Der Terror im Wald und Flur.. Dieses Video habe ich bei Vimeo gefunden. Es widerlegt die Lügen der Jäger. Gleichzeitig zeigt es auch die Qualen in der Massentierhaltung und der Tiertransporte. Die Tiere leiden höllische Qualen. Nur wir können helfen indem wir die Jagd abschaffen und den Tieren zu ihrem Recht auf Unversehrtheit helfen. Sie sind Lebewesen wie der Mensch auch.hier klicken
Die wahren Gründe der Jagd - Interview mit Dr. Karl Heinz Loske von Beate Rost hier klicken
Die Initiative zur Abschaffung der Jagd.. Neue Zahlen über Menschen die bis 25.08.2010 die ihr Leben lassen mussten da sie der Jagdleidenschaft - Töten der Waldtiere - nachgehen .... hier klicken
Bilderserie Fuchswoche von Bianka Pelli hier klicken
Jäger geben zu: Wildschwein-Problem ist jägergemacht.... Hausgemacht
Protestaktionen: WITAS. Weiterhin Kopfgeldprämie auf Fuchs und Marderhundohren.
Wenn Dummheit weh tut... Die Fallenjagd.. eine Hinterhältige Tierquälerei!!
Abartiger geht es nicht. Nicht nur Füchse gehen den Tiermördern in ihre abartigen Fallen, sondern auch viele Haustiere.
Die Fotoserie zum Bericht: Die Jäger führen Krieg gegen die Natur.
Jagdhunde werden an lebenden Enten ausgebildet .... einfach pervers
Ausbildung an der lebenden Ente.. Das Muss vor dem Schuss ...
"An Brutalität kaum zu überbieten“- Jäger erschießt zwei Hunde
Viele der Hobbyjäger, behaupten, dass das LebewesenTier keine Gefühle hat. Für sie sind es ja nur Objekte zum abballern. Dieser Fuchs zeigt sehr wohl Gefühle
Im Moment haben die Jäger noch eine Lizenz zum töten von Haustieren. Hoffen wir, dass ihnen diese bald entzogen wird. Auch Haustiere haben Gefühle
Unsere Aktionen, Mahnwachen, Infostände zum Thema Jagd:
Die Taten der Jäger.............
Das Märchen vom gefährlichen Fuchs und Retter der Menschheit.. Retter
Genauso pervers wie manche Jäger handeln Pelztierfarmen mit dem Fuchs. Der Jäger fängt sie in ihren abartigen Fallen um sie dem Kürschner zu verkaufen. Junge Füchse werden erschlagen.
Auf Pelzfarmen werden Füchse im Spätherbst, wenn sich das dichte Winterfell herausgebildet hat und die Tiere in der Terminologie der Pelzzüchter „reif“ sind, getötet – und zwar mit Methoden, die den wertvollen Pelz nicht zerstören. In manchen Farmen werden die Füchse unter den Augen ihrer entsetzten Käfignachbarn erschossen oder mit Knüppeln erschlagen, seltener werden Giftspritzen eingesetzt. Weitaus häufiger ist die Elektrokution, bei der dem Fuchs die Schnauze mit einer zangenförmigen Elektrode verschlossen wird, während ihm ein Metallstab in den After eingeführt wird. Ein etwa zehn Sekunden dauernder Stromstoß aus einer Autobatterie mit nachgeschaltetem Transformator, der die Spannung auf 230 Volt erhöht, tötet das Tier.
Füchse als Pelzlieferanten ..
Angeblich um den Wolf in Zusammenarbeit mit seinem größten Feind " den Jägern" zu schützen, soll er jetzt ins Jagdrecht aufgenommen werden. Dies bedeutet nichts anderes, dass jederzeit Jagd auf die Wölfe in der Lausitz gemacht werden kann.
Drakula überwacht die Blutbank könnte es auch heißen.
Den Jägern tut es richtig weh. Sie rufen aus gegen die Sendungen zu protestieren...
Das sind keine Jäger... das erinnert an eine furchtbare Zeit
Die Perversität kenn unter den Jägern keine Grenzen. Nicht nur, dass sie mit den Tieren so umgehen, sie sind auch zwischenmenschlich nicht sozialisiert. Sie tragen ihre Probleme und Aggressionen unter den Tieren aus.
Bestialisch ermordet: eine Mutter mit ihren Welpen.
Teilweise abgezogene Füchse. Schaut euch die Bilder nur an, wenn ihr es ertragen könnt. Die Jagd ist geisteskrank. Hier könnt ihr es sehen auch, das Zubrot der Jäger für ihren Geldbeute. Eine Abscheulichkeit was sich im Wald so abspielt. Die Jagd gehört verboten. Wiesehr müssen die Tiere noch leiden bevor die Rechtsprechung sich ändert??
Geisteskrank... Die Brutalität der Jagdhundeausbildung und Fuchsjagd in Luxemburg
Auch die kleinen Videos .... View Video.1 - 10 anklicken. Entsetzlich..
