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Wettkampfbestimmungen
Eimerwettkämpfe des "Alten Unterkreises Hohne

 

Angriffsziel: 

3 Kanister auf  1,5m hohen Pfählen in seitlichem Abstand von 3,0m. Abstand der Strahlrohrlinie von den Kanistern = 10m
Abstand der Wasserentnahmestelle von der Strahlrohrlinie = 50 m.

Fehler:Überschreiten der Strahlrohrlinie = 10 Minuspunkte
Abspritzen eines falschen Eimers = Wettkampfausschluß.

Durchführung der Einsatzübung

Nach dem Einfahren der Gruppe werden die Geräte nach beigefügter Zeichnung ausgelegt. Hierauf Antreten der Gruppe im Abstand von ca 2,0m neben dem Saugschläuchen. Meldung an den Wettkampfleiter : "Wettkampfgruppe der Freiwilligen Feuerwehr XY..... zur Einsatzübung angetreten."Der Wettkampfleiter erteilt den Auftrag an die Wettkampfgruppe. Der Gruppenführer wiederholt den Auftrag und gibt ihn anschließemd an seine Gruppe weiter.

Befehl des Gruppenführers:

"Einsatzübung mit C-Rohren. Angriffsziel die Eimerlinie. Wasserentnahme offenes Gewässer, erforderlich 4 Längen Saugschlauch, Verteiler eine B-Schlauchlänge vom Gerät, Melder legt B-Leitung und Verteiler, jeder Trupp legt seine Leitung selbst. Angriffstrupp 1. Rohr auf den linken Eimer vor."

Gestoppt wird die Zeit nach Erteilung des Einsatzbefehls. Erst nach dem der Wasser- und Schlauchtrupp die Saugleitung zu Wasser gebracht haben, kann der Gruppenführer den Befehl geben:" Wassertrupp 2. Rohr auf den rechten Eimer vor !" Schlauchtrupp 3. Rohr auf den mittleren Eimer vor !" Die Übung ist mit dem Abspritzen des letzten Eimers beendet.

Fehler beim Gruppenführer:

Unvollständiger Befehl = 10 Minuspunkte
Tätiges Eingreifen = 10 Minuspunkte

Melder:

Legt B- Leitung und Verteiler. Der Verteiler kann vorher angekuppelt werden.

Fehler: "Wasser marsch" darf erst gerufen werden, wenn der Verteiler auf seinen Platz liegt. Handzeichen muß gegeben  werden! Wasser „marsch“ nicht oder zu früh gegeben Am Verteiler falsch angekuppelt , Druckstutzen am Verteiler vor „ Wasser marsch „ geöffnet. Bei „ Wasser marsch“ Verstandenzeichen nicht gegeben.

Maschinist:

Nimmt Saugkorb, Halte -und Ventilleine. Legt diese dort ab, wo vermutlich der Saugkorb an die Saugleitung gekuppelt wird. Der Saugkorb kann an den Wassertruppführer übergeben werden. Wenn Ventil - und Halteleine befestigt sind und der Wassertruppführer den Befehl gibt: "Saugleitung hoch" kuppelt er die Saugleitung an das Gerät an. Er kann die B-Leitung jederzeit an den Druckstutzen ankuppeln. Öffnen darf er den Druckstutzen erst auf den Befehl des Melders: "Wasser marsch"Handzeichen ist zu geben. Er darf nicht über 8 bar fahren und muß bevor der erste Eimer fällt die Halteleine am Gerät befestigt haben.

Fehler: Saugleitung vor „Saugleine hoch“ angekuppelt“ Halteleine nicht befestigt , Druckstutzen ohne „Wasser marsch“ geöffnet. Bei „Wasser marsch“ Verstandenzeichen nicht gegeben. Saugleitung „fertig“ nicht gegeben.

 Angriffstrupp:

Rüstet sich sofort aus als Angriffstrupp, Arbeitet nach Befehl des Gruppenführers. Wenn Strahlrohr angekuppelt. Befehl des Führers an den Melder:  "1. Rohr Wasser marsch !"

