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Meine Hobbys sind an erster Stelle das Singen im Chor.

Chorgesang (aus meiner Sicht)

In Deutschland kommt’ s nicht selten vor,
dass jemand singt in einem Chor.
Es gibt der Chöre auch sehr viele
nach Alter und nach Sangesstile.

Zum Beispiel bei nem Männerchor,
da schmettert vorlaut ein Tenor
und der Bass brummt tief im Keller,
ein Kinderchor singt da schon heller.

In einem reinen Frauenchor,
sucht man vergeblich den Tenor
auch Bässe wird man dort nicht finden,
weder getarnt noch ganz weit hinten.

Ist ein Chor jedoch gemischt,
wir so manches aufgetischt.
In den Pausen wird getuschelt
über Nachbarn was genuschelt.

Doch am Ende aller Proben,
sieht man sie im Wirtshaus toben
und man hört aus voller Lust
vom Büblein klein an Mutters Brust.

Auch Kirchenchöre sind nicht kleinlich,
sie üben ihre Messen peinlich -
genau bis auf den letzten Ton
und das zumeist für Gotteslohn.

Die Gospelchöre - oh wie schön,
kann man in tollem outfit sehn,
der Obersänger singt laut vor
und tanzend folgt der Rest vom Chor.

Sehr klassisch, ernst mit wenig Krach
so singt die Chorgemeinschaft Bach,
derweil in einem andren Ländel
da probt die Gruppe von Herrn Händel.

Auch Mozart, Schubert, Bruckner, Haydn
konnten die Musik gut leiden,
schrieben Werke Hauf zu Hauf,
ein Dirigent lebt richtig auf.

Und ein besonderes Kapitel
mit modernen Schlagertitel
sind die Show- und Jazzergruppen
mit älteren Herrn und jungen Puppen.

Ja, das hält den Geist in Schwung,
selbst der Opa fühlt sich jung
und ein mancher hofft sogar
auf Deutschland sucht den Superstar.

Doch Superstars sind leider selten,
denn dazwischen klaffen Welten,
ein mühsam raus gepresstes Tönchen
stammt wohl eher von den Böhnchen.

Die man am Tag zuvor verspeist,
und den Sänger jetzt zerreißt.
Nicht jeder Knilch am Mikrofon
erzeugt auch einen edlen Ton.

Leider bin ich abgeschweift,
was der Leser auch begreift
und ich eile flugs zurück
zu der Gemeinschaft Sanges-Glück.

Ja, es gibt noch viele Gruppen,
die als Sänger sich entpuppen
und, so tut man sich nicht schwer
als Mitglied bei dem Bundeswehr.

Auch bei den Freunden der Marine
singt man gern mit Seemannsmiene
ebenfalls kommt öfter vor,
die Singgemeinschaft - Knappenchor.

Auch die Gruppe - Narrensänger,
trällern aus der Bütt schon länger,
nach der Büttenreden Strauss
muss Humba Täterä heraus.

Zum Ausklang dann ihr lieben Leute
ein Tag - so wunderschön wie heute.
Und der sollte nie vergehn,
ja, Chorgesang ist manchmal schön.

©Bernhard Mock (Baerchen44)

 
 
20 Jahre Singkreis Blumenrod
Limburg. 1967 begann mit dem ersten Spatenstich
 die Entwicklung eines neuen Wohngebietes
auf den Höhen der Limburger Südstadt,
das in Anlehnung an das dort gelegene historische Hofgut
 „Blumenrod“ genannt wurde.
 
Genau halb so alt ist der „Singkreis Blumenrod“.
Am Samstag, 1. Dezember, feiert
das Ensemble ab 16 Uhr im Gemeindesaal
der Freien evangelischen Gemeinde im Hofgut Blumenrod
sein 20-jähriges Bestehen mit einem Festkonzert.
Mitwirkende sind der Musikverein Zollhaus,
der Solisten Hans Albert Demer und
der MGV „Harmonie“ Lindenholzhausen.

Der Singkreis geht auf die Einweihung
des Gemeindezentrums Blumenrod im Jahr 1988 zurück,
 mit dem die Entwicklung des Gebiets
 um einen wichtigen Schritt voran kam.
 Während der Feier dieses Ereignisses
trat im Dezember 1987 gegründete „Singkreis Blumenrod“
erstmals öffentlich auf.
                
