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Satzung des Heimatvereins Helmerkamp e.V.

                                                                                                                                    Stand  03.Juli 2015

 

 

 


§ 1

 

Der Heimatverein Helmerkamp e.V. mit Sitz in Helmerkamp

Verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „ Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

Zweck des Vereins ist es in allen Schichten der Bevölkerung die Heimatliebe und ein Gefühl der Verpflichtung gegenüber der Gemeinschaft zu wecken.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Pflege des kulturellen Erbes, im besonderen des niederdeutschen Brauchtums, u. der niederdeutschen  Sprache und Musik. Das Sammeln und die Präsentation von Dokumenten und Sachzeugen aus Gegenwart und der Geschichte Helmerkamps. Unterstützung von Maßnahmen zur Erhaltung und Verschönerung des Ortsbildes von Helmerkamp . Das Interesse an der Heimatgeschichte durch Versammlungen, Vorträge und Exkursionen beleben und erweitern. Organisation, Koordinierung und Unterstützung von kulturellen Aktivitäten in Helmerkamp.

§2

Die Körperschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 

§ 3

Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.

 

§ 4

 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden.                                  

§ 5

Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an die Gemeinde Hohne die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§ 6

Beginn der Mitgliedschaft

 

1.     der Verein hat ordentliche Mitglieder und fördernde Mitglieder. Fördernde Mitglieder unterstützen den Verein finanziell, sie haben kein Stimmrecht.

  1. Ordentliche Mitglieder des Vereins kann jede natürliche Person und nicht eingetragene Vereine werden, die bereit und in der Lage sind, aktiv an der Verwirklichung der satzungsmäßigen Ziele des Vereins mitzuwirken.
  2. Juristische Personen können nur fördernde Mitglieder des Vereins werden.
  3. Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder auf Lebenszeit ernennen.
  4. Voraussetzung für den Erwerb einer Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist. Minderjährige bedürfen zur Aufnahme in den Verein  der schriftlichen Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter.
  5. Der gesamt Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag mit 2/3-Mehrheit. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

 

§ 7   

 Ende der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Auflösung der juristischen Person, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder Austritt.
  2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand. Der Austritt kann jederzeit und sofort erklärt werden.
  3. Bei Austritt oder Ausschluss von Mitgliedern können Ansprüche auf gezahlte Beiträge, Umlagen oder Spenden nicht geltend gemacht werden. Die Beitragsschuld bis zum Ende des laufenden Kalenderjahres bleibt erhalten.
  4. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn er mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung im Rückstand ist. Der Beschluss erfolgt mit 2/3-Mehrheit. Er muss dem Mitglied schriftlich mitgeteilt werden. Rechtliche Schritte zur Erlangung der ausstehenden Beträge bleiben ausdrücklich vorbehalten.
  5. Ein Mitglied kann bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder die Interessen des Vereins aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Beschluss der Mitgliederversammlung ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzustellen. Gegen den Beschluss kann das Mitglied mit aufschiebender Wirkung innerhalb eines Monats nach Zustellung des Beschlusses durch schriftlichen Einspruch an den Vorstand die nächste Mitgliederversammlung anrufen, die dann endgültig entscheidet, wobei eine 2/3-Mehrheit für den Ausschluss erforderlich ist.
  6. Bei Austritt oder Ausschluss von Mitgliedern können Ansprüche auf gezahlte Beiträge, Umlagen oder Spenden nicht geltend gemacht werden. Die Beitragsschuld bis zum Ende des laufenden Kalenderjahres bleibt erhalten.
  7. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn er mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung im Rückstand ist. Der Beschluss erfolgt mit 2/3-Mehrheit. Er muss dem Mitglied schriftlich mitgeteilt werden. Rechtliche Schritte zur Erlangung der ausstehenden Beträge bleiben ausdrücklich vorbehalten.
  8. Ein Mitglied kann bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder die Interessen des Vereins aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Beschluss der Mitgliederversammlung ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzustellen. Gegen den Beschluss kann das Mitglied mit aufschiebender Wirkung innerhalb eines Monats nach Zustellung des Beschlusses durch schriftlichen Einspruch an den Vorstand die nächste Mitgliederversammlung anrufen, die dann endgültig entscheidet, wobei eine 2/3-Mehrheit für den Ausschluss erforderlich ist.

 

§ 8    

 Mitgliedsbeiträge

  1. Bei der Aufnahme in den Verein kann eine Aufnahmegebühr gefordert werden. Außerdem sind von den Mitgliedern Beiträge zu entrichten. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden.
  2. Höhe und Fälligkeit der Aufnahmegebühren, Umlagen und Jahresbeiträge werden vom Vorstand in einer Beitragsordnung festgelegt. Die Mitgliederversammlung kann mit 2/3-Mehrheit die entsprechenden Beschlüsse des Vorstandes ablehnen.
  3. Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Jahresbeiträgen und Umlagen befreit.

§ 9     

Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die Mitglieder sollen den Verein bei der Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben unterstützen.
  2. Die ordentlichen Mitglieder sind berechtigt, die vereinseigenen Einrichtungen zu benutzen. Alle Mitglieder sind berechtigt, an Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Näheres regelt die Geschäftsordnung.

§ 10    

 Organe des Vereins

            Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung,  und der Vorstand.

