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Themen
Einen Mangel, nämlich den an Mitgefühl auf Seiten
der Gewalttäter und Missbraucher,
kann niemand bekämpfen, denn es wäre ein Kampf gegen
das Nichts. Der einzige Weg, diesen Mangel zu beheben ist der, FÜR
mehr Mitgefühl und Respekt einzutreten.
Für diesen Weg haben wir uns entschieden.
In den letzten 10 Jahren mußte ich die Hilfe einer Vielzahl von
Mitgliedern des psychosozialen Versorgungswesen in Anspruch nehmen.
Ich hatte das große Glück,das ich Gott sei Dank nur an einen
perversen gestörten Psychologen geraten war,alle
anderen 6 an der Zahl einschließlich meiner Psychiaterin taten mir gut.
Ich hatte das große Glück noch niemals in einer Psychiatrischen
Klinik als Patient gewesen zu sein,habe aber auf meinem Heilungsweg
die Wickerklinik in Bad Wildungen schätzen gelernt.
Ich hatte das große Glück nicht mit unzähligen Medikamenten taktiert
worden zu sein und noch größeres Glück hatte ich,nicht unzählige
Diagnosen von ,,Wahnsinn" zu erhalten.
Viele Menschen mit denen ich gesprochen habe,erzählen mir,welche
unendlichen Qualen sie durchmachen mußten und immer noch müssen,
weil sie an Charlatane geraten sind.
Ich hatte das große Glück selbstständig ,jedoch unter größten Qualen
dort heraus gekommen zu sein,weil ich einen wachen Verstand hatte,
aber heute 17 Monate nach dem Mißbrauch bin ich davon überzeugt,
das mich dieser Charlatan von Psychologe in den Wahnsinn getrieben hätte.
Mißhandelte Menschen berichten mir,das Sie Ethiken von
abwechslungsreichen Diagnosen bekommen haben,da wären:
schizophren,borderline-psychotisch,agitiert-depressiv,
zyklothyme Persönlichkeit,hysterisch oder bloß
neurotisch,um hier einige aufzuzählen.
Ich hatte das große Glück,auf meinem Weg auch einige kluge
und gütige Menschen zu treffen und kennen zu lernen.
Zu wenige allerdings,denen ich mich
hätte schon früher anvertrauen sollen.
Mit alledem will ich sagen,das es Psychologen gibt,die sich ausgeben,
angeblich die dunklen Bezirke der menschlichen Seele zu erforschen
(unser perverser Psychologe schrie uns an,sprich endlich,ich war i
n der Hölle,dabei saßen wir
eingeschlossen in der Markuskirche in einem Raum,
es gab kein Entrinnen,
das alles unter dem Deckmantel,damit die kleinen Innenkinder
nicht weglaufen).
Dies was wir hiermit erlebt haben,ist eine fragliche
Wissenschaft
,welche dieser Psychologe so angewendet hat.
Und es ist erschreckend,nach einer Reihe unglücklicher Umstände die
Entdeckung zu machen,dass man auch das Opfer induvidueller
und kollektiver Ignoranz eines Berufstandes werden kann,
da er im Grunde nicht kontrolliert wird.Somit zieht es
Charlatane an,die es nicht wagen würden,in anderen Fachbereichen
der Medizin zu praktizieren.
Wer lediglich an den alltäglichen neurotischen Symptomen leidet,
kann mit der Habgier,der Dummheit,der Verantwortungslosigkeit und
den offenkundigen Fehlern-einschließlich falscher Diagnosen,
dieser unfähigen
Psychologen fertigwerden.
Und wie es uns eben auch passiert ist mit diesem Psychologen
trauten wir erst einmal seiner äußeren Fassade,das kam dem Versuch
gleich,beim Licht
eines Glühwürmchens ein Buch zu lesen.
Ich und wir haben es geschafft mit dem Leben davon zu kommen.
