magyar vizslas
 
 
 
Home
Piri
Astor
Flocki
Wir in Bische
Urlaub mit dem Womo
Die Bayern im Osten
Sofasessionen 2008
Unsere Hundefreunde
TH Siofok
Frauchens Kunst
unser liebsten Links
Gästebuch
Impressum
rePage
wat mut, dat mut

Anzeige

Notizen aus der Provinz


Unsere Wohnmobiltour mit Piri und Astor


Tag 1 / 22.10.07: Abholung des Wohnmobils


Beim Wohnmobilvermieters unseres Vertrauens holen wir am Nachmittag unser Heim für die nächsten 12 Tage ab. Nach kurzer Einweisung fahren wir nach Hause um das Fahrzeug „aufzurödeln“. Was Steffi alles verstaut ist schon enorm. Irgendwie wundert es mich nicht, dass sie nicht auch noch die Schrankwand aus unserem Wohnzimmer demontiert und im WoMo unterbringt.


Tag2 / 23.10.07: Aufbruch


Im Morgengrauen fahren wir los. Unsere Fahrt führt von Schmatzhausen über die Autobahn zu unserer ersten Station in Ulm. Es ist trist und kalt und die Stadt ist nicht wirklich sehenswert. Nach einem Kaffee geht es über Bundes- und Landstraßen der schwäbischen Alb nach Metzingen, dem wohl größten Factory Outlet Center in Deutschland. Im Grund ist Metzingen eine Ansammlung von Geschäften mit ein paar Wohnhäusern drum herum. Ein Einkaufseldorado für Markenjunkies. Wir fahren schnell weiter und erreichen das erste Etappenziel Nagold. Wir finden einen schönen Stellplatz am gleichnamigen Fluss. Die Hunde haben sich jetzt erst mal einen ordentlichen Auslauf verdient. Astor erklimmt als erstes einen Hochsitz indem er die Sprossen zügig hinauf geht. Hier oben ist die Aussicht einfach viel besser. 

Wir laufen ca. 1,5 km in die Stadt. Das Essen in der Imbissbude des Ortes ist ein Plädoyer zum Selberkochen. Die Innenstadt von Nagold ist eine verkehrsberuhigte Zone. Hier ist lediglich Schrittgeschwindigkeit ( 7 km/h) erlaubt. Und genau dort steht ein Blitzer der Polizei. Jeder kann sich wohl die Bilder ausmalen, die wir dort sehen. Kriechende Autos verzweifelter Autofahrer, die nicht wirklich wissen, wie langsam Schrittgeschwindigkeit ist. Den goldenen Pannemann-Award vergeben wir guten Herzens an einen Mercedes-Fahrer, der ein voraus fahrendes Fahrzeug regelrecht nötigt. Kurz vor der Radarfalle biegt dieses rechts ab und der Mercedes sieht seine Chance gekommen und gibt Gas. Er kann nun die nächsten 4 Wochen die Innenstadt per pedes erkunden. Vielen Dank an die örtliche Polizei und allen Beteiligten für diese gelungene Abendunterhaltung. Zurück im Wohnmobil haben wir kein Fernsehen. Wir beschließen früh ins Bett zu gehen.


Tag 3 / 24.10.07 Von Nagold nach Oberkirch


Von Nagold dem östlichen Ausläufer des Schwarzwalds geht es zuerst nach Dornstetten.

 

Ein kleines malerisches Fachwerkstädtchen, dass seinen Charme aber nicht ganz entfalten kann, da der Himmel immer noch grau und kalt ist. Steffi kauft einen Meisenknödelständer für die Nachbarin, die in der Zeit nach unserer daheim gebliebene Katze Flocki sieht. Von Dornstetten geht es nach Freudenstadt. Ich erklimme den Rathausturm und habe eine tolle Rundsicht über den Ort mit seinem riesigen Marktplatz und den umliegenden Schwarzwald. Der altehrwürdige Sitzungssaal des Stadtrates ist sehenswert und über die Zuschauertribüne zu erreichen. Über die Schwarzwaldhochstraße fahren wir Richtung Baden-Baden

Unterwegs mache ich mit den Hunden einen ausgiebigen Spaziergang, während Steffi im WoMo bleibt und Kaffee kocht. Hier oben kann man die Schäden sehen, die der saure Regen einerseits und der Sturm Lothar Weihnachten 1996 angerichtet haben. Am Mummelsee in über 1000 m Höhe sind alle Bäume weiß gezuckert und wir haben gefühlte Minus 5 Grad.

