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Bitte beachten Sie, dass die Nachrichten auf dieser Seite chronologisch aufsteigend
sortiert sind. Die neuesten Nachrichten finden Sie am Ende dieser Seite.

Infos zum Spendenstand finden Sie
hier!

Mit einem Klick auf die Bilder gelangen Sie direkt zu den "Schlammhunden".
        


U m w e l t k a t a s t r o p h e

i n   U n g a r n !


05.10.10

Die Tierschützer von Vackoló gehören zu einem Team von Helfern, die sich um Hunde, Katzen, Hof- und Wildtiere aus dem Katastrophengebiet kümmern. Die Tiere müssen vom giftigen und ätzenden Schlamm befreit werden. Viele der Tiere sind erblindet, die Mundhöhlen sind verätzt, alle brauchen dringend medizinische Versorgung!


07.10.10

Hier eine Nachricht von Kriszta vom Team der Auffangstation Vackoló in Veszprém:

Hallo,
 
wie ihr vielleicht schon alle wisst, beteiligen wir uns mit anderen ungarischen Tierschutzvereinen an den Rettungsarbeiten nach der Schlammkatastrophe, die sich ca. 40 - 50 km von Veszprém ereignete. Uns und den Vackoló-Tieren geht es prima. Die Tiere in der betroffenen Umgebung wollen wir aber nicht im Stich lassen. Der rote Schlamm ist ein Nebenprodukt, das aus der Tonerdenherstellung stammt / übrig bleibt und wird mit Lauge gemischt, die ätzende Auswirkung hat. Deswegen sind Gummistiefel, Gummihandschuhe, wasserfeste Kleidung und jede Menge Decken und Tücher bei der Rettung unentbehrlich.
 
Viele von den geretteten Tieren wurden blind oder sehbehindert, ihr Mund wurde auch geatzt, so können sie nur Nassfutter fressen. Bis heute wurden bei uns 7 Hunde, 1 Reh (blind), eine Ente und und ein Zwerghahn untergebracht. Es kommen heute sicher noch weitere Tiere. Die geretteten Tiere sind aber so schwer verletzt, dass nicht alle überleben können...  Für diese armen Tiere wollen wir ein Gebäude bauen lassen, dazu brauchen wir Baumaterialien oder Geld.
 
Die kranken Tiere benötigen schmerzlindernde Mittel (möglicherweise keine Tablette), Antibiotika (Shotapen), haut- und hornhautregenerierende Salben, Bepanthen, Neogranormon. Für die neuen Hunde brauchen wir größere Zwinger (kein Kennel natürlich), wo sie vorübergehend untergebracht werden können.
 
Ich melde mich noch und halte euch auf dem Laufenden. Fotos sende ich  bald auch.
 
Liebe Grüße
Kriszta
 
 
 

Auch das Tierheim Siófok, hat bereits Hilfe zugesagt, hier eine Mail von Zsuzsi:

Liebe Heike,

Ja, leider sehr viele Tiere getöten....und für die Menschen sehr schwer.
Vackoló sehr viel arbeiten, bitte helfen für sie! Sie haben keine Zeit bei Internet sitzen, aber wir wissen, muss für sie viel Textil und Medikamente - Antibiotikum und für Schmerzen und Nassfutter. Bitte bisschen Geld schicken für Vackoló. Muss sofort Hilfe für sie!

Wir bringen Textil von Ihre Spende, und Antibiotikum Injekcion, und Injekcion für Schmerz auch.

Liebe Grüsse Zsuzsi


09.10.10

Endlich wieder eine Nachricht von Kriszta - allerdings keine schöne...

Hallo Sandra,
 
uns geht es gut, den geretteten Hunde nicht mehr so gut. Die gesundheits-schädigende Auswirkung der Lauge kann 5-7 Tage dauern. Gestern in der Nacht musste ein geretteter Hund eingeschläfert werden, welche werden allmählich blind, anderen fällt der Nagel runter (ich bin zu aufgeregt und müde, mich richtig auszudrücken, ich bitte um Verzeihung dafür).
 
Liebe Grüße
Kriszta
 
Neue Fotos und Beschreibungen der beim Vackoló-Team untergebrachten Hunde finden Sie unten stehend. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild gelangen Sie zu den weiteren Informationen.
 