Aber ich bin nicht bereit,die Brutalität dieses Psychologen zu
vergeben,vergeben muss ich mir selber,auch vergessen werde ich nie
Der Weg zur Genesung von einer psychischen Erkrankung ist so unendlich
lang und von Rückfällen bedroht,dass es eine unerträgliche zusätzliche
Belastung
bedeutet,sich auch noch mit unfähigen Psychologen herumschlagen
zu müssen.
Das ist zumindest ein Grund,warum ich diese Homepage seit dem
21.11.2007 ins Leben gerufen habe.
Anfangs hatte ich nicht den Wunsch ,irgend jemandem
zu erzählen,was uns zugestoßen war.
Leute die Ihre persönlichen Belange in der Öffentlichkeit breittreten,
haben mich immer abgestoßen.
Ich begann mit dieser Homepage und meinem Buch,
weil ich verhindern möchte,das irgendwelche Menschen
noch einmal geschädigt werden durch diesen Psychologen.
Und ich fragte mich eines Tages,Christina,bis Du die einzigste,
die fast ums Leben gekommen wäre,durch diesen perversen Menschen?
Bin ich ein solcher Sonderfall,so gehorsam,so naiv?
Das konnte doch nicht sein!
Trotzdem verabscheute ich zunächst die Idee,mich an die
Öffentlichkeit zu wenden.
Die Sache ist einfach zu persönlich,zu schmerzhaft,zu peinlich.
Ich kannte die Vorurteile nur zu gut,die Psychiatrie
Patienten durchleben müssen.
Aber ich weiss heute,das ich und wir gesünder sind,
als dieser perverse Psychologe.
Und plötzlich war es mir sehr wichtig,über das zu schreiben,
was uns in dieser grausamen Verbindung unter dem
Deckmantel Psycho-soziale
Betreuung mit einem Küster der Markuskirche Köln, Kinder und
Jugendhilfe Arbeiter
und Vater eines Kindes,heute des 2.Kindes geschehen war.
Ich mußte die Luft reinigen,meine Luft!!!!!!
Ich wollte dem Geflüster,den unerwiderten Anrufen,
den unbeantworteten Briefen ein Ende bereiten.
Und falls es mir gelungen sein sollte,auch die Atmosphäre
anderer mißbrauchter Menschen zu klären,
so wird das meine Belohnung sein.
Ich begann viel über Frauen nachzudenken und unsere
Häutungen,wie wir,Pelztieren ähnlich,Haare lassen,
wie wir uns in Spiralen bewegen,
wie wir wachsen und neue Rollen übernehmen.
Zuerst dachte ich,das alles sei hormonell bedingt,
aber nein,es ist eine kulturelle Erscheinung.
Die Wahl vor der ich stand-zwischen Leben und Tod-war zwar
ein Extremfall,der jedoch von Identitätskonflikten herrührte,die heute
viele Frauen zu schaffen machen,wie sie Verbindungen
herstellen können,
wie sie wachsen,aus ihrem Kokon schlüpfen und ganz sein können.
Ich hoffe das Ihnen meine Erfahrungen die Kraft und
den Mut geben,sich selbst und ihre Alternativen deutlicher zu sehen.
Nie zuvor hatte ich eine so große Bedeutung erkannt
zu meinen Freunden,Familienangehörigen zwar wenige die noch da sind
(keine die uns mißbraucht haben),die sie für mein Leben haben.
Jetzt sind sie für mich
lebenswichtig geworden.
Sie brachten mich zum Lachen,ertrugen meine Tränen und führten
mich zu mir selbst viele Male zurück.
Es ist nach wie vor ein schwerer Weg und ein mühsamer Weg,
aber sie alle gehen ihn mit mir/uns.
Ihnen allen gilt mein Dank.
Diese Kraft meiner Ausbrüche die ihr alle immer mit tragt.
Mein Dank gilt all den lieben Briefen von fremden Menschen jeden Tag ,
die mein Leben tief berühren,den Freunden die ich so fand
durch diese Homepage.