Wir beschließen auf das Tretbootfahren zu verzichten.

Auf dem Parkplatz einer Straussenstube im Herztal bei Oberkirch finden wir einen wunderschönen Stellplatz inmitten der Weinberge. In der Rheinebene ist das Klima nun deutlich milder. Das Essen und der Wein sind spitze und die Vesperstube urgemütlich. Leider bekommen wir die Einstellung für das Sattelitenfernsehen wieder nicht hin. Wir sind genervt und beschließen spontan eine Kiste des soeben getrunkenen Weins zu kaufen und zügig zu entkorken.


Tag 4 / 25.10.07 Von Oberkirch nach Neuf Brisach


Wir haben einen Kater.

Aber es muss ja weitergehen. Wir fahren über die Europabrücke in Kehl in Elsass. Da gibt es noch mehr Wein. Das passt uns ganz gut. Wir erreichen mit Dambach-la-ville ein ganz entzückendes Fachwerkstädtchen abseits des Touristenstroms. 

Da die Bäckerei am Ort keine Rollmöpse hat, kaufen wir stattdessen leckeren Käsekuchen. Wir fahren weiter nach Ribeauville  und Riquewihr. Hier probiert Steffi einen Kartoffelauflauf mit reichlich Münsterkäse, während ich einen Crepes mit Grand Marnier genieße. Beide Orte sind wunderschön, ähneln sich doch sehr. Riquewihr ist um einiges teurer und voller Touristen. Einen lauschigen Standplatz für die Nacht finden wir an einem See in der Nähe von Neuf Brisach. Nach einen ausgiebigen Spaziergang mit den Hunden versuchen wir das, was wir gestern ebenso ergebnislos versuchten, die Sattelitenschüssel exakt nach Süden auszurichten. Also spielen wir MauMau. Komischerweise hat Steffi am Ende mehr gewonnene Spiel zu verzeichnen als ich. Na ja, wer schreibt der bleibt.


Tag 5 / 26.10.07 Von Neuf Brisach nach Bad Bellingen


Wider Steffis Erwartungen sind wir in der Nacht nicht von unserem Stellplatz verjagt worden. Wir fahren zu einen Intermarche in der Nähe und kaufen den halben Laden leer. Nicht weil es so günstig wäre, aber hier gibt es viele leckere Sachen, die wir in Deutschland leider nicht haben, z. B. Bier mit Kirschgeschmack oder Käse mit Holzkohle. Wir frühstücken auf dem Parkplatz des Supermarktes und wundern uns über die vielen Fahrzeuge mit deutschen Kennzeichen. Das Benzin ist hier doch um einiges günstiger als wenige Kilometer weiter östlich. Wir fahren nach Neuf Brisach einer Festungsstadt im Muster eines Pentagons, die Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden ist. 

Der Hochnebel hat sich inzwischen verzogen und das Wetter ist endlich einmal sonnig. Wir fahren weiter in die Vogesen. Leider hält das Wetter nicht, was es im Tal versprach. In rund 1000 Meter Höhe haben wir einmal mehr Nebel. Wir wandern durch einen scheinbar verwunschenen Wald

 

und umrunden den Lac Vert, was besonders den Hunden gefällt.

 

Da wir am nächsten Tag in die Schweiz wollen, entschließen wir uns ins Markgräfler Land zurück zu fahren. In Bad Bellingen am Kurhaus finden wir einen Stellplatz. Der ist zwar nicht in unserem Sinne, da man hier nur schlecht mit den Hunden gehen kann, aber wir haben dafür tatsächlich Fernsehen. Das ist super, da unsere Weinvorräte zur Neige gehen.


