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Hier will ich über die Arbeiten einiger "Tierschutz"vereine und Menschen berichten deren Arbeit in meinen Augen keine "Tierschutz"arbeit ist.

Welpenhandel vor Weihnachten???????????
Das Handeln einiger "Tierschutzvereine"
Darf man als Tierschutzverein mal gerade so kurz vor Weihnachten, Welpen aus dem Ausland karren???? Man fliegt ins Ausland nimmt drei Hundeboxen mit und fliegt dann nach zwei Tagen wieder in die Heimat, mit etlichen Welpen im Schlepptau. Als ich das las… war ich entsetzt. Zumal jeder seriöse Tierschutzverein vor Weihnachten keine Tiere vermittelt dazu noch Tierrechtler und Tierschützer aufrufen: keine Tiere unter dem Weihnachtsbaum.
Dies wollen sie nun öfter machen, wurde geschrieben. Solche Tierschutzvereine sollte es nicht geben. Tierschutzvereine sollten mit Verstand und großer Verantwortung handeln. Verantwortung dem Lebewesen Tier gegenüber. Dies scheint hier zu fehlen.
Dort wo die Welpen leben, leben auch viele erwachsene Hunde die ausgesetzt wurden. Auch welche die Krank sind und dort kaum eine Überlebungschance haben. Noch nicht einer wurde mitgenommen. Hätte man nicht zwei Boxen für zwei arme Hundeseelen nehmen können und nur eine Box für Welpen?
Auch gibt es in diesem Land keine Tierheime da der Staat sagt, dass es angeblich keine Straßentiere dort gibt. Der Staat sollte sich fragen weshalb dort regelmäßig streunende Hunde und Katzen vergiftet werden? Tierschutz nach deutschem Verständnis betreiben dort fast ausnahmslos Vereine mit ehrenamtliche Helfer. Diese bemühen sich um Kastrationsprogramme und unterhalten, oft unter schwierigen Bedingungen, Auffangstationen für diese Tiere. Versuchen diese nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz zu vermitteln. In diesen Auffangstationen findet man Tiere aller Altersklassen, Größen und Rassen.
Warum müssen es Welpen sein? Das Elend der streunende Hunde und Katzen ist dort sehr groß. Haben es nur Welpen verdient ein Zuhause in Deutschland zu finden. Warum hilft dieser Tierschutzverein nicht den Straßenhunden die vor Vergiftungen von dort ansässigen Tierschützern geschützt werden. Viele der Hunde tristen ein qualvolles Leben an der Kette. Nein, man erlebt zwei stressige Tage um Welpen zu holen.. welchen Stress und Angst die Tiere dort leben interessiert nicht… Welpen vor Weihnachten kann man ja so gut verhökern.
Ich bekam eine Meldung, dass man kranke Hunde dort lässt. Warum wartet man nicht, bis Ausfuhrbedingungen erfüllt sind? Lieber dann schnell vor Weihnachten Welpen holen... verwerflich.
Ein Hund mit schwerer HD wurde zurück gelassen... trotz der Zusage einer Tierhelferin, die bereit war ihn in Pflege zu nehmen. Der Hund müßte nicht in der Kält draußen im Garten, leben.
Wie kann man einem Hund mit gutem Gewissen in die Augen schauen... als "Tierschutzverein"????
Es wird Tierschutz genannt… für mich bedeutet es Tierschmutz. Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Unversehrtheit. Auch alte und kranke Tiere.
Meine Gedanken, Erlebnisse mit „Tierschützer“
Ich kenne Personen die ihren „Tierschutz“ betreiben indem sie Hunde aus dem Ausland "retten" und das schon zig-Jahre. Dabei geht es nur um ihre Profilierungssucht. Oft nur eine bestimmte Rasse und Alter. Sie leisten Hilfe, bei massenhafter Einfuhr von armen Hunden aus dem Ostblock und südlichen Länder. Irgendwann kommt dann die Erkenntnis nur noch „Tierschutz“ in Deutschland zu machen.
Dann wiederum kenne ich Tierhelfer die alte, kranke Hunde holen und nicht auf Schönheit wert legen. Ihnen geht es um Tierleid. Ich habe Hochachtung vor solchen Menschen. Meistens müssen sie sich die Unterhaltskosten „vom Mund absparen“. Das sind die wahren Tierhelfer. Sich „Tierschützer“ zu nennen dafür schämen sie sich.
Ich bin kein Gegner des Auslandstierschutzes. Die einzigste sinnvolle Hilfe besteht für mich, Kastrationsprogramme und Aufklärungsarbeit vor Ort zu unterstütze. Z.B Celal aus der Türkei.
Celal leitet ein Tierasyl mit über 400 Hunden. Er vermittelt sie selber zu Tierliebhaber in der Türkei. Tierhelfer aus Deutschland und Holland unterstützen ihn mit Spendengeldern, damit die Tiere zu fressen haben und er zum Arzt gehen kann mit ihnen.
Dann gibt es diese „Tierschützer“ die in Tierzuchtverbände tätig sind und angeben gegen Tiervermehrung- und Handel zu arbeiten. Solange Vermehrer Zuchtverbänden angeschlossen sind, ist es für sie in Ordnung. Man findet sie auf Hundeausstellungen als Helfer, Richter usw. Stillschweigend wird geduldet, dass "Tierschützer" Welpen produzieren mit der Aussage: "das ist halt eben passiert".
Ein Tierhelfer wird immer sein Tier kastrieren lassen um zu verhindern, dass Tierleid produziert wird. Ein Tierhelfer wird auch kein Tier das nicht kastriert ist aus dem Ausland „retten“.
