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Satzung und Beitragsordnung des HBBC Helmerkamp – Version 5 vom 04.02.2006

§ 1 – Name, Sitz und Präambel

Der Club führt den Namen „ Helmerkämper Ball Bewegungs Club von 1974“. Die Kurzbe­zeichnung lautet HBBC. Die Gründung geht auf den 03. September 1974, die Namensgebung auf den 08. Februar 1976 zurück.

Ausschließlich zur Vereinfachung wird in der Satzung die maskuline Ausdrucksform ge­wählt. Männer und Frauen sind ohne Ausnahme gleichgestellt.

Der Club hat seinen Sitz in 29362 Helmerkamp.

§2 – Zweck

Der Club fördert im engeren Sinn den Fußballsport als Theken-, oder Freizeitfußball und im erweiterten Sinn das dörfliche Leben in Helmerkamp. Die Satzungszwe­cke werden durch Be­reitstellung, Pflege und Instandhaltung der ihm zur Verfügung gestellten Sportanlage an der Bohlhorst in Helmerkamp zwecks Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, sowie zu­künftig durch das Dorfgemeinschaftshaus zur Erweiterung sozialer Kontakte, erfüllt. Der Club betreibt hierbei in erster Linie den Breiten-, Familien- und Frei­zeitsport. Darüber hinaus beteiligt sich der Club aktiv und passiv an der positiven Gestaltung des örtlichen Lebens. Hierzu gehören die Beteiligung an, und Unterstützung von gemeinsamen Akti­vitäten der an­deren, am Ort ansässigen Vereine und Verbände, sowohl materiell als auch im­materiell.

Der Club ist frei von parteipolitischen, weltanschaulichen und konfessionellen Bindungen.

§3 – Gemeinnützigkeit

Der Club strebt bewusst nicht nach der steuerrechtlichen Anerkennung im Sinne der Gemein­nützigkeit. Dennoch ist der Club selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwe­cke.

§4 – Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

§5 – Mitgliedschaft im Club

Der Club besteht aus

            -jugendlichen Mitgliedern

            -erwachsenen Mitgliedern

            -Ehrenmitgliedern

Eine Trennung in aktive und passive Mitglieder erfolgt bewusst nicht.

Über die Aufnahme eines neuen Mitgliedes entscheidet das Präsidium. Ablehnungen müssen nicht begründet werden. Die Mitgliedschaft kann formlos bei einem oder mehreren Mitglie­dern des Präsidiums beantragt werden. Die Kündigung der Mitgliedschaft kann mündlich bei mindes­tens 2 Mitgliedern des Präsidiums, oder auch schriftlich an den Präsidenten erfolgen. Bei Minderjährigen ist das Einverständnis mindestens eines gesetzlichen Vertreters erforder­lich. Eine anteilige Zahlung von Beiträgen ist nicht möglich. Abrechnungsbasis ist immer ein Jah­resbeitrag. Geschuldete oder gezahlte Beiträge werden nicht rückerstattet.

Jugendliche Mitglieder zahlen bis zum Abschluss ihrer Schulausbildung einen Jahresbeitrag von € 7,50.

Erwachsene Mitglieder zahlen ab der Aufnahme einer Berufsausbildung oder einer vergleich­baren Maßnahme einen Jahresbeitrag von € 15. Die Beitragspflicht erlischt mit der Vollen­dung des 65. Lebensjahres.

Beiträge sind immer für das gesamte laufende Geschäftsjahr im Voraus zu zahlen. Der erste Beitrag nach Neuaufnahme ist zur der Neuaufnahme folgenden Jahreshauptversammlung fäl­lig.

Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Präsidiums durch die Mitgliedschaft ernannt. Sie sind vom Beitrag befreit.

Spiel- und damit auch Wahl- und Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab dem Tag ihrer Kon­firmation, bzw. bei Fehlen dieses Ereignisses ab dem vollendeten 14. Lebens­jahr. Ausnahme ist das passive Wahlrecht zur Übernahme eines Amtes im Präsidium. Dieses passive Wahl­recht setzt die gesetzliche Volljährigkeit voraus.

Beiträge stellen in jedem Fall eine Bringschuld des Mitgliedes dar. Befindet sich ein Mitglied mit der Zahlung von 2 Beiträgen oder mehr im Rückstand, so berechtigt dieses den Club nach einer erfolglosen schriftlichen Mahnung zum Ausschluss des Mitgliedes. Bei Ausschluss ei­nes Mitgliedes bleibt die Forderung über ausste­hende Beiträge bestehen.