1989 veranstaltete der Chor
zusammen mit der „Harmonie“ Lindenholzhausen
ein erstes großes Adventskonzert in der Limburger Stadthalle.
 Höhepunkt des zehnjährigen Chorjubiläums im Jahre 1997
war das geistliche Konzert im Rahmen der Reihe
„Orgel Plus“ in der Limburger Pallottinerkirche.
 Nach zwölfjähriger ehrenamtlicher Chorleitertätigkeit
 ernannte der Singkreis seinen Mitbegründer
Professor Dr. Hans Günther Bastian
zum Ehrenchorleiter.
Die Chorleitung übernahm danach zunächst für ein Jahr Michael Troost,
 anschließend für zwei Jahre Jürgen Faßbender,
 auf dessen Empfehlung dann Martina Becker den Singkreis
 über vier Jahre leitet.

Seit einem Jahr steht nun die Opernsängerin
 und Gesangspädagogin
Britta Kungney vor dem Chor,
 die auch das Festkonzert
 am kommenden Samstag vorbereitet hat.
Es war ein wunder schöner Abend,
mit dem Abschluss Essen und gemütliches Beisammen sein.
 
 
Von Willibald Schenk

Limburg.
 Als 1967 mit dem ersten Spatenstich
 die Geschichte eines neuen Wohngebietes
 in Blumenrod begann,
 da hätte noch keiner daran gedacht,
dass dort auch einmal der Gesang
Einzug halten würde.
 Professor Dr. Hans Günther Bastian hatte die Idee,
 einen gemischten Chor zu gründen,
 der offen für alle Alters- und Berufsschichten sein sollte.
Daraus entstand der „Singkreis Blumenrod“‚
 der bald einen angesehenen Namen
 in der Domstadt bekam.

20 Jahre Singkreis Blumenrod und
 40 Jahre Wohnstadt Blumenrod
 waren Anlass genug, ein Festkonzert
 im schönen Gemeindesaal der freien evangelischen
 Gemeinde im Hofgut Blumenrod zu veranstalten.
 Davon war nicht nur der Hausherr,
Pastor Thomas Zels,
der die große Zuhörerschar begrüßte,
angetan,
 sondern auch der Vorsitzende des Chores,
Bernhard Heun .
 In der Geschichte des Chores haben renommierte Chorleiter die Qualität des Singkreises mitbestimmt.
Jetzt leitet eine junge Gesangspädagogin und Opernsängerin
das Ensemble. Für Britta Kungney bedeutete die Übernahme
der musikalischen Leitung vor einem Jahr
eine Herausforderung und neue Aufgabe zugleich.
Die Chemie scheint zu stimmen.
 Das war sicherlich der Eindruck vieler Besucher.
Die ausgesuchten Motetten und Spirituals
 im ersten Block standen Pate dafür.
Sehr sinnvoll erschien die Einbindung
des irischen Segensliedes „Möge die Straße uns zusammenführen“
von Markus Pytlik,
das wohl auch einen Bezug
 zum gemeinsamen musikalischen Tun
 der Blumenröder hatte.

Dass Singen gesund ist,
braucht inzwischen nicht mehr bewiesen zu werden,
zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen,
 darunter auch von Professor Bastian,
bestätigen diese These,
 und der gemeinschaftsbildende Geist,
 wie er in Blumenrod herrscht,
 ist ein Faktum mehr.
 Das unterstrich auch Bürgermeister Martin Richard (CDU)
 in einem Grußwort.
 Dass sich zur Mitgestaltung ein so renommierter Männerchor
 wie die „Harmonie“ Lindenholzhausen einfand,
 hatte sicherlich mit der langjährigen
 freundschaftlichen Verbindung
 mit dem Singkreis zu tun.
 Dass sie darüber hinaus
 unter der Leitung von Martin Winkler
dem jetzigen Ehrenchorleiter Professor Bastian
 eine besondere Reverenz mit der Uraufführung
des ambrosianischen Lobgesangs (Te Deum)
aus der Feder von Hans Günter Bastian erwies, war eine Überraschung mehr. Professor Bastian war sichtlich gerührt.
 Die Choristen der „Harmonie“ brachten überhaupt im Laufe des Konzerts
 markante Beispiele eines hochkultivierten Männerchorgesangs.
 Mit großem Beifall wurde der spirituelle Song „Mary has a Baby“
 im Satz von William L. Dawson aufgenommen,

http://www.youtube.com/watch?v=-vmUfL2xVoM&feature=related

in dem Andreas Jung einen ausdrucksstarken Solopart
in den Raum stellte.

Eine weitere Bereicherung des Festkonzertes
war zweifellos der Einsatz des Solisten
 Hans Albert Demer (Bass),
der mit sonorer Stimme schnell die Herzen
 der Zuhörer eroberte.
 Neben geistlichen Gesängen
trug er im zweiten Teil
mit einem Musical-Potpourri wesentlich
 zur Unterhaltung bei.
 Ganz im Element war er beim populären
„Wenn ich einmal reich wär“
unter Begleitung der anpassungsfähigen
Pianistin Heide Holzner.