Diese „Tierschützer“ essen Tierkadaver und deren Nebenerzeugnisse, kaufen sich Bekleidung, Putzmittel, Kosmetika und Medikamente mit denen Tierversuche gemacht wurden. Sie denken nicht daran wie diese Tiere gelebt haben, sondern stopfen sich jeden Tag Tierleid in den Bauch.
Der Jäger hat das Recht Tiere zu ermorden und Fallen auf zu stellen. Der Jäger ist für sie der "Häger" und Pfleger im Wald. Hat der Jäger auch ein Recht Haustiere zu ermorden? Da hätte ich gerne eine Antwort eines bestimmten "Tierschützers" für den der Jäger einen hohen Stellenwert für "Hege und Pflege*" des Waldes hat.
Sie äußern sarkastische Worte über das Tierleid und beleidigen Menschen die sich für alle Tiere einsetzen, damit jedes Tier seine Rechte bekommt, in unserer Gesellschaft. Wo bleibt der Respekt vor dem Lebewesen Tier? Können solche Menschen Respekt vor dem Lebewesen Mensch haben?
Ich bin aktives Mitglied in einem Verein. Wir organisieren Mahnwachen gegen Tierleid im Saarland. Da viele Gaststätten und Restaurants Froschschenkel auf ihrer Speisekarte führen, demonstrieren wir dagegen.
Ein kleiner Auszug aus einem bekannten Forum. In diesem Forum tummeln sich diese „Tierschützer“ in Massen.
* Initiative zur Abschaffung der Jagd 
Der Spendenbetrug gewinnt immer mehr von Bedeutung in der heutigen Zeit. Es wird immer einfacher mit dem Leid der Tiere "Kohle" zu machen. Spendenaufrufe für gequälte, hungernde Tieren. Es werden grauselige Quälereien erfunden damit dubiosen Tierschutzvereine den Menschen das Geld aus der Tasche entlocken können. Es ist leicht verdientes Geld.
Schaden durch solches Handeln hat der seriöse Tierschutzverein.
Tierschutz und Spendensammeln im WWW........ 
Spendensammlungen: eine Orientierungshilfe….. 
Betrug: § 263
10.02.2010 5 Millionen Euro Betrug mit Spenden für Kinder und Tieren 

Vereine & Verbände
Pressemitteilung von: Loipfinger
PR Agentur: Stefan Loipfinger
der Tierschutzverein Terra Mater Umwelt- und Tierhilfe e.V.. Die bloße Frage nach einem Jahresbericht führte zu üblen Beschimpfungen. Ebenfalls Zweifelhaftes fand CharityWatch.de beim Bund Deutscher Tierfreunde e.V. heraus. Und der Bundesverband Rettungshunde e.V. verwendet trotz Empfehlung durch den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker einen Großteil seiner Einnahmen für Spendenakquise.
Doch leidet nicht nur der Tierschutzbereich unter unseriösen Geldeinsammlern. So ist etwa die Präsidentin Ute Harms von World Mercy Fund und ihrem deutschen Ableger WMF Barmherzigkeit e.V. absolut keine Empfehlung wert. Mit sehr zweifelhafter Spendengewinnung fiel zudem das St. Josefs Indianer Hilfswerk e.V. auf. Und viele weitere Beispiele für die unsachgemäße Verwendung der Spendengelder wären zu nennen.
Ein Grund nicht mehr zu spenden? Nein! Die Spreu vom Weizen zu trennen, muss das Ziel sein. Und CharityWatch.de hat sich dieses Ziel zur Aufgabe gemacht. Damit unseriöse Spendensammler nicht auch in Zukunft Vertrauen zerstören. Vertrauen, das wichtig ist, um Leben zu retten. Aber der Kampf hat eben erst begonnen. Spendengelder dorthin zu bringen, wo sie effektiv und wirksam zur Verringerung von Leid beitragen. Gerade jetzt, in den Zeiten der Finanzkrise, in der die Not vieler Menschen wächst.
Wer mehr über die hier erwähnten Fälle und eine Reihe anderer erfahren will, kann unter www.charitywatch.de näheres nachlesen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
CharityWatch.de Stefan Loipfinger Max-Josefs-Platz 11 83022 Rosenheim 08031/ 30 40 1-0
Stefan Loipfinger, geboren 1968 in Wasserburg am Inn, arbeitet heute als freier Wirtschaftsjournalist in Rosenheim. Seit 15 Jahren sind sein Spezialgebiet die offenen und geschlossenen Immobilienfonds, Medien-, New Energy-, Schiffs- und Private Equity-Beteiligungen. Häufig wird er als der „Fondspapst“ (Die Welt) oder als einer der führenden Experten in diesem Gebiet bezeichnet. Er ist regelmäßiger Studiogast des Nachrichtensenders n-tv und tritt immer wieder in Wirtschaftsmagazinen der öffentlich rechtlichen wie auch privaten Fernsehsender auf. Zu seinen Auftraggebern zählte quasi die komplette Riege der überregionalen Tageszeitungen sowie der deutschen Wirtschafts- und Nachrichtenmagazine.
Im Juni 2004 initiierte er sehr erfolgreich einen eigenen Online-Branchendienst, der heute vom Berliner Welther-Verlag herausgegeben wird. Unter www.fondstelegramm.de finden sich Analysen und aktuelle Berichte über das gesamte Spektrum der Beteiligungsmodelle. Zum Themenbereich der Non-Profit-Organisationen, seit Anfang 2008 in sein Aktionssportfolio aufgenommen, veröffentlicht Loipfinger Berichte und Analysen unter www.CharityWatch.de.
1999 wurde ihm der Helmut Schmidt Journalistenpreis für verbraucherfreundliche Berichterstattung verliehen. Für seine Transparenzbemühungen bekam er 2006 den Deutschen Preis für Immobilienjournalismus
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