Nein zum Welpenhandel
Eine Unterschriftenaktion des Aufklärungsprojektes „Hinsen statt Wegschauen“
Durch den Vertrag von Amsterdam (1999) werden Tiere als fühlendes Wesen anerkannt und die Europäischen Institutionen sind verpflichtet, das Wohlergehen der Tiere entsprechend in den Vordergrund zu stellen
Gemäß Art. 20a Grundgesetzt stehen seit dem 01.08.02 in Deutschland Tiere unter dem Schutz des Staates.
Und doch häufen sich Berichte über "katastrophale Haltungsbedingungen", "Misshandlungen" oder "skrupellose Hundehändler". Der Hund als vermeintlicher bester Freund des Menschen wird zur Sache dekradiert. Der Handel mit der gefragten Ware "Hundewelpe" verspricht ein schnelles, lukratives Geschäft. Die Produktion der "Verkaufsware" findet hinter verschlossenen Türen statt - das Leid der ausgebeuteten Elterntiere bekommt der Welpenkäufer nicht zu sehen.
Lasst uns daher gemeinsam die Stimme erheben!
Wir fordern:
- die ausnahmelose Umsetzung des Tierschutzgedankens gem. § 20a GG in Deutschland und in der EU aufgrund des Vertrags von Amsterdam
- das Handelsverbot mit dem Lebewesen Hund
- stärkere Kontrollen von Zuchtanlagen und -vereinen
- die Auflösung bestehender Hundehändler- und Vermehreranlagen!
Sagen auch Sie NEIN zum WELPENHANDEL mit Ihrer Unterschrift:
*hier* können Sie das Formular (PDF) herunterladen.
Bitte besucht die Homepage von Kathrin Hansen.
http://www.hinsehen-statt-wegschauen.de