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Tierärzte-Kammer der Saarlandes:
Hier könnt ihr die Wochenend-Notdienste der Ärzte erfahren.
Veterinärsämter im Saarland 
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Tierrecht/Tierschutz-Nachrichten aus dem
Saarland..... 
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Im Saarland sind "Züchter" und Hundehändler wieder aktiv.
"Züchter" kaufen im Ostblock Welpen und verhöckern sie aus eigener Zucht. Erkrankungen wie Parvovirose, HD und ED, Infektionskrankheiten , sowie Verhaltensauffälligkeiten sind an der Tagesordnung.
Ich bitte uns zu kontaktieren über Kontaktformular oder per e-mail: ingrid.rinkenbach@yahoo.de wer einen Welpen gekauft hat. Oft wird dies verhindert indem die "Züchter" den Geldbeutel öffnen. Meldet euch bei uns wir werden in allen Angelegenheiten euch untersützen. Denkt an das Lebewesen Tier.. es ist so wichtig, dass Vorkommnisse an den Pranger gestellt werden. Nur so kann man helfen und auch die Menschen aufklären. Da das Tier in der Rechtsprechung als Sachgegenstand zählt darf man mit ihm ein Gewerbe betreiben. Handeln mit Lebewesen ist bei uns erlaubt. Ein Gewerbeschein reicht völlig aus.
Angebot und Nachfrage ist auch bei Handel mit Lebewesen von Bedeutung. Bitte helft den Tieren.. habt keine Scheu uns zu kontaktieren.
Vertraulichkeit wir zugesichert. |
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| Wildtier und Artenschutz Saar e.V. (WITAS) hat die Initiative - Tierrechte Saar - ins Leben gerufen. Das ehemalige Veggi - Brunch Team von der TVG-Saar, jetzt WITAS, wird ab Oktober 2010 euchwieder mit leckeren, veganen Speisen verwöhnen. Zu finden sind wir: Theater im Viertel, Nauwieserstrasse 13, 66111 Saarbrücken. Mehr Info .. hier klicken |
Aktionen- Infostände - Mahnwachen gegen die Jagd ... hier
Wie verzweifelt muss der Saarjäger sein... Kann eine Kuh einem Huhn das Eierlegen beibringen?
Das Leiden der Lämmer... hier
Arme Lisa... hier
Irrfahrt von Saargau-Kühen noch immer nicht .... hier
Neuer Fall von Tierschinderei ... hier
Märchen über den gefährlichen Fuchs und dem Retter der Menschheit... hier
Jäger und Tierschützer im Saarland verhandlungsbereit ... hier
Landesjägermeister Schober läßt mal wieder einen fliegen Er macht sich ja so große Sorgen um das Wohlergehen der Bevölkerung.. ... hier
Schober forderte Borger auf die Tierschützer in ihre Schranken zu weisen …
Nicht nur im Saarland... 
Schober verzweifelt?: „Wenn sich die Jamaika-Koalition durchsetzen wird, werden wir gemeinsam nach Saarbrücken marschieren.. 
Schober forderte Borger auf die Tierschützer in ihre Schranken zu weisen … 
Jäger töten nicht nur Wild .... Guter Dialog mit dem Umweltministerium an der Saar .. 
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Koalitionsvertrag Saarland
Bitte Bild anklicken Besonders die Seiten Natur 38,
Jagdgesetzt 40 und Tierschutz 46 beachten

Landesjägermeister Schober wieder beim Säbel rasseln. Schober will aufmarschieren

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Saarjäger sind gegen Beteiligung von Tierschutzverbänden
Saarjäger wollen wieder ihre eigenen Gesetze Novellieren
Mit der Veröffentlichung ihrer Vorstellung zur Novellierung des saarländischen Jagdgesetzes, sprechen die Saarjäger sämtlichen Tierschutzverbänden jegliche Kompetenz ab. Wer gegen die Jagd ist, so der Text, stellt sich gesellschaftlich ins Abseits, denn schließlich sei die Mehrheit der Bevölkerung für die Jagd und so wie sie praktiziert wird.
Die Schonzeit der Füchse beginnt ab dem 15. Februar, hier behaupten die Lusttöter, dass es wissenschaftlich nicht erwiesen sei, dass Füchse bereits Mitte Februar Welpen haben. Da können wir den Jägern etwas rechnerisch nachhelfen. Die Ranzzeit beginnt Mitte Dezember sagen wir um den 15.12. eines jeden Jahres. Füchse Tragen 52 Tage das sind knapp ein/dreiviertel Monate also Mitte Januar plus das letzte Viertel ist sogar schon Anfang Februar. In ihrem weiteren Text behaupten die Jäger Dinge und Berichte aus anderen Ländern die haltlos und falsch sind.
Geht diese Augenwischerei schon wieder weiter ? Wir glauben nicht, dass die Mehrheit der Bevölkerung so dumm ist als wie die Mehrheit der Jäger. Immer noch sprechen diese Jäger des Saarlandes von regulierendem Eingriff der unbedingt notwendig sei, denn schließlich würden sich die Beutegreifer nicht an geltende Schonzeiten halten oder an die Setz- und Aufzuchtzeiten und den Schutz zur Aufzucht notwendiger Elterntiere. Wusste gar nicht, dass Jäger jetzt Beutegreifer sind. Auf und zurück in die Steinzeit heisst die Parole im nazistischen Geplabbel aber lesen sie selbst.
Novellierung des saarländischen Jagdgesetzes, hier:
Stellungnahme von sechs Tierschutz-/Tierrechtsvereinen zu den im Koalitionsvertrag formulierten Zielen. 
So sehen es die Saarjäger |
In ihrer Hilflosigkeit versuchen Jäger die Gesellschaft wieder einmal zu Verdummen
Wieder einmal soll der Fuchs an allem schuld sein, die Menschheit vermutlich durch den Fuchsbandwurm ausrotten und nur die Jäger können die Welt noch retten... und das glauben die Jäger fast alle. So viel geballte Dummheit auf einem Haufen ist selten anzutreffen. Hier zum Artikel der SZ vom 29-03-10
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Beschämend für alle Tierschützer die uns alleine gelassen haben als das Gemetzel um den Linslerhof begann.
Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin ... bitte Bild anlicken
Offener Brief an Staatssekretär Klaus Borger  |
Kriminelle Tier-Händler in Saarbrücken
Es kam zur Hauptverhandlung Jagenlernen Linslerhof, Überherrn und Hartmann Jenal.. wir, der Arbeitskreis Saarlouis, Menschen für Tierrechte-Tierversuchsgegner Saar waren dabei um unserem Kollegen Hartmann beizustehen. |
Froschschenkel auf der Speisekarte!!
Das Leid der Hummer