Tag 6 / 27.10.07 Von Bad Bellingen nach Brunnen


An der Grenze erwartet uns eine böse Überraschung. Die Vignette für die Schweiz kostet uns fast 30 Euro. Da hätten wir uns doch besser informieren sollen. Auf dem Weg in den Gründungskanton der Schweiz machen wir unterwegs einen wunderschönen Spaziergang durch den herbstlich gefärbten Wald. Die Berge um uns herum verschwinden allerdings einmal mehr im Hochnebel. Wir erreichen Brunnen, am Vierwaldstädter See und Gregor und Elisa erwarten uns schon. Die Frauen gehen mit den Hunden spazieren, während wir Männer im nahen Supermarkt für das Abendessen einkaufen. Gregor überrascht uns mit einem original Schweizer Käsefondue nach eigenem Rezept. Dazu trinken wir den unvermeidlichen Wein, aber auch schwarzen Tee, damit der Käse nicht allzu schwer im Magen liegt. Der Tipp ist kostenlos, aber ganz viel wert. Anschließend machen wir noch einen Spaziergang durch das abendliche Brunnen. Der Hafen ist sehr malerisch in der Dunkelheit. Die Berge um uns herum, immerhin fast 2000 Meter hoch, wirken wie bedrohliche Schatten. Wir suchen uns einen Stellplatz für die Nacht am örtlichen Freibad.


Tag 7 / 28.10.07 Brunnen


Am Morgen frühstücken wir mit Gregor und Elisa und leckeren Schweizer Gipferli. Danach genieße ich erst mal eine ausgiebige Dusche, denn die im WoMo ist eher so, als wenn Mücken pinkeln. Danach machen wir uns auf in das nahe Muotathal. Wir genießen die Sonne und das ständig wechselnde Panorama.  

Wir überqueren abenteuerliche Hängebrücken und Baumstämme. Auch die Hunde haben in diesem schwierigem Gelände einen Riesenspaß.

  

Auf dem Weg zurück entdecken Piri und Astor neben uns eine Schafherde, abgetrennt durch einen Elektrozaun. Während Astor die Gefahr erkennt und abdreht läuft Piri schnurstracks in den Zaun, verheddert sich darin und erhält ein paar schmerzhafte Stromschläge. Diese sind nicht wirklich gefährlich, aber sie verfehlen ihre Wirkung sicher nicht. In Muota besuchen wir den nur einmal jährlichen stattfindenden Käsemarkt. Steffi hat Losglück und gewinnt einen Korb mit allerlei Köstlichkeiten. Draußen zeigen Fahnenschwinger ihr Können und wir lauschen original Schweizer Alphornbläsern. 

 

Die Berge um uns herum bilden die perfekte pittoreske Kulisse dazu.


Tag 8 / 29.10.07


Von Brunnen nach Titisee-Neustadt


Früh am morgen brechen wir auf nach Altdorf, am Südufer des Vierwaldstädter Sees. Von dort haben wir einen fantastischen Ausblick auf die Berge, die hier zum Teil bis auf 3300 Meter aufragen. 

Nach einem ausgiebigen Spaziergang mit den Hunden frühstücken wir. Danach fahren wir zurück nach Norden und die Berge werden wieder zu sanften Hügeln. In Luzern tausche ich meine letzten Franken in Barilla Pasta um. Eine Währung, die uns besonders gut schmeckt. Die Grenze überqueren wir bei Albbruck. Von dort fahren wir das Albtal hinauf bis nach St. Blasien. Die landschaftlich schöne Strecke habe ich aus einem Motorradforum. Das rächt sich leider. Die Strecke ist sehr eng und wir fahren haarscharf an den vorstehenden Felsen vorbei. Steffi ist der Ohnmacht nahe. Am Schluchsee angekommen gehen wir mit den Hunden. Leider ist überall Leinenzwang. Da fahren wir lieber wieder weiter. Das Wetter ist wunderbar und sonnig. Wir erreichen den Feldberg. Im Grunde eine Kuppe ohne besonderen Bewuchs. Den Titisee lassen wir links liegen und fahren nach Eisenbach. Der Stellplatz in über 1000 m Höhe bietet ein unvergleichliches Panorama auf die Höhen des Schwarzwalds und die Berge der Schweizer Alpen. Das Sportheim ist direkt in der Nähe. Wir lesen deutsch-griechische Küche. Und in solchen Lokalen ist es ja so, dass man nur unglaublich schlecht oder überraschend gut essen kann. Letzteres passiert uns und wir freuen uns über die Entscheidung. Der Uozo ist vorzüglich und beschließt einen weiteren tollen Tag.


