Verstecktes Tierleid
 

 

Home

Saarland-Aktuell

Tierrecht

Tierzucht/Handel

Tierquälerei

Pelzhandel

Jagd

Massentierhaltung

Tierleid-Zirkus

Die Ware Tier

Tierversuche

Zoophilie

Witas

Tierschutzgesetz

Tierschmutz

Kein Tierschutz

Das Team

Links

Kontakt

Impressum

Gästebuch

Forum

 


 
Eine der blamabelsten Angelegenheiten der
 menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort
"Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.

(Theodor Heuss)
 
 
 

                  

           

 

Aktualisiert: 27.09.2010

Aktionen, Demo, Mahnwachen, Infostände ... 

 


Die Grausamkeit und die lebensverachtende Einstellung vieler Menschen diesen wehrlosen und unschuldigen Mitgeschöpfen gegenüber kennen keine Grenzen. Ist es uns Menschen wirklich nicht möglich, diesen harmlosen und friedfertigen Mitbewohnern Respekt und Ruhe zu gewähren? Werden denn keine Tiere mehr in unseren Städten geduldet?

Bitte setzen auch Sie sich für ein würdevolleres Leben dieser geschundenen Kreaturen in Ihrer Stadt ein, denn auch mit Stadttauben müssen wir ethisch vertretbar umgehen. Gehen Sie nicht achtlos an ihnen vorbei ? Helfen Sie!

Wünschenswert wäre es, wenn mehr Taubenzüchter Mitverantwortung zeigen würden und sich an solchen Taubenschlag-Projekten beteiligen. Denn auch gestrandete Brieftauben werden in Städten mit generellen Fütterungsverboten dem elenden Hungertod ausgeliefert sowie von unbelehrbaren Taubengegnern und gewissen Interessengruppen als "Ratten der Lüfte", "Schädlinge" oder als "potenzielle Krankheitsüberträger" verunglimpft.

Manuela und Sieglinde Schill, Mitarbeiter von Wildtier und Artenschutz Saar e.V., haben ein Projekt innerhalb unseres Vereins gestartet um den Tauben in Saarlouis zu helfen. Nun haben wir eine U-Liste entworfen um den Tauben dazu zu verhelfen, dass endlich ein Taubenhaus für sie in Saarlouis geschaffen wird. Bitte helft uns Unterschriften zu sammeln in dem ihr die U-Liste euch druckt und eure Familie und Freunde unterschreiben zu lassen.

Unterschriftenliste hier klicken

Hartmann Jenal, 1. Vorsitzender und Fotojpurnalist

von Wildtier und Artenschutz Saar e.V. (WITAS)   

Ein großartiger Mensch und Jagdgegner den wir sehr bewundern... den Grünröcken, besonders aus dem Saarland, ein Dorn im Auge.  

  

   

 

Der Horrorhof von Datzetal

Hier wird u.a. Milch für Humana "produziert"

 

In Detzetal in Mecklenburg-Vorpommern (Ortsteil Sadelkow) befindet sich der Horrorhof von Klaus H. Er ist Milchbauer und besitzt 150 Tiere. Ausser Kälbern und Jungrinder hält er Kühe für die Milchproduktion. Tod und Gewalt sind auf seinem Hof an der Tagesordnung. Nachbarn haben beobachtet wie die Kühe in den Melkstand geprügelt werden mit Stangen und Holzlatten. Ein Mitarbeiter schlägt einer Kuh immer wieder auf den Kopf, ins Gesicht und in die Augen.  Die Kuh bricht zusammen und schafft es erst nach Fußtritten und Schlägen wieder auf zu stehen. Andere liegen fest und können nicht mehr aufstehen. Erst dann, nach ein paar Tagen, werden sie mit einem Treckert weg gefahren. Es wird berichtet, dass womöglich noch illegitime Schlachtungen stattfinden. Fell und Gedärme liegen im Heu und der Rest des Tieres ist nicht mehr auffindbar.