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Jäger sind dumm... nicht alle aber die Überzahl Veranstaltung boykottiert
Die VHS Lebach lud über die Medien zu einer weiteren Buchvorstellung " Meine Füchse" von Hartmann Jenal ein. Zahlreiche Interessenten kamen an diesem Abend dem 4-2-10 nach Lebach zu dieser Veranstaltung. Darunter auch viele Jäger, so dass schon von Beginn der Veranstaltung zu spüren war da ist etwas im Lot. Genau so wie gedacht entwicklete sich auch der Vortrag. Die Jäger rotteten sich zusammen und versuchten während des Vortrages Jenal mit einigen unqualifizerten Fragen und Vorwürfen bloß zu stellen. Doch leider hatten sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn die restlichen Besucher zeigten sich empört über das anmaßende Verhalten der anwesenden Jäger, die Jenal unterstellten keine Ahnung zu haben von dem was er redet, unqualifiziert zu sein denn seine Behauptung bei den Wildtieren wie Wolf-Fuchs und Wildschwein gibt es eine klare Hierarchie sei falsch. Eine leitende Wölfin würde niemals regeln können wer von den weiblichen Wölfen in die Ranz kommt. Ebenso würde zwar die Wildsau die Rauschigkeit einleiten aber es würden dann sämtliche weiblichen Tiere rauschig, was nicht stimmt. Jäger schießen niemals leitende Bachen, selbst bei Treibjagden würde zuerst geschaut welche die leitende Bache sei und dann geschossen. Toll... eine Rotte von Wildschweinen rast auf die Jägerschaft zu und jeder erkennt sofort welche die leitende Bache ist )
Der Fuchs sei nicht monogam sondern sämtliche weiblichen Tiere würden in die Ranzzeit kommen und würden auch von den Rüden gedeckt. Dass diese Entwicklung über das verfehlte Sozialverhalten der Füchse die Jäger die Schuld tragen sahen sie natürlich nicht ein. Würden die Füchse ihren Partner nicht von den Jägern erschossen sehen müssen, wäre das Sozialverhalten ganz anders als es heute ist. Hase, Fasane und Rebhühner sind von dem Fuchs dezimiert worden... und so weiter und so weiter. Ein Schwachsinn der wieder einmal besagt " Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" !
Bei dieser Veranstaltung erkannten die Besucher mit wem sie es zu tun haben, denn die Jäger zeigten einmal wieder wer und was sie sind " und willst du nicht mein Freund sein, so schlag ich dir den Schädel ein"
Übrigens der Geschäftsführer der VJS Schorr war ebenso anwesend und behauptete, dass bei Füchsen und Wölfen jedes weibliche Tier von den Rüden befruchtet würde, und es keine Regelung durch die führenden weiblichen Tiere geben würde.... und so etwas geht auf die Jagd. Kein Wunder dass eine wahre Anarchie in den Wäldern unter den Wildtieren herrscht, geschaffen durch die Unwissenheit der Jäger, denn sie wissen nicht was sie tun.
Herrn Schorr schlagen wir vor Kontakt zu dem Anwalt Halm aus Neunkirchen aufzunehmen, der wiederum eine Abmahnung in dieser Sache hier vorbereitet ... eigentlich nichts Neues !
http://www.witas.eu/jagd/316-dumm.html
Dies betrifft auch das Saarland. Tierhilfe Odena sucht.. und auch hier 
| In und um Birkenfeld, Pirmasens und Kaiserslautern werden Hunde auf Parkplätzen aus dem Auto verkauft. In verschiedenen Tiermarktanzeigen findet man Inserate in denen eine dieser Adressen als Standort der Tiere angegeben wird. Außerdem werden auch Pferde vermittelt. Mit Interessenten dieser Tiere macht man dann einen Treffpunkt an einem Parkplatz aus.
Einige kranke Hunde konnten wir ausfindig machen. Nach Anfrage nach der Mutter der Tiere bekommt man abendteuerliche Geschichten erzählt. Die Leute fahren ein Auto mit französischem Kennzeichen und wohnen in Roppeviller.
Wer Hinweise geben kann und wer Kenntnisse über kranke Hunde von dort hat, bitte ich uns über das Kontaktformular zu schreiben. Für jeden Hinweis sind wir dankbar. |
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