§6 – Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder haben das Recht zur Nutzung der dem Club zur Verfügung stehenden Sport­anlage und der dazugehörigen Einrichtungen gemäß dem Clubzweck und unter ausdrückli­cher Beachtung der örtlichen Nutzungsauflagen. Hierbei sind insbesondere die begründeten Rechte der Nachbarn und Anwohner der Bohlhorst zu berücksichtigen.Die Benutzung des Dorfgemeinschaftshauses stellt ein kollektives Nutzungsrecht der Mitglie­der des Clubs dar, da das Dorfgemeinschaftshaus nicht zur individuellen Nutzung, sondern zur Durchführung von Sitzungen, Versammlungen und sonstigen Clubveranstaltungen zurVerfügung steht. Bei der Benutzung des Dorfgemeinschaftshauses sind dessen spezielle Nut­zungsregelungen zu beachten und zu befolgen. Die Mitglieder haben das Recht zur Teilnahme an den Veranstaltungen des Clubs.Die Mitglieder haben ein Stimm- und Wahlrecht gemäß § 5. Darüber hinaus haben die Mit­glieder ein Antragsrecht in den Mitgliederversammlungen.

Die Mitglieder verpflichten sich zur Befolgung der Satzung des Clubs, sowie der pünktlichen Zahlung fälliger Beiträge. Darüber hinaus erklären sich die Mitglieder zur Leistung von un­entgeltlichen Arbeitsstunden, speziell zur Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen des Clubs und Maßnahmen an den Clubanlagen, bereit. Weiterhin verpflichten sich die Mitglieder auf Turnieren und Veranstaltungen des Clubs zu einem jederzeit dem Ansehen des Clubs för­der­lichen Verhalten. Darüber hinaus haften die Mitglieder für selbst verursachte Schäden an Ei­gentum und Besitz des Clubs.

§7 – Ordnungsmaßnahmen

Das Präsidium kann in begründeten Fällen Ordnungsmaßnahmen verhängen. Jede Ordnungs­maßnahme ist im Präsidium durch eine einfache Mehrheit der anwesenden Präsidi­umsmit­glieder zu verabschieden. Ordnungsmaßnahmen können in aufsteigender Reihenfolge der Es­kalation sein:

            -die Rüge ( Kritik am Verhalten )

            -die Verwarnung ( wie Rüge, zus. Androhung konkreter Konsequenzen )

            -zeitweiliger Ausschluss von der Benutzung der Clubanlagen / Veranstaltungen

            -Ausschluss aus dem Club

§8 – Organe des Clubs

Die Organe des Clubs sind:

            -die Mitgliederversammlung

            -das Präsidium

§9 – Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Clubs. Wahl-, Stimm- und Antragrecht der Mitglieder sind im §5 geregelt. Die Mitgliederversammlung findet in der Regel ein Mal im Jahr zum Abschluss eines jeden Geschäftsjahres statt. Der Termin wird im Präsidium fest­gelegt und die Einladung erfolgt mindestens 2 Wochen vor der Versammlung schriftlich unter Angabe der Tagesordnung an alle Mitglieder. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß geladen wurde.

Die Mitgliederversammlung entscheidet über Änderungen der Satzung und der Gebührenord­nung. Sie wählt mit einfacher Mehrheit die Mitglieder des Präsidiums und den Kassenprüfer.

Darüber hinaus obliegt der Mitgliederversammlung die Beschlussfassung über gestellte An­träge und die Auflösung des Clubs.

Die Mitgliederversammlung kann, unter Angabe von Grund und Zweck, eine außerordentli­che Versammlung einberufen lassen, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dieses nach­weislich befürworten. Gegenstand einer außerordentlichen Mitgliederversammlung können ausschließlich jene Punkte sein, die zu deren Einberufung geführt haben. Zu einer außeror­dentlichen Mitgliederversammlung ist mit einem Vorlauf von maximal 4 Wochen nach Bean­tragung zu laden. Spätestens 2 Wochen nach der Einladung ist diese durchzuführen.

§10 – Das Präsidium

Die Mitgliederversammlung wählt das Präsidium auf Basis von Vorschlägen aus der Mitglie­derver­sammlung für die Dauer von 3 Jahren. Wiederwahl ist zulässig. Das Präsidium besteht aus

            -dem Präsidenten

            -dem Vizepräsidenten

            -dem Schatzmeister

            -dem sportlichen Leiter

            -dem Pressewart

Aufgabe des Präsidiums sind die Leitung und Führung des Clubs, seine Vertretung nach innen und außen sowie die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Es hat auf die Einhaltung der Satzung und Gebührenordnung zu achten.

Scheidet ein Mitglied des Präsidiums vor Ablauf seiner Amtsperiode aus, so kann der Präsi­dent bis zur Neuwahl eines Nachfolgers ein Clubmitglied mit der temporären Wahrnehmung der vakanten Aufgabe betrauen. In der nächsten Mitgliederversammlung ist dann eine Neu­wahl durchzuführen. Scheidet der Präsident vorzeitig aus seinem Amt aus, so wird dieser bis zur nächsten Mitgliederversammlung durch den Vizepräsidenten ersetzt.