Fehler: Falsches Ziel abgespritzt, Ziellinie überschritten, kein Handzeichen „1Rohr Wasser marsch“. Schlauchhalter nicht eingehakt bevor der 1 Eimer fällt.

 Wassertrupp:

Legt mit Hilfe des Schlauchtrupps die Saugleitung. Hierbei kuppelt der Wassertrupp, der Schlauchtrupp unterstützt den Wassertrupp. Es darf nicht auf der Erde gekuppelt werden. ( Oberhalb des Knöchels). Beim kuppeln haben die Trupps über der Saugleitung zu stehen, beim Vorwärtsgehen muß heraus getreten werden. Der Mastwurf muß den Saugkorb und die Saugleitung erfassen, die zwei Halbstiche müssen im oberen drittel  der Saugleitung ( gesehen vom Saugkorb ) sich befinden. Sie dürfen nicht mehr als 50 cm durchhängen. Die Ventilleine muß eingehakt werden. Der Wassertruppführer befiehlt: "Saugleitung hoch" nach dem Ankuppeln durch den Maschinisten "zu Wasser". Der Wassertrupp rüstet sich nun als zweiter

Angriffstrupp aus. Er übernimmt die zweite C-Leitung. Wenn  das Strahlrohr angekuppelt ist, Befehl des Wassertruppführers an den Melder:"2.Rohr Wasser marsch ."

Fehler: Falsches Ziel abgespritzt, Ziellinie überschritten, kein Handzeichen „2 Rohr Wasser marsch“. Schlauchhalter nicht eingehakt bevor der 1 Eimer fällt.

 Gruppenführer:

Nach dem Befehl "zu Wasser", gibt er die Einsatzbefehle für den Wassertrupp.

Schlauchtrupp:

Hilft den Wassertrupp beim Auslegen der Saugschläuche, hält die Saugschläuche beim kuppeln, bringt mit dem Wassertrupp die Saugleitung zu Wasser. Rüstet sich als dritter Angriffstrupp aus und übernimmt die dritte C-Leitung. Wenn das Strahlrohr angekuppelt ist, Befehl des Schlauchtruppführers an den Melder "3. Rohr Wasser marsch."

Fehler: Falsches Ziel abgespritzt, Ziellinie überschritten, kein Handzeichen „3 Rohr Wasser marsch“. Schlauchhalter nicht eingehakt bevor der 1 Eimer fällt.

Bemerkung:

Punktwertung für jeden Fehler = 10 Minuspunkte
Nach Beendigung der Einsatzübung darf die Gruppe nicht ohne Befehl des Wettkampfleiters abbauen. Am Saugkorb muß der Einhakring lose sein. Bei Schnellkupplungen wird auf das Herauslegen von Kupplungsschlüsseln verzichtet. Geräte dürfen nur in der Hand getragen werden. Der Reserveschlauch muß 15 m lang sein, selbiger wird am Verteiler abgelegt. Saugschläuche dürfen einzeln getragen werden. Auf Äxte wird in dieser Übung verzichtet. Bevor die jeweiligen Truppführer den Befehl ; Wasser marsch" geben, muß der Truppmann das Kommando "fertig"gegeben haben.

Aufstellung


 

Anmerkungen:

Die TS läuft vor der Einsatzbefehlsausgabe. Die Saugschläuche sind nach UVV zu tragen. Beim Kuppeln haben die Trupps über der Saugleitung zu stehen. Die Truppführer brauchen nicht heraustreten beim Vorwärtsgehen. Der Melder rüstet sich mit dem Handscheinwerfer aus und sichert den Verteiler. Er darf nicht auf dem Verteiler oder B-Schlauch sitzen. Verstandenzeichen sind mit der Hand deutlich anzuzeigen. ( Für jeden Trupp ). Der Reserveschlauch brauch nur bis zur Verteilerlinie mitgenommen werden. Die Schlauchhalter müssen vor dem Fallen der Kanister im Sicherheitsgurt eingehakt sein. Die Ziellinie hat von der Eimerlinie einen Abstand von 10 Meter.



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