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Helmerkamp im Mai 2003

Für die Vereine, vertreten durch die Vorstände

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Feuerwehr               Heimatverein             HBBC                        Herbstmarktfrauen 

Erläuterungsbericht

 

 

1. Veranlassung   

Mit der Tatsache, dass am 15.12.2002 das einzigste Gasthaus im Dorf ( Gasthaus Mowinkel ) seinen Betrieb einstellte, ist allen Einwohnern und den Vereinen von Helmerkamp ein Treffpunkt und eine Begegnungsstätte genommen worden Es gibt seitdem keine andere Möglichkeit den gesellschaftlichen und sozialen Verpflichtungen nach zu kommen.

  Es fehlen Räumlichkeiten :

 

·       ....  um die alljährliche Seniorenfeier für unsere älteren Mitbürger auszurichten,   an der regelmäßig etwa 60 Personen teilgenommen haben.

 

·       .... für Weihnachtsfeiern die jedes Jahr mit unserer jüngeren Generation stattfinden.

 

·       ....  damit alle Vereine, die mehrmals jährlich zusammen kommen, ihre Mitglieder- und Jahreshauptversammlungen abhalten können.

 

·       ....  für Besprechungen und Schulungen unserer aktiven Feuerwehr.

 

·       ....  damit Bürger, um sich auszutauschen, zusammenkommen können.

 

·       ....  und es gibt keine andere Möglichkeit im Ort, Trauergäste nach Beerdigungen einzuladen und zu bewirten.

 

 

2. Bauliche Ausführung 

In der bereits 1985/86 realisierten Baumaßnahme des Feuerwehrgerätehauses mit Toilettenanlage auf dem Festplatz ist bereits die Grundlage für eine Erweiterung durch den jetzt beantragten Gebäudeteil geschaffen worden.

Durch das vorhandene Gebäude mit Toiletten, werden die Erschließungskosten des Anbaus für Gas, Strom und Wasser erheblich reduziert.

Diese Grundlagen lassen ein auch zukünftigen Belangen entsprechendendes Bauobjekt zu, dass sich im Vergleich zu anderen Maßnahmen mit relativ geringen Mitteln verwirklichen lässt.

Für den Anbau an der Ostseite des Gebäudes sollte aus architektonischen  Gründen und zur Minimierung der Außenwandabmessungen eine lichte Breite von etwa 8, 34 Meter in Verlängerung der WC-Anlage (zum Teich) vorgesehen werden.

Durch die Ausdehnung der Anbaulänge in Südrichtung (Rodelberg) wird eine lichte Länge min. 13,59 Metern erforderlich.

Das sich dadurch ergebene Maß von netto 88 m2  Grundfläche ist ausreichend für alle Veranstaltungen der Helmerkämper Vereine und kann somit auch als echtes Dorfgemeinschaftshaus bezeichnet werden.

Die Einbindung des Gesamtprojekts in einem Festplatz mit Grillhütte und Rodelberg schafft einen für das dörfliche Zusammenleben wichtigen Anlaufpunkt und wird daher von allen Bewohnern unterstützt.

Wir haben in der Vergangenheit bewiesen, dass die Einwohner und Bürger von Helmerkamp in der Lage sind ähnliche Projekte selbständig und eigenverantwortlich durchzuführen.

  • So wurde 1985/86 das bestehende Feuerwehrgerätehaus in Eigenleistung gebaut.
  • Die Friedhofskapelle entstand 1977 

 Für die 30 aktiven Mitglieder der Feuerwehr kann gemäß DIN ein Bedarf von 1,5m2  pro Person = 45 m3  insgesamt als Schulungsraum zur Verfügung gestellt werden.

Verwaltung u. Unterhaltung des Dorfgemeinschaftshauses

Es soll ein Verwaltungsausschuss gebildet werden, der sich wie folgt zusammensetzt:

1. Allgemeines
Der Verwaltungsausschuss soll das partnerschaftliche Verhältnis zwischen den Nutzern des Dorfgemeinschaftshauses, dem Hausmeister und den Vereinen fördern.

2. Zusammensetzung
Der Verwaltungsausschuss besteht aus je 1 Vertreter der Feuerwehr, des Heimatvereines, des HBBC, der Herbstmarktfrauen und einem Vertreter des Dorfes. Die Vertreter werden von den Vereinen und Gruppen auf unbestimmte Zeit bestimmt. Dabei sollte auf Kontinuität geachtet werden, damit der Ausschuss erfolgreich arbeiten kann. Die Ausschussmitglieder können sich durch Ersatzvertreter der jeweiligen Vereine und Gruppen vertreten lassen. Jeder Vertreter hat bei Abstimmungen eine Stimme.  Der Verwaltungsausschuss kann zusätzliche Gruppen und Vereine, die das Gemeinschaftshaus regelmäßig nutzen, als Ausschussmitglieder aufnehmen.  

Unterhaltungsplan zur Abdeckung der laufenden Kosen (Strom, Gas, Wasser)

 

Zur Unterhaltung des Dorfgemeinschaftshauses ist folgende Lösung angedacht  

Für die privateNutzung des Dorfgemeinschaftshauses soll eine Benutzungsgebühr von

100, € erhoben werden.

Für die Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses bei Beerdigungen (Kaffee) soll eine Gebühr von 50 ,-€ erhoben werden.

Die Vereine und Gruppen aus Helmerkamp zahlen pro Jahr 100,- € anteilige Betriebskosten.

Sie zahlen keine weitern Nutzungsgebühren.

Zuschuss zur Unterhaltung durch SG/Feuerwehr



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