Bitte sehen Sie - zum jetzigen Zeitpunkt - von Vermittlungsanfragen zu den hier gezeigten Hunden ab. Unsere Helfer vor Ort haben nur wenig Zeit für die Beantwortung von Mails, sie sind rund um die Uhr mit der Versorgung der Hunde beschäftigt. Auch die Entwicklung der Krankheitsverläufe muss abgewartet werden.
 
Barnus                  Corgie
 
 
Goldie                      Lola
 
 
Mamóca                    Nancy
 
 
Spicli                   Szerecsen
 
  
Wir möchten an dieser Stelle noch erwähnen, dass sich bereits viele andere Tierschutzorganisationen und auch Privatleute gemeldet haben, die mit Sachspenden helfen möchten. VIELEN DANK!!!!


10.10.10

Heute erreichte uns die Nachricht von Kriszta, dass es das Reh nicht geschafft hat. Auch ein Huhn ist den schweren Verletzungen unterlegen.

Positiv zu berichtet ist, dass sich viele ungarische Tierschutzorganisationen für die Rettung der Tiere aus dem Katastrophengbiet zusammen getan haben und sich gegenseitig unterstützen.


12.10.10

Neues von unseren "Schlamm-Hunden"!

Mit einem Klick auf die Fotos geht´s weiter zu mehr Informationen.

Barnus                  Corgie
 

Lola                  Mamóca
 

Nancy
 

  Spicli                   Szerecsen
 

Vom Vackoló-Team wurden unterdessen zwei weitere Hunde aufgenommen. Zum einen ein Vizsla, den sein Herrschen den Tierschützern vorübergehend in Pflege gegeben hat und ein herrenloser Schäferhund. Informationen und Fotos folgen in den nächsten Tagen. 


15.10.10

Vor 10 Tagen haben wir vom großen Unglück in Ungarn erfahren. Umgehend haben wir eine Soforthilfe in Höhe von 300 Euro an unsere Tierschutzfreunde überwiesen und einen Hilfeaufruf für sie gestartet.

 

Dank Ihrer Unterstützung können wir nun weitere 1.400 Euro für die Rettung, Unterbringung, ärztliche Versorgung und Pflege der „Schlamm-Hunde“ nach Ungarn überweisen. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass Sie bitte Ihren Namen und die komplette Adresse bei der Überweisung angeben, wenn Sie eine Spendenquittung benötigen. Sollten sie dies versäumt haben, melden Sie sich bitte bei uns.

 

Ebenso haben wir mittlerweile unzählige Angebote für Sachspenden erhalten. Die Koodination der Abholung und der Transport nach Ungarn wird allerdings noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Erste Hilfsgüter – vorrangig Medikamente und Verbandsmaterial werden in der kommenden Woche nach Ungarn gebracht. Ein weiterer Transport ist für Ende des Monats geplant. Weitere Transporte müssen sicherlich aufgrund der Menge organisiert werden. Wir bitten um Verständnis, dass sich die Bearbeitung ihrer Angebote teilweise etwas verzögern kann.

 

Wir sind überwältigt von so viel Hilfsbereitschaft!

(zur Spendenübersicht klicken Sie bitte auf "Vielen Dank"!)

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch weiterhin mit Geld- und Sachspenden unterstützen. Die geretteten Tiere benötigen sicher noch über einen längeren Zeitraum medizinische Versorgung, zudem steht der Winter vor der Tür, der die Situation für alle vor Ort nicht besser macht. Wir hoffen, unsere Tierfreunde in Ungarn und deren Schützlinge geraten nicht so schnell in Vergessenheit, in den Medien scheint die Katastrophe ja leider schon der Vergangenheit anzugehören.


16.10.10

                                                                                        Leider erreichte uns wieder eine schlechte Nachricht: Szerecsen, der einzige der vom Schlamm verschont geblieben ist, ist über die Regenbrücke gegangen. Gestern in den frühen Morgenstunden ist er - für alle unvorhersehbar - an einem schweren epileptischen Anfall gestorben. :-(

 


19.10.10

Leider hat sich in unserer Berichterstattung der Fehlerteufel eingeschlichen. Durch das Chaos in den ersten Tagen der Katastrophe sind einige Bilder nicht den richtigen Hunden zugeordnet worden. Nun sollte aber alles der Richtigkeit entsprechen.

Zu neuen Informationen gelangen Sie über einen Klick auf Namen oder Bild des jeweiligen Hundes.