Viele Kälber überleben diese Tortur nicht. Der Bauer wirft die verstorbenen Tiere weg und läßt sie vermodern. Der Hof ist dreckig und mit Gülle überschwemmt. Diese Gülle ist sogar schon in die Zwinger des benachbarten Tierheims geflossen. Die Tiere stehen sogar im Winter auf dem Hof in ihren eigenen Exkrementen. So wird in Deutschland offensichtlich Milch produziert.

Der Horrorhof von Datzetal  

 

Das Prügeln geht weiter

Dieses Video beweist: Auf dem Hof von Bauer Klaus H. in Saddelkow wurde weitergeprügelt. Diese Aufnahmen entstanden nach der PETA-Aktion im Juni 2010. Nachdem das Veterinäramt die von PETA veranlassten Kontrollen durchführte.

                          Unterstützt bitte die Petition von Peta:

          

Der Bauer gibt auf? Warten wir mal ab... hier klicken

Ministerpräsident Wulff ernennt die Agrarindustrielle Astrid Grotelüschen zur neuen Landwirtschaftsministerin… ein Skandal. Denn zusammen mit ihrem Mann Garlich Grotelüschen zeichnet sie auch für Deutschlands zweitgrößte Putenbrüterei, die Mastputenbrüterei Ahlhorn  verantwortlich.

 

Bitte unterstützt die Petition von PETA  

 

Ein Ermittler von PETA berichtet:                                                                                           
“Die Tiere stehen dichtgedrängt, zu tausenden in einer Halle. Die Luft ist übelerregend, denn das, was Putenmäster gerne als Einstreu bezeichnen, besteht zu einem großen Teil aus reinem Kot, auf denen die Puten ihr ganzes Leben verbringen.


Viele Tiere sind verletzt, haben offene Wunden. Andere liegen tot im Stall herum. Eine tierärztliche Versorgung haben sie nie bekommen. Medizinische Einzel-Behandlungen sind in der sog. Geflügelmast nicht üblich. Denn jedes Tier wirft nur einen geringen Gewinn ab. Rechnen tut sich das Ganze nur über die Masse und dann auch nur, wenn man nicht für jeden verletzten oder kranken Vogel einen Tierarzt konsultieren muss..

In einem Krankenabteil finden wir eine sterbende Pute. Sie liegt auf dem Rücken, rudert mit den Beinen in der Luft. Ihr Todeskampf muss unbeschreiblich sein.

Alle Tiere haben gekürzte Schnäbel. Auch das ist Standard in der industriellen Putenmast. Ansonsten wären die Verluste noch größer als ohnehin schon. Draußen, vor dem Stall, finden wir drei volle Mülleimer mit Tieren, die den Horror der Mast nicht überstanden haben.”

http://www.peta.de/grotelueschen

135 Millionen Hühner, so ist es geplant, sollen demnächst in Wieze ermordet werden.

27.000 Tiere in einer Stunde

450 Tiere in einer Minute

7.5 Tiere in einer Sekunde

432.000 Tiere am Tag

5.592.000  Tiere in der Woche

134.784.000 Tiere  im Jahr

 

Um 1000 Arbeitsplätze in Wietze zu schaffen soll dort eine Massentötungsanstalt für das Lebewesen Tier entstehen. Dafür sollen  anstatt  150  nun 450 Mastställe gebaut werden.

Früher war es so, dass die Henne die Eier legt und der Hahn gemastet wird. Heute werden speziell gezüchtet Masttiere verwendet. Sie sollen in einer relativ kurzen Zeit (35 Tage) ins Schlachthaus wandern. Sie müssen dann geschlachtet werden weil ihre körperhülle zu gewaltig ist. Sie würden sterben. Welches qualvolle Leben sie haben. Gottseidank sind es nur 35 Tage. Viele sind zu dick und erleiden in den letzten Tagen ihres kurzen Lebens nur Qual und Folter. Laut neuester Berechnung des EU Rechts ist jetzt 39 kg Gewicht von Geflügel pro Quadratmeter erlaubt. Das bedeutet, dass 20-25 Tiere in einem Quadratmeter leben müssen.

Welche Qualen wollen Menschen den Tieren noch zugestehen. Kann man den Tieren mit gutem Gewissen in die Augen schauen? Der Mensch sollte sich schämen..  Ob Tier oder Mensch die Gefühle (Schmerzen, Traurigkeit und Freude) sind die Gleichen.

