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Die genetische Studie aus den USA belegt: Alle Hunderassen stammen vom Wolf ab. Im 19.Jahrhundert stellte der Evolutionsforscher Charles Darwin die These auf, dass die Ahnen des Haushunde aus der Vermischung wildlebender Verwandter ( Schakal, Kojote) entstanden sind. Dies wurde nun von einem Team aus Genetikern und Evolutionsbiologen aus Schweden und den USA widerlegt werden. Ob es sich nun um die Deutsche Dogge, den Chiahuahua, Malteser oder Dalmatiner, sie alle stammen vom Wolf ab. Das US-Wissenschaftsmagazin Science berichtet sogar, dass drei Viertel aller heutigen existierenden Hunderassen aus einer einzigen Wolfslinie entspringen. Des Weiteren seien sie die Abkömmlinge eines einzigen Zähmungsversuchs.

 



 

Der Ursprung des Golden Retrievers besteht weniger Unklarheit als bei den meisten anderen Retrieverarten, denn es steht fest, dass diese Rasse von dem ersten Lord Tweedmouth im vergangenen Jahrhundert herangezüchtet wurde. Diese Tatsache geht aus sorgfältig geführten Zuchtbüchern und Aufzeichnungen hervor, die im Jahre 1952 von Lord Tweedmouths Großneffen, dem Earl of Ilchester, entdeckt wurden.1868 und 1890 züchtete Marjoribanks diese Linie sorgfältig weiter. Er kreuzte einen weiteren Tweed Water-Spaniel ein, zwei schwarze Retriever, ferner einen Irischen Setter und einen sandfarbenen Bluthund.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein idealer Familienhund Kinderlieb ist freundlich zu Menschen und anderen Hunden braucht aber viel Beschäftigung, Menschen die sich für diese Rasse entscheiden sollten aber viel Zeit mit dem Hund verbringen können.  Er ist kein Modehund, nein er möchte seine angeborenen Eigenschaften ausleben und darin sollten wir ihn auch unterstützen, es ihm ermöglichen seine Vorliebe für Wasser auszuleben. Apportieren ist ihm angeboren auch buddeln und sich rumwälzen ist seine Leidenschaft. Der Golden Retriever zeichnet sich besonders durch sein ruhiges angenehmes Wesen aus, kraftvoller Körperbau & seine Liebe zum Wasser er eignet sich als Suchhund - Rettungshund zum aufspüren von Lawinenopfern als Therapiehund  & als liebenswerte  problemlose Familienhunde . Der Golden Retriever ist ein ausgesprochener Wasserhund, kann es sehr bestätigen weil unsere Yana genau diese Anlagen schon vom Welpenalter her gezeigt hat. Sie bewegt sich selbstsicher und weder hektisch oder ängstlich in jedem Wasser, Bäche, Seen, Meer, mit ihrem wasserabweisenden Fell benötigen sie selten ein Bad , muß aber regelmäßig gebürstet werden um ein Verfilzen des Fells zu verhindern.Der Golden Retriever apportiert sehr gerne und wird für die Jagd  auch heute im Sinne des Retrievers ausgebildet, nicht mehr so häufig wie zum Beispiel der Labrador oder der Chesabeake Retriever. Früher wurde der Golden Retriever zum aufstöbern von Wild eingesetzt. Durch ausdauerndes Training kann ein Golden Retriever durchaus ein toller Begleiter zum Jagdausflug werden. Der Golden Retriever wird als Jagdhund gezüchtet. Mit der Wasserarbeit ist der Golden in seinem Element, ist in Feld und Flur unschlagbar: Er ist ausdauernd in der  Suche und ein eifriger fast  durch nichts ablenkbar beim apportieren. Der Golden besticht durch sein sanftes Wesen, Verträglichkeit mit Artgenossen  Die Form von Aggressivität, Kampftrieb, Ängstlichkeit und Nervosität ist unerwünscht. Der Golden Retriever hat ein starkes Bedürfnis seinem Menschen viel Freude zu bereiten denn ihm möchte er gefallen

 

 

 

 

 

Wir haben uns vor fast 12 Jahren für den Golden Retriever entschieden, ein Hund dem unser Herz sofort zugeflogen ist. Diese liebe Rasse hat vom Wesen her so wunderbare Eigenschaften die uns jeden Tag im zusammenleben erfreuen. Vom ersten Augenblick hat bei uns gegenseitig die Chemie gestimmt, unsere Yana hat sich auch uns gleich ausgesucht und wollte ihr Leben mit uns teilen. Eine richtige beidseitige Entscheidung fürs Leben. Wir haben die angeborenen Eigenschaften unserer Yana unterstützt, gefördert ihren Anlagen gerecht, sie von Welpe an ausgebildet und eine sehr liebe sozialisierte Hunde-Partnerin fürs gemeinsame Leben mit ihr bekommen.