   Barnus                    Mamóca   
  

Spicli

Corgie und Nancy


20.10.10

Sachspenden-Bilanz

ca. 3.000 kg Nass- und Trockenfutter, ein Gartenhaus bis unters Dach voll mit Textilien wie Handtücher, Bettwäsche und Decken, unzählige Kartons mit Medikamenten und Verbandsmaterialien, etliches Hundezubehör wie Halsbänder, Leinen, Körbchen, Näpfe usw.

 

Spendenfahrt 20. - 24.10.10

Heute Abend fahren unsere Team-Mitglieder Susanne und Sandra nach Ungarn. Das Auto beladen mit so vielen Sachspenden wie möglich. Sie werden am Sonntag wieder in Deutschland sein und dann gibt es neue Informationen aus erster Hand. Wir hoffen, dass sie viele gute Nachrichten mitbringen.



27.10.10

Unsere Fahrt nach Ungarn war wegen dem Unwissen über evtl. Gefahren durch die Umweltkatastrophe begleitet von Unbehagen, dieses war jedoch schnell vor Ort verschwunden. Abgesehen von der Pflege der Schlammhunde scheint das ganze Thema Umweltkatastrophe in Ungarn - zumindest abseits des betroffenen Gebietes - gar nicht mehr präsent zu sein. Wir haben erfahren, dass bereits die ersten Menschen in ihre Häuser im Katastrophengebiet zurück gekehrt sind. Dort herrscht wohl die Meinung vor, dass man eben schon immer neben den Schlammbecken gewohnt hat, warum sollte es nun schlimmer sein.

Der Einsatz unserer Tierschutzfreunde im Katastrophengebiet ist somit auch beendet und sie konzentrieren sich auf die weitere Behandlung der von ihnen aufgenommenen Schlammhunde. Und hier gibt es durchweg nur positives zu berichten. 

Die Wunden des am schlimmsten betroffenen Barnus verheilen langsam aber stetig. Der kleine Schatz wuselt - eingepackt in eine dicke Weste - munter auf dem Gelände der Auffangstation herum. Auch Corgie ist - bis auf seine Fäden am operierten Auge - nicht anzumerken, welches Schicksal er hinter sich hat. Spicli´s Pfoten sind verheilt, nur am Hoden hat er noch eine kleine, offene Wunde. Auch er ist ein sehr liebes, munteres Kerlchen.

Das Lola ein Schlammhund ist, erkennt man nur am roten Schimmer ihres Fells, sie fühlt sich scheinbar im Rudel der Auffangstation richtig wohl. Nancy, die es auch sehr schlimm erwischt hatte, haben wir leider nicht gesehen. Sie befindet sich auf einer Pflegestelle, wo man sich ganz intensiv nur um sie kümmern kann. Sie kam mit dem Trubel unter den vielen Hunden nicht gut zurecht.

Ganz besonders viel Freude hatten wir an der kleinen, hochträchtigen Dackeldame Mamóca. Mit ihrer liebevollen und freundlichen Art hat sie uns direkt für sich eingenommen. Mit ihrem dicken - fast einem platzenden Luftballon ähnlichen - Bauch tapste sie fröhlich von einer streichelnden Hand zur nächsten. Gestern in der Früh hat sie dann endlich ihre Babys bekommen. Es sind 6 muntere Welpen. Leider ist noch nicht ganz klar, ob sie ihre Welpen säugen kann. Sie hat immer noch eine Wunde am Bauch und ob eine Milchproduktion nach den schweren Verletzungen noch möglich ist, war gestern noch unklar.

Es war wirlich sehr schön für uns, mit ansehen zu können, welche Fortschritte die Tiere in doch so kurzer Zeit gemacht haben. Hier müssen wir auch Ihnen wieder ein dickes Dankeschön zuteil werden lassen. Sie alle haben durch ihre Geld- und Sachspenden dazu beigetragen, dass die Schlammhunde bestens versorgt werden konnten.

Hier sehen Sie die Sachspenden, die wir und der Tierschutzverein
ATTIS an diesem Wochende nach Ungarn gebracht haben.

 

Als Kehrseite der Medaille wäre nur zu erwähnen, dass die kleine Auffangstation durch ihr Engagement auch in Ungarn natürlich an Bekanntheit gewonnen hat. Selbstverständlich hat es auch dort Geld- und Sachspender gegeben, gleichzeit ist aber auch die Zahl der abgegebenen Hunde gestiegen. Ob Unfall-, Fund- oder einfach nur ungewollte Hunde, immer mehr landen in der kleinen Auffangstation, die mittlerweile aus allen Nähten platzt.