Der Präsident repräsentiert den Club, ist für dessen Richtlinien zuständig und koordiniert die Aufgaben des Präsidiums. Der Präsident kann Mitglieder des Clubs zur Unterstützung des Präsidiums bestimmen. Diese Personen bleiben innerhalb des Präsidiums jedoch ohne Stimm­recht.

Der Präsident, der Vizepräsident und der Schatzmeister sind allein vertretungsberechtigt. Geldge­schäfte bis zu € 250 kann der Präsident allein tätigen. Geldgeschäfte über € 250 bis zu € 500 kann der Präsi­dent in Übereinstimmung mit dem Vizepräsidenten oder dem Schatz­meister tätigen. Geldgeschäfte über € 500 bis zu €  1.000 erfor­dern eine Übereinstimmung mit dem Vizepräsidenten und dem Schatzmeister. Geschäfte über € 1.000 erfordern grundsätzlich eine Zustimmung der Mitgliederversamm­lung. Die vorgenannten Wertgrenzen beziehen sich bei Einzelmaßnahmen auf deren vollen finanziellen Wert; bei fortlaufenden Maßnahmen auf deren finanziellen Wert pro Geschäftsjahr.

Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Präsidiumsmitglieder anwesend sind.

§11 – Kassenprüfung

Die Mitgliederversammlung wählt jedes Jahr einen Kassenprüfer für zwei Jahre. Somit sind immer zwei Kassenprüfer aktiv. Die Kassenprüfer prüfen vor jeder ordentlichen Mitglieder­versammlung die Kassenführung des Schatzmeisters, geben zum Resultat der Prüfung in der Mitgliederversammlung ihren Bericht ab und beantragen bei ordnungsgemäßer Kassenfüh­rung die Entlastung des Schatzmeisters und des gesamten Präsidiums für das vergangene Ge­schäftsjahr. Der Schatzmeister ist den Kassenprüfern gegenüber zur Auskunft verpflichtet.

§12 – Abstimmungen und Wahlen

Die Beschlussfassung erfolgt in allen Organen des Clubs durch einfache Stimmenmehrheit der anwesenden und stimmberechtigten Personen. Auf Wunsch auch nur einen einzigen Mit­gliedes der Versammlung hat die Wahl geheim durch Stimmzettel zu erfolgen. Satzungsände­rungen und Änderungen der Beitragshöhe und Beitragsstruktur erfordern eine Mehrheit von zwei Dritteln der Mitgliederversammlung.

§13 – Niederschriften, Schriftverkehr und Protokolle

Über jede Versammlung eines Cluborganes ist eine Niederschrift anzufertigen. Hierfür, genau wie für jedweden Schriftverkehr und Bekanntmachungen des Clubs, ist der Pressewart ver­antwortlich.

§14 – Auflösung des Clubs

Der Club kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung aufge­löst werden, wenn drei Viertel der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder dieses be­schließen.

Es muss das verblei­bende Clubvermögen zunächst durch die aktiven Kassenprüfer und den Schatzmeister festge­stellt werden. Über die Verwendung des Clubvermögens entscheidet die Mitgliederversammlung. Die anwesenden Mitglieder der letzten Mitgliederversammlung dür­fen sich hierbei nicht persönlich bereichern. 

§15 – Inkrafttreten und salvatoresche Klausel

Sollten einzelne Punkte dieser Satzung sich gegenseitig widersprechen, so sind die Wider­sprüche durch das Präsidium zu klären und der nächsten Mitgliederversammlung eine Anpas­sung der Satzung im Sinne der Clubziele und der Gesamtsatzung zur Abstimmung vorzu­le­gen.

Sollten einzelne Punkte gegen geltendes Recht verstoßen, so sind die betroffenen Punkte als ungültig zu betrachten und durch eine gesetzeskonforme Auslegung im Geiste dieser Satzung zu ersetzen.

Die Satzung insgesamt wird durch einzelne Widersprüche und / oder einzelne Verstöße gegen geltendes Recht insgesamt nicht hinfällig.

Das Präsidium veröffentlichte und erläuterte die Satzung zur Mitgliederversammlung vom 04.02.2006 und stellte sie zur Abstimmung. Die Satzung wurde nach einzelnen Korrekturen durch die Mitgliederversammlung mit 33 Ja-Stimmen zu 0 Gegenstimmen ohne Enthaltungen ange­nommen und gilt damit ab diesem Datum als Grundlage des HBBC von 1974.

Die handschriftlich korrigierte Satzung, Version 4 vom 16.01.2006 verbleibt zur Dokumen­tation beim Pressewart in Verwahrung.

Das Präsidium



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