Tag 9 30.10.2007


Von Titisee-Neustadt nach Waldkirch


Auf unserem Stellplatz in Eisenbach haben wir nach dem Frühstück unseren Wasserspeicher wieder aufgefüllt und die Toilette entleert. Der morgendliche Spaziergang mit den Hunden ist der pure Genuss. Hinter dem Stellplatz kommt nur noch der Schwarzwald. Herrlich! Der Platz verdient eine 1 mit Sternchen. Das Wetter leider nicht. Es nieselt und der Himmel ist wolkenverhangen. Wir fahren zur nahen Hochfirstschanze, auf der die besten Skispringer der Welt zu Tal segeln. Die ist gigantisch und ich rätsele, wie die Springer heil unten ankommen können.

Unser nächstes Ziel ist die Wutachschlucht. Wir erkunden sie zu Fuß. Eine fantastische Landschaft schlägt uns nach jeder Kurve in ihren Bann. Auch die Hunde haben Spaß ohne Ende.

 

Wir fahren die Schwarzwaldpanoramastraße nach Norden. Vom Panorama fehlt aber jede Spur, denn wir haben einmal mehr Nebel.

Wir biegen ab und durchfahren das Glottertal, dass Mitte der 80’er große Berühmtheit erlangte. Wer weiss es, wer weiss es? 

Hier ist das Wetter wieder sonnig und die Strecke ist wunderschön. In Waldkirch finden wir einen Stellplatz unter den Bäumen beim Stadtpark. Einmal mehr haben wir kein Fernsehen. Ich fordere daher eine Revanche beim Mau Mau. Der Abend, der eigentlich unter dem Titel: „Die triumphale Rückkehr des Mau-Mau-Meisters“ laufen sollte, endet unerwartet. Ich unterliege im Entscheidungsspiel äußert unglücklich.


Tag 10 31.10.2007 Von Waldkirch nach Oberkirch


Wir lassen Waldkirch hinter uns fahren Richtung Kaiserstuhl. Dort haben wir erneut besten Sonnenschein und wir wandern mit den Hunden durch das Erholungsgebiet Liliental und den herbstlich gefärbten Wald. Den Hunden gefällt es und uns natürlich auch.

 

Wir fahren einige Orte an, denn Wein wird hier ganz groß geschrieben. Da wir aber nüchtern bleiben wollen, fahren wir schnell weiter. Plötzlich hat uns der Nebel verschluckt. Dann wieder eine kurze Passage mit Hochnebel. Wir improvisieren einmal mehr und fahren das schöne Städtchen Gengenbach an und bewundern die malerische Altstadt. 

Danach haben sich die Hunde eine Spielstunde verdient. Dabei bricht Astor im Eifer des Gefechts Steffi fast die Hand, als er in sie hinein springt. Hunde haben halt den härteren Schädel. Einen Stellplatz für die Nacht finden wir in Oberkirch an der Rench. Am Fluss entlang gibt es genügend Fläche für die Freunde des gepflegten Gassigangs. Auch die Einstellung der Antenne für einen gediegenen Fernsehempfang geht uns leicht von der Hand. Die Übung macht es eben. Seit wir aus der Schweiz zurück gekehrt sind, läuft bei uns die ganze Zeit SWF I im Radio. Dort werden die 700 Lieblingshits aller Zeiten der Hörer gespielt. Für meinen Siegertipp: „Bohemien Rhapsody von Queen “ reicht es am Ende für einen sehr guten zweiten Platz. Wir spielen in der Zeit Mau Mau und ich fresse einen Besen wenn ich das Spiel mit vier Siebenern und einen Buben auf der Hand nicht gewinnen kann. Und ich verliere das Spiel tatsächlich. Da ist schwarze Magie im Spiel. Steffi wünscht hämisch guten Appetit.