Die Märchen über den bösen Fuchs,der Fuchsbandwurm, Tollwut und die Räude verbreitet, wird gerne von den Jägern erzählt. Der Fuchs ist ein Feind des Jägers, denn er ist der weitaus bessere Jäger. Er wird als Riviale gesehen. Neuerdings ist die Räude daran schuld um ihre erbarmungslose Schießwut zu rechtfertigen. Ich stellte in einigen Foren die Frage, was kann man noch machen außer die Füchse zu töten? Ein Mann konnte mir eine gute Antwort geben: Impfen, Impfköder auslegen. Ich machte mich dann auf die Suche und bekam von Rolf Borkenhagen eine sehr interessante PDF-Datei geschickt. Dabei handelt es sich um die Doktorarbeit von Victoria-Patricia Ahlmann.
Epidemiologische Untersuchungen zum Vorkommen der Tollwut und d...inen Fuchsbandwurmes, Echinococcus multilocularis, im Saarland
Aus dem Institut für Parasitologie und Tropenveterinärmedizin des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin und
dem Institut für Biogeographie der Universität des Saarlandes
EPIDEMIOLOGISCHE UNTERSUCHUNGEN ZUM VORKOMMEN
DER TOLLWUT UND DES KLEINEN FUCHSBANDWURMES,
ECHINOCOCCUS MULTILOCULARIS, IM SAARLAND
INAUGURAL-DISSERTATION
zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin
INAUGURAL-DISSERTATION
zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin vorgelegt von Victoria-Patricia Ahlmann Tierärztin aus Berlin
Berlin 1997 Journal Nr. 2087
Wie ihr gelesen habt gibt es eine andere Möglichkeit als den Fuchs zu töten. Nur werden Jäger das je kappieren? Wird er mit einem Eimer mit Impfköder in der Hand und ohne seine Flinte im Arm, sich wohl fühlern? Nein, die Macht über Leben und Tod der Wildtiere wäre ihnen genommen und vielen den Spass am töten. So unterhalten sich die Jäger, brüsten sich mit ihren Abschüssen und Flinten.
Bundesjagdgesetz - Landesjagdgesetz Saarland - Richtlinien zur Bejagung von Schwarzwild und
Rehwild - Fischereigesetz - Jagdbehörden
Jagd-Politik an der Saar
Jägervereinigung erwägt Klage gegen Änderungen im Jagdgesetz
Jagdunfälle und Straftaten 2010
Jagdunfälle und Straftaten 2009
Statistik 2008
Jagdunfälle und Straftaten 2007
Haustiere als Jägeropfer
Kritik an der Jagd
Rund fünf Millionen Wildtiere werden jedes Jahr durch Jäger erlegt. Neben Wildschweinen oder Rehen werden beispielsweise auch Enten, Wildgänse oder Kormorane geschossen. Die Jäger argumentieren, sie müssten die Tierbestände regulieren und den Wald schützen. Neue wissenschaftliche Studien zeigen aber eindeutig: Jagd löst keine ökologischen Probleme sondern schafft sie erst... hier weiterlesen
Hier die Streckenliste
der Jäger, mit der Anzahl der ermordeten Tieren, im Saarland. Ich hoffe, dass der Koalitionsvertrag Saar zum tragen kommt. Alleine im Kreis Saarlouis haben 32 Katzen und 3 Hunde ihr Leben lassen müssen, weil einige Jäger glauben ein Recht auf töten zu haben. Wie viele Tiere laufen in den Wald ohne Wissen, dass ein Jäger im Gebüsch oder Hochsitz lauert um den Finger krumm machen zu können. Wir werden alles dafür tun, damit diese Koalitionsbedingungen zum tragen kommt und nicht in irgendeiner Schublade in Saarbrücken schlummert. Wir Tierrechtler werden dafür kämpfen, dass dies nicht geschieht wie mit dem Heimtierschutzgesetz das bis heute nicht verwirklicht wurde.
Neue Studie beweist: Jagd zur Regulierung von Wildtierpopulationen ungeeignet.. hier weiter lesen
Witas-Wildtier und Artenschutz e.V. Saar http://www.witas.eu/ unterstütze ich aktiv als Mitglied. Hartmann hat gegen die Grausamkeit Jagd Flyer entworfen. Sie werden auf Mahnwachen verteilt um auf das Morden im Wald aufmerksam zu machen.
Diese Seiten habe ich bei http://www.witas.eu/ gefunden. Hartmann Jenal arbeitet gegen das Leid von unseren Waldtieren und die "Jägerschaft". Hierbei werde ich ihn immer unterstützen. Hier könnt ihr sehen, wieviel Leid unsere Haustiere durch die Ballerei und das Fallenstellen der "Jäger" erleiden müssen. Schrecklich und furchtbar ...
Abschiessen von Haustiere. Ich danke Hartmann Jenal für die Veröffentlichung: hier klicken
Jagdlicher Abschuss von Haustieren, Teil 1/2 hier klicken
Jagdlicher Abschuss von Haustieren, Teil 2/2 hier klicken
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