 

 

 

Unsere Yana ist ein richtiges Arbeitsmädel, sie holt alles aus dem Wasser oder aus jedem Gebüsch, Flaschen, Stöcke schleppt sie bei jedem Spaziergang nach Hause. Bei ihr ist der Arbeitswille sehr stark ausgeprägt .Selig schlummert auf dem Bild meine kleine süße Yana, wir hatten uns vom ersten Augenblick ineinander verliebt, sie schnupperte  mit geschlossenen Augen und sie hat unseren Duft nie vergessen,, man kann wirklich sagen Yana hat sich uns ausgesucht und erschnuppert, eine gegenseitige Liebe fürs leben begann. Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis Armstrong)

 

 

Das Gewicht bei Rüden bis 35-38 Kilo, 56-61 cm Schulterhöhe, bei Hündinnen 27-30 Kilo, jede Farbschattierung von gold bis cremefarben. Weder Mahagoni noch Rot ist erlaubt einige weiße Haare ist erlaubt. Wesen, freundlich zutraulich der Golden ist  für seinen Charme bekannt besonders Hündinnen haben einen schmelzenden unwiderstehlichen Augenausdruck. .Der Golden Retriever hat den charakteristischen gutmütigen Blick. Als Farbe ist bei dieser Zucht jede Schattierung von Gold erlaubt, man sollte bei der Wahl der Welpen immer daran denken, daß die Farbe sich verändert und dunkler wird im ausgewachsenen Alter. Der Golden hat lange bewegliche Schultern, eine kräftige sehr muskulöse Hinterhand mit gut gewinkelten Läufen und eine gerade in der rechten Höhe angesetzte Rute. Der Golden Retriever hat ein ausgeglichenes Temperament; er ist nicht hektisch oder nervös, aber auch nicht zu ruhig oder gar lethargisch, sondern er ist lebhaft und fröhlich und passt sich allen Alltagssituationen mit viel Gelassenheit und Unerschrockenheit an. Er geht mit Begeisterung auf viele Beschäftigungen ein, ist sehr bewegungsfreudig und oft auch noch als alter Hund verspielt. Der Golden Retriever besticht durch seinen ausgeprägten Willen zum Gehorsam ("will to please" und seine Leichtführigkeit. Er ist sehr anhänglich und liebt es, an allen Aktivitäten seines "Menschenrudels" teilzuhaben. Je stärker er in das Familienleben integriert wird, um so mehr schließt er sich seinen Menschen an und ordnet sich gern ein und unter.

 

 

 

 

ist ein Arbeitshund. Er ist ein sehr temperamentvoller Retriever und besitzt die Eigenschaft, in schwierigen Situationen und Bedingungen erlegtes Niederwild aufzustöbern und zu apportieren. Er ist für  "nach dem Schuss" gezüchtet worden, seine  Stärke liegt in der Wasserfreude, er ist sehr Kooperationsbereit und hat auch den Wunsch seinem Führer zu gefallen, Ist Leichtführig, hat eine ausgezeichnete Nase, ist freundlich und belastbar im Wesen. Der Labrador ist bei seinem Wesen und nach seinen Eigenschaften geeignet als Blindenführhund, Rettungshund und Spürhund bei der Polizei und beim Zoll. Ein beliebter Familienhund der aber gerne arbeiten möchte. Vor einiger Zeit wo der Labrador von gelber Farbe überhaupt nicht in Betracht gezogen wurde, sind sie Heute eine beliebte Rasse, auch die Schokofarbenen sind sehr beliebt, die schwarzen Hunde sind ihnen aber in Tüchtigkeit und Können immer noch überlegen. Die Ohren sind klein und liegen in der korrekten Art eng am Kopf. der Hals ist kräftig  und befähigt diesen Apportierhund zum tragen von großem Federwild wenn er zur Jagd ausgebildet wird.

 

 

 

 

 

 

wird Chesapeake, Chessie genannt, er kommt als einziger aus den USA .Er wird als Jagdhund zum Apportieren von Niederwild gezüchtet .Yana hat hier bei uns Chessy Freunde Sam, Pepper, Cash & Cider. Der Chesapeake Bay Retriever ist sehr mutig, ausdauernd und robust. Sein lebhaftes Wesen, die große Intelligenz und der außerordentliche Arbeitswille machen ihn zu einem wertvollen Partner und Freund des Menschen. Als reiner Familienhund ist er meist unterfordert und neigt dann oft zu übertriebener Wachsamkeit und anderen unerwünschten Verhaltensweisen, besonders wenn die Rangordnung nicht ausreichend mit ihm geklärt wurde. Wenn er eine Haltung und Erziehung sowie eine ausreichende Beschäftigung genießt, die seinem Wesen und seinen Eigenschaften gerecht werden, zeigt er sich als liebenswertes und treues Familienmitglied mit enger Führerbindung, bleibt jedoch Fremdpersonen gegenüber oft zurückhaltend.