Das kleine Team muss dringend neue Zwinger bauen und auch ein neuer Zaun muss her. In Ungarn wurden zwar schon Bauteile für den Zaun gespendet, aber die Montage und das Zubehör dafür muss von den Tierschützern selber aufgebracht werden. Auch hier würden wir gerne unsere Partner unterstützen. Wenn auch Sie von der Leistung des Vackólo-Teams überzeugt sind und nicht nur den Schlammhunden helfen möchten, können Sie mit Geldspenden unter dem Verwendungszweck "Vackolo" der kleinen Auffangstation bei den Bauarbeiten helfen.


30.10.10

Die nächsten Sachspenden sind auf dem Weg nach Ungarn. Gute 1.500 kg Nass- und Trockenfutter sowie einiges an Textilien, Medikamenten und Hundezubehör. Mehr konnten wir aufgrund des Zuladegewichts leider nicht einladen, der nächste Transport ist aber bereits in Planung.

 


 31.10.10

Die Sachspenden haben ihr Ziel erreicht!
(die hier gezeigten Spenden beinhalten
auch Sachspenden anderer Vereine)

 

 


07.11.10

Gut einen Monat nach der Umweltkatastrophe läuft langsam wieder alles seinen gewohnten Gang. Die meisten Schlammhunde haben die Katastrophe gut überstanden, zwei - Goldie und Szerecsen - sind leider über die Regenbogenbrücke gegangen.

Für Corgie und Lola gibt es ein Happy End, beide werden bald wieder bei ihrer Familie leben können. Nancy lebt bei einer lieben Pflegemama in Österreich und sucht von dort aus nach einem neuen Zuhause.

Spicli´s Wunden sind auch bald verheilt und er hat schon mehrere Interessenten, die ihm ein schönes Zuhause geben wollen.

Mamóca kümmert sich liebevoll um ihre 6 Welpen, kann diese jedoch nur mit einer Zitze säugen. Das Vackoló-Team muss sie zusätzlich mit der Flasche füttern.

Der kleine Barnus wird wohl noch länger in der Auffangstation bleiben müssen, seine Wunden heilen nur langsam.

Und dann ist da noch Alfonz, ein Deutscher Schäferhund. Alfonz, auch Opfer der Schlammkatastrophe, ist aber nicht direkt mit dem Schlamm in Berührung gekommen und hat keine Verletzungen davon getragen. Allerdings fehlt von seinem Besitzer noch jede Spur.

So schlimm die Katastrophe auch gewesen ist, sie hat uns allen aber auch gezeigt, wie viel man erreichen kann. Zum einen ist da das kleine Vackoló-Team, das sich mit nur 6 aktiven Mitgliedern - neben ihren eigentlichen Jobs - hingebungsvoll um die verletzten Tiere gekümmert hat. Angefangen von der Rettung aus dem roten Schlamm bis hin zur Versorgung der vielen Wunden und schließlich auch der Aufzucht von Mamócas Welpen.

Auch auf unser kleines Phoenix-Team sind wir sehr stolz. Keiner von uns hätte bei der Gründung Anfang Juli diesen Jahres damit gerechnet, dass wir mal vor eine solche Aufgabe gestellt werden. Noch weniger hatten wir damit gerechnet, dass wir durch unseren Hilferuf eine so riesige Resonanz erhalten würden. "Wer wird uns schon helfen? Uns kennt doch keiner! Da wird doch keiner Geld spenden!"

Aber es kam anders. Schon kurz nach dem Hilferuf kam eine Mail nach der anderen, ein Anruf nach dem anderen. So viele wollten helfen, kleine Vereine, große Vereine, Privatpersonen, Geschäftsleute, Ärzte. Um diese Flut an Hilfangeboten bearbeiten zu können und um Sie alle über unsere Homepage auf dem Laufenden zu halten, verbrachten wir Stunden vor dem PC, teilweise bis tief in die Nacht. Ebenso kamen etliche Stunden an Telefongesprächen zusammen. Viele wollten (verständlicherweise) alles genau über uns wissen, über die Auffangstation, ob Geld- und Sachspenden auch überhaupt in Ungarn ankommen würden und und und.