 Fürchterlich..                                                                              

Die Reportage von Frontal21 im Zdf über die Mäster. Grausam wie Profit gemacht werden soll mit grausamen Leid der Lebewesen Tiere. 

Hähnchen - Die Machenschaften der Mäster

                                                       

                                                                                                                         

Ich finde diese Seite einfach großartig und unterstützungswert, denn das Thema aktive Tierhasser ist ein Problem für jeden Tierhalter.

Auf dieser Seite könnt ihr Giftwarnungen aus allen Bundesländern lesen ob zu Hause oder dort wo man seinen Urlaub verbringen möchte.

http://www.giftkoeder-alarm.de/

 

Außergewöhnliche Delikatesse : Hundefleisch auf Chinas Tischen

Hundeliebhaber und Menschen, die großen 'Ekel entwickeln können, sollten diese Bilderserie lieber meiden:

Infos und Aktionen von Wildtier und Artenschutz Saar e.V - Initiative Tierrechte Saar - Menschen für Tierrechte, Tierversuchsgegner Saar e.V.  

tierrechte.saarlouis@yahoo.de       

Unser Veggi-Brunch

In gemütlicher Atmosphäre undi interessanten Gesprächen wollen wir euch mit leckeren Speisen - vieles  selbstgemacht - verwöhnen und zeigen, wie kreativ und schmackhaft die pflanzliche Küche sein kann.  

Termine bitte  klicken         

                            


Made in China.. so steht es auf den Etiketten. fürchterliches was dort geschieht, damit man Pelz tragen kann. Aufklärung darüber ist sehr wichtig. Wir werden Aufklären mit Infostände und Mahnwachen.

Jeder der Pelz trägt ist für das Leid der Tiere verantwortlich.

Mehrmals hörte ich die Argumente dieser Menschen, dass Pelz auch warm hält. Ja, das stimmt... nur in Sibirien z.B. trägt man Pelz nach innen,  auf der Haut. Der Mensch trägt heute den Pelz nach außen um sein Statussymbol in der Gesellschaft zu zeigen.  

Einfach nur erbärmlich und grausam den Tieren gegenüber. Wie können solche Menschen dem Lebewesen Tier in die Augen schauen?

Bitte unterschreibt die Petition:

Sign the Pledge to fo Fur-Free       

Jugendschutzhinweis: Das Video ist auf Grund seines Inhalts und seiner bildlichen Darstellung für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet

 

Schweizer Tierschutz/EAST International besuchten Pelztierfarmen in der chinesischen Provinz Hebei, und es wurde rasch klar, warum Außenstehenden der Zutritt verwehrt wird. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen für Pelzfarmen in China—Farmer können Tiere aufziehen und schlachten, wie es ihnen beliebt—das heißt im Klartext ein elendes Leben und ein unvorstellbar grausamer Tod für jedes einzelne Tier. Der Ermittler stieß auf Grausamkeiten, die fern jeder Vorstellungskraft sind, und meinte "Die Bedingungen auf chinesischen Pelzfarmen machen die elementarsten Tierschutzstandards zum Gespött. … In ihrem Leben und ihrem unaussprechlich grausamen Tod wurde diesen Tieren aber auch der winzigste Akt an Freundlichkeit versagt."
Auf diesen Farmen bringen Füchse, Nerze, Kaninchen, Marderhunde und andere Tiere ihr armseliges Leben sich endlos hin- und herbewegend und kälteklappernd in Drahtkäfigen im Freien zu, Regengüssen, frostkalten Nächten und zu anderen Zeiten sengender Gluthitze ausgesetzt. Muttertiere, die zum Wahnsinn getrieben werden von der groben Handhabung und der intensiven Beengtheit und sich nirgends verstecken können, um zu gebären, töten ihre Babys häufig direkt nach der Geburt. Krankheiten und Verletzungen sind an der Tagesordnung, und Tiere, die unter einer von Angst ausgelösten Psychose leiden, kauen an ihren eigenen Gliedmaßen und werfen sich immer wieder gegen ihre Käfigstangen.