§ 11   

  Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus:
    dem/der Vorsitzenden
    dem/der stellvertretenden Vorsitzenden
    dem/der Kassenwart/in.
  2. dem/der Schriftführer/in                                                                                                                   bis zu 5 Beisitzern  
  3. Vorstand im Sinne nach § 26 BGB besteht aus den Personen 1- 3.
  1. Der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus.
  2. Im Außenverhältnis wird der Verein gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten.
  3. Der Vorstand kann einzelne Personen zur Vertretung des Vereines für klar abgegrenzte Aufgaben bevollmächtigen. Die Vollmacht ist schriftlich zu erteilen.
  4. Im Innenverhältnis ist die Vertretungsmacht des Vorstandes insoweit beschränkt, als zu Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert über € 500,-- die Zustimmung der Mitgliederversammlung  erforderlich ist.

 

 

 

 

 

§ 12   

Zuständigkeit des Vorstandes

  1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung oder die Geschäftsordnung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben
    • die Geschäftsführung und Vertretung des Vereins
    • das Aufstellen einer Geschäftsordnung
    • die Verwaltung des Vereinsvermögens
    • das Ausführen von Beschlüssen der Mitgliederversammlung
    • die Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts
    • die Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern
  2. In allen Angelegenheiten von besonderer und außerordentlicher Bedeutung soll der Vorstand eine Beschlussfassung der Mitgliederversammlung  herbeiführen.

§ 13   

Wahl und Amtsdauer des Vorstandes

  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Er bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
  2. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu  Vorstandsmitgliedern können nur ordentliche Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endigt auch das Amt des Vorstandsmitglieds.
  3. Auf Antrag eines Mitgliedes erfolgt die Wahl geheim. Der Antrag kann auch mündlich direkt vor der Wahl gestellt werden.
  4. Die Mitglieder des Vorstandes üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
  5. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger vorschlagen. Dieser wird von der Mitgliederversammlung bestätigt.

§ 14

Sitzungen und Beschlüsse des Vorstandes

  1. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Vorstandsmitglieder anwesend sind oder nach Einberufung einer Vorstandssitzung mit mindestens einwöchiger Frist zwei seiner Mitglieder anwesend sind.
  2. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Die Beschlüsse des Vorstandes sind schriftlich festzuhalten.

§ 16   

Mitgliederversammlung

  1. In der Mitgliederversammlung hat jedes ordentliche Mitglied eine Stimme.
  2. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Vollmacht ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen; ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.
  3. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
    • Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands
    • Wahl und Abberufung von zwei Kassenprüfern. Die Kassenprüfer haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenprüfung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
    • Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands und des Prüfungsberichts der Kassenprüfer; Entlastung des Vorstands
    • Beschlussfassung über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins
    • Beschlussfassung über die Berufung gegen eine Ausschlussantrag des Vorstandes
    • Ernennung von Ehrenmitgliedern.

§ 17  

 Einberufung der Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist von zwei Wochen im Mitteilungsblatt der S.G. Lachendorf mit Angabe der Tagesordnung einberufen.
  2. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen oder Anträge an die Mitgliederversammlung stellen. Der Versammlungsleiter gibt zu Beginn der Sitzung die Ergänzungen bekannt.
  3. Elektronisch übermittelte Korrespondenz wird vom Vorstand in Papierform abgelegt.

§ 18   

Außerordentliche Mitgliederversammlung

  1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder ein Drittel der ordentlichen Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.
  2. Die außerordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mit einer Frist von mindestens zwei Wochen im Mitteilungsblatt der S.G Lachendorf  mit Angabe der Tagesordnung einberufen.
  3. Jedes Mitglied kann bis spätestens drei Tage vor einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich  eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen oder Anträge an die Mitgliederversammlung stellen. Der Versammlungsleiter gibt zu Beginn der Sitzung die Ergänzungen bekannt.

§ 19    

Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorherigen Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.
  2. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein drittel sämtlicher Vereinsmitglieder und mindestens ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit muss der Vorstand innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Frist für die Einladung zu dieser zweiten Versammlung beträgt zwei  Wochen.
  3. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen.
  4. Zur Änderung der Satzung sowie zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
  5. Eine Änderung des Vereinszwecks kann mit drei Vierteln der abgegebenen Stimmen beschlossen werden, wenn mindestens drei Viertel der Vereinsmitglieder anwesend sind oder sich gemäß §15 Abs. 2 vertreten lässt.
  6. Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so finden zwischen den beiden Kandidaten mit der höchsten Stimmenanzahl eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmzahl entscheidet das vom Wahlleiter zu ziehende Los.
  7. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 

§ 20 

Arbeitsgruppen

  1. Arbeitsgruppen werden bei Bedarf vom Vorstand eingerichtet bzw. aufgelöst und auf der nächsten Mitgliederversammlung bestätigt. Jedes Vereinsmitglied kann einer oder mehreren Arbeitsgruppen angehören.
  2. Mindestens einmal jährlich sollen Arbeitsgruppensitzungen stattfinden, bei denen auch der jeweilige Arbeitsgruppenleiter zu wählen ist. Der Arbeitsgruppenleiter muss ordentliches Vereinsmitglied sein.
  3. Arbeitsgruppen gelten automatisch als aufgelöst, wenn keine Vereinsmitglieder mehr teilnehmen.

 

§ 21    

Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden. (Vgl. § 18 Abs. 4)
  2. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
  3. Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft. Diese hat das Liquidationsvermögen des Vereins im Sinne des § 2 der Satzung zu verwenden.
  4. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus irgendeinem Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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