Tag 11 01.11.2007 Von Oberkirch nach Achern


Der gestrige Tag endet im Desaster. Trotz aller Zusagen ist um 22:00 Uhr das Gas aufgebraucht. Die Nacht wird kalt. Gegen vier Uhr morgens suche ich meine vermisste Uhr. Ich befürchte, dass diese in die Verkleidung des Wohnmobils gerutscht sein könnte. Kurz bevor ich den ganzen Platz rebellisch machen kann, indem ich besagte Verkleidung demontiere taucht die Uhr wieder auf. Die restliche Nacht verläuft ohne weitere Zwischenfälle. Am Morgen haben wir sechs Grad im Wohnmobil. Kein Kaffee, keine Heizung, kein warmes Wasser zum Waschen. Entsprechend frostig ist die Stimmung. Gegenüber lacht uns der Raiffeisen-Markt höhnisch an. Der hat genug Gas, nur verkauft er nicht am Feiertag. Wir versorgen uns glücklicherweise auf einem weiter entfernten Campingplatz. Wir frühstücken beim Mc Donalds um die Ecke. Es geht doch nichts über ein nahrhaftes Frühstück mit einem ordentlichen Big Mac. Danach ist mir allerdings schlecht. Den restlichen Tag verbringen wir damit, dem Hochnebel zu entfliehen. Leider vergebens. Wir halten auf einem Parkplatz um unserer Nikotinsucht zu frönen. Neben uns hält ein Fahrzeug aus dem vier Leute klettern. Und die haben Hunde hinten drin. Einer entpuppt sich doch tatsächlich als Vizsla. Schon haben wir Kontakt zu den Eingeborenen gemacht und wir machen einen schönen Spaziergang zu einem nahe gelegenen Fischweiher. Dort prosten wir uns bei gefühlten null Grad zu. Durchgefroren kehren wir nach drei schönen Stunden zum WoMo zurück. Wir beschließen den Tag mit einem sehr lohnenswerten gastronomischen Tipp ausklingen zu lassen. Später im Wohnmobil geht die letzte Runde Mau Mau wieder an Steffi. Langsam gewöhne ich mich an ihre badische Eröffnung mit zwei Achten und der nachgeschobenen Sieben. Wir haben einen ruhigen Stellplatz in Achern gefunden. Morgen ist unser letzter Tag. Schade.


Tag 12 02.11.2007 Von Achern nach Schmatzhausen


Die Nacht war sehr ruhig, obwohl der Standplatz ziemlich zentral gelegen ist. Mit den Hunden kann man aber nicht wirklich gut gehen. Wir verschieben den morgendlichen Gassigang auf später. Nach dem Frühstück fahren wir noch einmal die Schwarzwaldhochstraße hinauf und genießen die letzten warmen Sonnenstrahlen über dem Nebel. Am Murmmelsee, vor Wochenfrist fast völlig verweist, ist kein Parkplatz zu bekommen. Wir fahren etwas weiter und spendieren den Hunden eine letzten ausgiebigen Spaziergang durch den Herbstwald. Danach machen wir uns auf den Weg über die gesperrte A8 und drei Stunden Stau nach Hause. Und irgendwie freuen wir uns auch wieder auf unser Heim und unsere Katze Flocki. Wir werden sicher wieder eine Tour im Wohnmobil machen, dann aber zu einer wärmeren Jahreszeit oder wärmeren Gefilden.

 

 



Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


- w -    Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de