Die Globalisierung des Pelzhandels hat es unmöglich gemacht, festzustellen, woher Pelzprodukte ursprünglich kommen. Häute durchlaufen internationale Auktionshäuser und werden gekauft und vertrieben an Hersteller weltweit; die Endprodukte werden häufig exportiert. China liefert mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung, die für den Verkauf in die USA und nach Europa importiert werden. Selbst wenn das Etikett sagt, es sei in einem europäischen Land hergestellt, ist es doch wahrscheinlich, dass die Tiere dafür andernorts aufgezogen und geschlachtet wurden—möglicherweise auf einer der nicht vom Gesetz geregelten chinesischen Pelzfarmen.

Da der Ursprung eines Pelzes nicht zurückverfolgt werden kann, muss sich jeder, der überhaupt einen Pelz trägt, mitverantwortlich machen lassen für die grauenhaften Bedingungen auf chinesischen Pelzfarmen. Die einzige Möglichkeit, solch unvorstellbare Grausamkeiten zu verhindern, ist die, niemals überhaupt irgendeinen
Pelz zu tragen.

http://www.peta.de/web/chinapelz.1732.html


 

Für das Essen werden Tiere getötet, vernachlässigt, gefoltert, in schmutzigen Bedingungen gehalten und häufig auf schmerzhafte Weise. Ihnen wird bei vollem Bewusstsein die Hälse aufgeschnitten und geschlachtet. Ich werde diese Entsetzlichkeit nicht unterstützen. Bitte unterschreib und verpflichte dich eine vegetarische Nahrung 30 Tage zu versuchen…. (Übersetzung)

Ein Blick hinter die Kulissen der Tierwirtschaft. Sehen Sie die Wahrheit über Fisch, Fleisch, Milch und die gravierenden Folgen auf unseren Planeten. Gesprochen von Ex-Beatle Sir Paul McCartney.  Das Video ist in deutscher Sprache. Bitte nur anschauen, wenn ihr gute Nerven habt.

  Glass Walls         das Original-Video


 

Filmreportage über die alltägliche Tierquälerei / PETA Deutschland erstattet Anzeige

Mit
"Wiesenhof" verbinden viele Menschen ein Unternehmen, das Tiere artgerecht hält. Doch das Wort „Bodenhaltung“ bedeutet in der Wiesenhof-Realität nur, dass die Hühner ihr ganzes Leben auf engstem Raum in stickigen Hallen und im ständigen Dunst ihrer eigenen Exkremente verbringen müssen. 40.000 Hühner pro Halle sind keine Ausnahme. Keine Wiese, so gut wie kein Tageslicht. In Sachen Geflügelfleisch ist Wiesenhof Marktführer in Deutschland. Der Mutterkonzern, die PHW-Gruppe, macht knapp 2 Mrd. Euro Jahresumsatz. PETA Deutschland e.V. gelang es nun, hinter die Kulissen dieses Unternehmens zu schauen, das buchstäblich über Tier-Leichen geht.

Schaut euch das Video an

und unterstützt PETA mit eurer Unterschrift:

Der Wiesenhof-Skandal - Zweiter Teil

Die Reaktionen auf PETAs Filmreportage und die Berichterstattung von Report Mainz

Kerstin und Steffen - zwei Wiesenhof-Farmer - hatten sich bei PETA gemeldet, weil sie massive Tierquälereien beim anstehenden Verladen ihrer Hühner vermuteten. Versteckte Kameras konnten diese Annahme im Juni 2009 dann auch bestätigen. Wiesenhof-Mitarbeiter des sog. Impftrupps warfen, stopften und schmetterten die Hühner in die Transportkisten. Hähne wurden geschlagen oder brutal getötet. Sogar seine Notdurft verrichtete ein Arbeiter im Stall bei den Tieren.