Durch diesen Psychologen habe ich im Keller meiner Seele gelebt,
unfähig Wärme zu empfinden,unfähig zu lieben,unfähig zu weinen,
zu schmecken,zu riechen.
Ich hatte unerträgliche Angst um unser inneres Haus.
Ich habe mehr als einmal in den Spiegel geschaut,und mein eigenes
Spiegelbild hat die Schultern gezuckt,als wolle es sagen:
Ich weiss auch nicht wer Du bist Christina.
Ich glaube zu wissen,wer ich heute bin.
Aber bin ich zu irgendwelchen Schlüssen von universeller
Bedeutung gekommen.?
Im Grunde nicht.
Der Tod ist ein Urteil,das in jedem vollstreckt wird,und alle Menschen
sind im Besitz der Mittel,sich selbst zu zerstören.
Ich war nahe daran,meine zu benutzen.
Aber ich entschloss mich es nicht zu tun und gestalte nun mein Leben neu.
Manchmal taumele ich,schwanke ich und schlingere immer noch wie ein Schiff,
das seine Taue abgeworfen hat und auf das offene Meer hinaus fährt.
Als ich noch einmal die Orte der Mißbräuche aufsuchte,
stellte ich mir immer wieder das Meer vor mit seinen
ständig wechselnden Farben des Wassers,
das Heranbranden der Wellen und die Silhoutte des fernen
Horizonts und immer
wieder daran,dass Leben besser ist als Sterben.
Herr G.A.hat unendliches zerstört in uns allen,mit seinem
Hochmut,seinen Versprechungen,
seinen Perversitäten,seinen Lügen,Bedrohungen,
Schlägen,,einsperren,Erniedrigungen,
Demütigungen,offener und versteckter Gewalt,
und seinen Worten der angeblichen großen Liebe.
Und das Schlimmste dabei ist und bleibt das mißbrauchte Vertrauen,
waren all seine Worte und Taten seiner Lügen,Lügen die er letztendlich
auch in Emails und SMS verfaßt hat.
Er hat uns in der Welt vorgeführt und wollte nicht entdeckt werden.
Er bezeichnete sich mehr als einmal als ein Feigling,
er spürte seine gestörte Libido,aber ging gewaltsam
ohne Rücksicht auf Verluste
seine Wege weiter.
Ich habe 16 Monate geschwiegen,aus unerträglicher Angst,
jeder seiner Lügen hielt ich aus Angst des Verlustes aufrecht.
Heute weiss ich,ich kann mir vertrauen,denn meine Wahrnehmung
war richtig.
Er mißbrauchte uns 5 Monate lang auch sexuell,das alles unter
dem Deckmantel seiner angeblichen,,Liebe".
Als ich mit meinen Augen im Herbrantz und am 6.1.2007 gesehen habe,
welche Spiele er weiter trieb,überkam mich der Tod,
und ich bin überzeugt davon,
er hätte den großen Wunsch verspürt uns lieber tot als lebendig zu sehen.
Dann wäre dieser große Feigling bestens davon gekommen und
hätte sich vor die Welt gestellt,so ist es nun mal mit Menschen,
die eine Diss-Störung haben.
Ich möchte daher allen Frauen mit auf den Weg geben,
fühlt ihr Euch nicht sicher in Therapie holt Euch schnellstens Hilfe,
es ist besser,als all den Lügen und Versprechungen solcher
Menschen auferlegen zu sein.
Das Leben ist ein langer,mühsamer,schmerzhafter,teurer,
frustierender und zeitraubender Prozess.
Aber dennoch die bessere Wahl,als bei einem mißbrauchendem
Psychologen zu bleiben.
Wie sagte Woody Allen einmal::
Ich habe keine Angst vor dem Sterben,ich möchte bloß nicht dabei sein,
wenn es passiert!!!!!!!
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