 

 

 

 

 

ist ein sehr gelehriger, aufmerksamer und aktiver Arbeitshund, der nicht nur bei der Jagd seine hervorragenden Eigenschaften unter Beweis stellen kann. Ursprünglich wurde er als Apportierspezialist gezüchtet; dies ist auch noch heute seine Passion. Der Flat Coated Retriever besitzt alle Eigenschaften, um in unterschiedlichsten Geländetypen eingesetzt zu werden. Seine Wetterunempfindlichkeit, Schnelligkeit und gute Auffassungsgabe machen ihn zu einem wertvollen Gebrauchshund und zu einem idealen Begleiter des Menschen

 

 

 

 

gilt als die Älteste aller englischen Retriever Rassen. Die meisten Fachleute glauben, daß das harte, gelockte Fell vom altem English Waterdog (nicht zu verwechseln mit dem Water Spaniel, der in Größe und Proportionen anders war) stammt. Es ist dieses gelockte bzw. kraushaarige Fell, welches die Haupthinweise auf den Ursprung dieser Rasse gibt. Der Ursprung aus dem Waterdog, der im 17ten Jahrhundert von vielen Zeitgenossen gerühmt wurde für seinen Scharfsinn, Vorliebe für Wasser, Apportierinstinkt und Durchhaltevermögen, scheint heute allgemein gesichert. Es wird auch als gesichert angesehen, daß für die nächste Entwicklungsstufe der "Grönland-Hund", auch bekannt unter dem Namen St. John's Neufundländer (der Vorfahre des Labrador-Retrievers), eingekreuzt wurde. Auch diese Rasse war im 17ten Jahrhundert wohlbekannt. Die nächsten Einkreuzungen auf dem evolutionären Weg zum modernen Curly unterliegen einiger Kontroverse. Es scheint sicher, daß sowohl Pointer wie auch Setter eingekreuzt wurden, aber ob auch Pudel und Irischer Water Spaniel benutzt wurden und in welcher Reihenfolge ist ungewiß. Sicher ist nur, daß die Ursprünge aller drei Rassen unauflöslich miteinander verbunden sind, und daß alle drei Rassen schon in einer, ihrem heutigen Erscheinungsbild ähnlichen Form, seit Jahrhunderten bekannt sind.

 

 

 

 

 

Nova Scotia, eine kleine Halbinsel im Südosten von Kanada, ist die ursprüngliche Heimat des Nova Scotia Duck Tolling Retriever. Die Rasse war damals auch unter den Namen Yarmouth Tollers, Little River Duck Dog und Little Rivers bekannt. Heute wird der Name des Nova Scotia Duck Tolling Retriever international mit Toller abgekürzt. Nova Scotia´s Tolling Retriever wurde glücklicherweise sehr langsam bekannt. Obwohl die Toller 1945 als eigene Rasse vom Canadian Kennel Club anerkannt wurden, blieb der Toller mehr ein Geheimtip unter den Hundefreunden Kanadas. Sie wurden auch lange Zeit nur von Jäger für Jäger gezüchtet. Über 200 Jahre lang waren die kleinen bernsteinfarbenen Hunde außerhalb des Gebietes um Yarmouth County weitgehend unbekannt. Die Jäger und Züchter wußten, daß sie etwas sehr wertvolles hatten und verspürten nicht den Drang diese tollen Hunde mit dem Rest der Welt zu teilen. 1981 wurde der Toller schließlich auch im FCI (Fédération Cynologique Internationale als eigene Rasse, mit der Nummer 320/8.1, eingetragen.

 

 

 

schenkt Freude, ist ein lieber Partner fürs Leben, durch ihn knüpfen einsame Kontakte mit gleich gesinnten die in so einem Tier Liebe und Trost finden, ein Hund fragt nie warum !!! ein Hund liebt mit seinem ganzen Herzen, er ist treu bis an sein Ende. Es ist ein großes unsagbar schönes Gefühl die warmen Pfoten zu spüren, in die treuen Augen zu sehen, für ihn zu sorgen, Krankheiten erkennen und sofort für das gesundheitliche Wohl zu sorgen, das macht das Leben mit einem geliebten Hund Herz an Herz

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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