Um nachzuweisen, dass es sich hierbei nicht um einen Einzelfall handelt, wurde ein zweites von Wiesenhof beauftragtes Räumkommando heimlich bei der Ausstallung der gesamten Anlage im Oktober 2009 gefilmt. Wieder konnten massive Tierschutzverletzungen dokumentiert werden. Deutschland hatte einen neuen Tierschutz-Skandal.

http://www.peta.de/wiesenhof2


 

"Ab 2010 keine Eier mehr aus Käfighaltungen" (sogenannte Legebatterien), lautet der irreführende Titel einer Pressemitteilung des Bundesmisnisteriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.... hier weiter lesen. Verbot der Käfighaltung - ein Pyrrhussieg?

Nummerierte  Tierqual:

 

Küken sexen: Das Elend der Küken. Männliche Küken werden trotz Verbot im Tierschutzgesetz vergast und geschreddert.

90 000 Stück am Tag. Das sind ca. 32.850.000 männliche Küken im Jahr. Da sie keine Eier legen und es  zu lange dauert bis sie gemästet  sind.... einfach nur Grausam. Es wurde  extra eine Rasse für Brathähnchen gezüchtet, wegen der Muskelmaße.(Fleischhähnchen)

Das Grausame Schicksal der Hahnenküken der Legehennen-Linie 

              

 

Undercover Schlachthof-Video: Todesschreie der Tiere

Erschütterndes Filmmaterial aus angeblicher Vorzeige-Bio-Schlachterei in Baden-Württemberg
Ein Undercover-Ermittler konnte ganz offiziell Filmaufnahmen in einem Vorzeige-Bio-Schlachthof in Baden-Württemberg machen. Das Video-Material gab er jetzt an PETA Deutschland weiter. Es zeigt in erschütternden Bildern und Tönen, wie für Millionen von Schweinen und Kühen die letzten Stunden ihres Lebens ablaufen. Es ist die Hölle auf Erden.

Schaut euch das Video an   

und unterstützt Peta mit eurer Unterschrift

Herbie landet dann irgendwann auch in einem Schlachthaus und muss qualvoll sterben.. landet auf dem Teller damit ein "besinnliches Weihnachtsfest" gefeiert werden kann?

Krokodil günstig abzugeben :

Die unglaublichen Praktiken deutscher Zoos Wölfe auf der Hühnerfarm, eine Giraffe im Garten, ein Krokodil im Zoofachmarkt: Woher stammen diese Tiere? report MÜNCHEN forschte nach und stieß auf einen unglaublichen Tierhandel.  

                        

Kuhmilch den Kälbern: bei Säugetieren - Rindern, Menschen, Schafen, Walen, Mäusen, Löwen, Kamelen usw., über fünftausend Arten - produzieren die Mütter Milch für ihre Kinder........

Wir haben abgestillt                      Eine Aktion von Maqi

 Auch Kinder die Vegan leben können die Aktion unterstützen:  Veganekinder.de

Tierrechtskochbuch

 Nein zum Welpenhandel !

Eine Unterschriftenaktion des Aufklärungsprojektes "Hinsehen statt Wegschauen" 

    hier klicken     

 

 
 
 
Kein Verkauf von Tieren in Baumärkten und Zoofachhandelsgeschäften!
 

„Tiere sind keine Sachen“, so steht es im BGB § 90a.

Tiere sollen nicht länger als Ware in Baumärkten und Zoofachhandelsgeschäften verkauft werden. Es kann nicht ausreichend überwacht werden, woher die Tiere stammen. Massenzucht zum Leid vieler Tiere kann nicht ausgeschlossen werden. Die Versorgung der Tiere in den Geschäften ist nicht immer zum Wohl der Tiere. Wo landen nicht verkaufte Tiere - sie enden oft als Tierfutter. Was passiert mit den Tieren nach dem Kauf? Kontrollen fehlen!

Wir fordern die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag nachdrücklich auf, das Heimtierschutzgesetz (wurde vor 10 Jahren im Koalitionsvertrag der früheren rot-grünen Bundesregierung niedergeschrieben), zu verabschieden.

 

Wir, die Menschen für Tierrechte starten eine Unterschriftenaktion.
 
Bitte helfen Sie mit. Nur so können wir helfen.
 
 
 U-Liste 
 
Flyer   
 
 
Aktuelles                    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Du bist der      Besucher



Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de

- w -    Flirten und neue Leute kennenlernen - Klick hier !