Unsere Aktionen, Mahnwachen und Infostände, gegen das Tierleid im Zirkus:
Ich habe hier ein Video gesehen, dass mich fasziniert hat. Die Geburt eines Elefantenbabys. Die Natur ist wirklich was ganz besonderes wie sie das Lebewesen Tier mit einbezogen hat. Schaut es euch an und macht euch selber ein Bild. Das Handeln der Mutter bis ihr Kind auf den Beinen steht ist wunderschön anzusehen. Hier wieder ein Beweis, wie sehr und die Tieren ähnlich sind mit den Gefühlen. Die Tiere in Gefangenschaft zu halten ist unbarmherzig und Tierquälerei. Sie gehören nicht in den Zirkus um als Attraktionen zu dienen, damit es in den Kassen der Länder und Zirkussen klimpert.
Dieses Video enthält graphische Szenen einer Elefantengeburt. Es ist ein "Dramatischer Kampf um das Leben"... "Nicky" ist der Mutter-Elefant, der am 9. September 2009 im Safari-Park-Taro, Bali zur Welt bringt.
„Außer Neugier, Sensationsgier und Erwerbstrieb der Dompteure und Zirkusdirektoren wird kein menschliches Bedürfnis außer dem der Unterhaltung befriedigt.“
( KLEEMANN)
In Deutschland sind Zirkusunternehmen, die mit dressierten Wildtieren reisen, noch nicht verboten worden: Elefanten machen Handstand auf bunt bemalten Schemeln, Löwen überwinden ihre Angst vor dem Feuer und springen durch brennende Reifen. Den Anblick von dressierten Pferden sind wir sowieso schon gewohnt durch die Reithalle von nebenan. Zebras, Giraffen, Kamele und noch andere Tiere laufen dressiert in der Manege umher.
Die Zirkusbetreiber versichern den Besuchern, dass die Tiere ohne Gewalteinwirkung die von ihnen verlangten Kunststücke erlernen und vorführen. Die Dressurmethoden werden als “sanfte Dressur“ bezeichnet. Doch eine Dressur ohne Gewalt und Machteinfluss gegenüber dem Tier ist eine Illusion und würde einem Löwen-Dompteur vermutlich das Leben kosten.
„Dressierte Tiere im Zirkus gelten immer noch als Attraktion. Die kurzen Auftritte in der Manege, von Musik und Applaus umrauscht, vermitteln dem Publikum, besonders den Kindern, die Illusion, dass es diesen Tieren gut geht.“ (Sina Walden)
Die Dressurnummern vermitteln nicht, wie den Tieren die „Kunststücke“ beigebracht worden sind. Die Vorgehensweise des Einübens der Kunststücke ist in der Regel nicht öffentlich, niemand kontrolliert die Vorgehensweise der Dressur.