Eine besondere Herausforderung war auch das Einsammeln von Spenden. Da wir über keinen eigenen Transporter verfügen musste ganz oft hin und her organisiert werden. Wann können wir einen Transporter bekommen, wann hat einer Zeit zum Fahren, haben die Spender dann auch Zeit usw. Es war gar nicht einfach alles unter einen Hut zu bekommen. Und wir hoffen sehr, dass wir keinen vergessen haben. Sollte doch ein Hilfsangebot bei uns untergegangen sein, bitte seien Sie nicht böse, wir haben uns wirklich die größte Mühe gegeben.

Alles in allem konnten wir mit Ihrer Hilfe Geldspenden in Höhe von 2.325,00 Euro an die kleine Auffangstation in Ungarn überweisen. Hiervon konnte ein Teil der Tierarztrechnungen sowie medizinisches Zubehör für die Schlammhunde bezahlt werden.  

An Sachspenden kamen über 3.000 kg Nass- und Trockenfutter, kistenweise medizinisches Zubehör wie z.B. Verbandsmaterial und Salben, unzählbare Textilien in Form von Decken, Handtüchern und Bettwäsche sowie große Mengen an Hundezubehör zusammen. Ein Teil davon wurde bereits nach Ungarn transportiert, weitere Transporte sind noch nötig.  Aber wir versichern Ihnen, dass wirklich alles bei unseren Partnern in Ungarn ankommen wird!

Wir haben eine separate Danke-Seite nur für die Katastrophen-Spenden eingerichtet, diese finden Sie hier. Sollten wir jemanden vergessen haben, sprechen Sie uns bitte an. Sprechen Sie uns bitte auch an, wenn etwas falsch oder unvollständig aufgeführt worden ist, auch wenn Sie mit der Nennung ihres Namens nicht einverstanden sind oder lieber mit vollem Namen genannt werden möchten. Oft waren wir uns einfach nicht sicher, in wie weit wir aus datenschutzrechtlichen Gründen Namen und Orte veröffentlichen dürfen.

Letztendlich bleibt uns nur zu sagen:

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!


15.11.10

Lola und Corgie sind wieder bei ihrer Familie! Wir wünschen den beiden alles Gute!


Dezember 2010

Die Schlammhunde Alfonz, Mamóca und Spiccli sind soweit genesen, dass sie in die Vermittlung aufgenommen werden konnten.  Wir hoffen, dass wir bald ein schönes Zuhause für die drei finden. Barnus ist Zsuzsa so sehr ans Herz gewachsen, dass er bei ihr bleiben kann, auch ihm alles Gute für die Zukunft.

Bei unserem Spendentransport vom 07. - 09.12.2010 konnten wir einen Großteil der Futterspenden sowie Unmengen an Decken usw. nach Ungarn bringen. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Die letzten Futterspenden (500 kg Hunde- und 80 kg Katzenfutter) und Medikamente sowie eine große Menge an Decken wurden am 27.12.2010 von einer anderen Tierschutzorganisation mit nach Ungarn genommen. Aufgrund der derzeitigen Witterung war dies eine sehr willkommene Lieferung. Die jetzt noch in Deutschland lagernden Sachspenden beschränken sich nun auf Textilien und Hundezubehör. Wir hoffen, auch diese bald nach Ungarn bringen zu können.


Selbstverständlich werden wir sie auf den jeweiligen Schlammhundeseiten über Neuigkeiten informieren. Zu den einzelnen Hunden gelangen Sie per Klick auf das jeweilige Bild.

        

Infos über weitere Spendentransporte finden Sie hier und auf der Danke-Seite.


Sollten Sie weiterhin die kleine Auffangstation unterstützen wollen,
können Sie dies wie folgt tun:

Geldspenden bitte an unser Konto:

Bankverbindung:
Kreissparkasse Altenkirchen
BLZ 573 510 30
Kto 500 330 67

IBAN: DE97 5735 1030 0050 033067
BIC:     MALADE51AKI

Verwendungszweck: Auffangstation Vackolo
-
Spendenquittungen können ausgestellt werden,
dafür aber bitte Ihren Namen und die vollständige Adresse
auf dem Überweisungsträger angeben! -

Für Sachspenden nehmen sie bitte Kontakt mit einem
unserer Teammitglieder auf
!

Spendenpakete per Post können Sie an unsere Vereinsadresse:

Hundehilfe Phoenix e.V.
Heike Benner
Uferstraße 6
51570 Windeck

senden.


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