Als Massentierhaltung wird die konzentrierte Haltung von Tieren, Geflügel, Rindern und Schweinen in großer Zahl auf engem Raum wie z.B. Batteriehaltung von Legehennen, zur Erzeugung tierischer Nahrungsmittel bezeichnet. Massentierhaltung besteht aus sehr großen Beständen und meist nur eine Tierart.
Im Tierschutzgesetz wird Massentierhaltung definiert, wenn in Betrieben z. B. mehr als 1.200 Mastschweine, mehr als 20.000 Legehennen oder mehr als 30.000 Masthühner gehalten werden.
Massentierhaltung findet mit hohem Aufwand technischer Hilfsmittel und mit möglichst wenig Personal- und Zeitaufwand statt, um möglichst hohe Gewinne zu erwirtschaften.
Aufgrund der beengten Haltung um hohe Fleischerträge zu erzielen sind die Tiere krankheitsanfälliger, was bewirkt, dass immer mehr Arzneimittel zum Einsatz kommen. Das hat unter anderem bewirkt, dass der teilweise hohe Einsatz von Antibiotika für die Resistenz verschiedener Krankheitserreger bei Mensch und Tier dafür verantwortlich zu machen ist.
Die Massentierhaltung ist zum Teil für den Treibhauseffekt verantwortlich da die Gase Methan z.B. aus der Rinderhaltung, und Lachgas durch Gülle Düngung, sowie Kohlendioxid durch anaerobe Prozesse, mit verantwortlich sind.
Auch ein großes Problem ist die Menge an Festmist und Gülle. Oft kann sie nicht auf das eigene Land verteilt werden und wird anderweitig entsorgt. Dadurch erfolgte eine Überdüngung.
Tierschutztransportverordnung TierschTrV
Geflügelmast und Schlachtung
Schweine
Das Leiden der Kühe in einem Vorzeigehof
Im Schlachthaus:
Schächten:
Video´s über die Massentierhaltung. Nicht für schwache Nerven...
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