Der Musikverein Zollhaus
unter der umsichtigen Leitung von Heide Holzner
 war mit großer Besetzung aufgetreten
 und sorgte nicht nur mit eigenen Beiträgen
für schöne Klangkost,
 sondern übernahm auch die Begleitfunktion
 für die Blumenröder Sänger. „Jesus bleibet meine Freude“ von J. S. Bach
 ragte unter den Darbietungen besonders heraus.
Aber auch das „Agnus Dei“ von Georges Bizet,
in dem die junge Gesangsstudentin
 Katja Nadler(Sopran) eine glänzende Rolle lieferte.

Zum Schluss wurde es noch einmal richtig swingend,
 als der gastgebende Chor zusammen
 mit dem Musikverein Zollhaus Peter Kreuders
 „Ich brauche keine Millionen“ zum Besten gab.
 Alles in allem ein herausragendes Konzert
 in der Geschichte des Singkreises Blumenrod,
 das sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
 Großer Beifall entlohnte alle Ausführenden gleichermaßen.
Das ist ein Lied das wir auch gesungen haben.

 

http://www.youtube.com/watch?v=-vmUfL2xVoM&feature=related
 Der «Singkreis Blumenrod» verabschiedete seine Chorleiterin Britta Kungney. Der Vorsitzende Bernhard Heun würdigte die zweieinhalbjährige Zusammenarbeit. Er betonte, dass Britta Kungney im Januar 2007 kurzfristig als Chorleiterin eingesprungen war und es dem Singkreis so ermöglicht hatte, im Dezember des gleichen Jahres das Jubiläumskonzert in der Domäne Blumenrod zu verwirklichen. Ein weiterer Höhepunkt war die Mitwirkung beim ökumenischen Festgottesdienst zum 20-jährigen Bestehen des Gememeindezentrums im Oktober vergangenen Jahres. Für ihre neue Tätigkeit in Düsseldorf wünschte Heun der scheidenden Chorleiterin alles Gute.Kungney bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und ließ die Feierstunde mit Chorvorträgen der in den vergangenen zwei Jahren einstudierten Werke ausklingen. 

 

Endlich nach lange Pause haben

 wir wieder einen neuen Chorleiter

und es kann wieder gesungen werden.

 

Hier mal ein Geburtstagslied

 

Tütenfestgesang

Nach der Melodie:

Gold und Silber lieb ich sehr!

 

Heute wird ein schöner Treff

Froh von uns begangen.

Höher schlägt ein jedes Herz,

Heiß erglühn die Wangen.

Ellen ist die Geburtstagsfrau,

Alle sind gekommen.

Auch wer wenig Zeit gehabt,

hat sie sich genommen.

Auch wer wenig Zeit gehabt, Refrain

hat sie sich genommen.

Alle FA´ler - nah und fern,

hab´n sich eingefunden,

G´niesen mit Dir voller Freud,

diese schönen Stunden.

Unser Tütenfestgesang

Gilt der Jubilarin.

„Wir gratulieren herzlich Dir

und wünschen schöne Jahre."

„Wir gratulieren herzlich Dir Refrain

und wünschen schöne Jahre."

Ja jetzt sitzt sie so strahlen da,

fröhlich auch wir alle;

so hab´n wir´s uns vorgestellt

auf der schönen Feier.

Das voll Glück Dein Leben sei,

möge laut erschallen:

„Pustet eure Tüten auf

und lasst laut sie knallen!"

„Pustet eure Tüten auf Refrain

und lasst laut sie knallen!"

 

http://www.youtube.com/watch?v=RE2sM6A6QlU

Leider bin ich im Jahre 2011 wegen Umzug aus dem Chor ausgeschieden.

Werde aber die schöne Zeit nie vergessen.

 

Seit 1.August bin ich jetzt wieder in einem Chor,

aber ist ein reiner Frauenchor.

Die erste Probe hat Spass gemacht.

Und hoffe ich werde da noch lange mit singen.

Ein festliches Adventskonzert hat der Frauenchor Elz unter Leitung von Angelika Seip jetzt in der Cafeteria des St. Vincenz-Krankenhauses gestaltet. Weniger bekannte, aber deshalb nicht minder stimmungsvolle Weihnachtslieder kamen zu Gehör. Patienten und Mitarbeiter, aber auch Angehörige und Besucher waren eingeladen und liessen sich vom kraftvollen Klang des Chores bezaubern oder auch von den besinnlichen wie einfühlsamen Texten zur Weihnachtszeit inspirieren, welche Hilla Knoth vom hauseigenen Patientensender Kanal 1 Vincenz TV mit gutem Gespür ausgesucht hatte. Ein besonderer Genuß für die Zuhörer war es, den Klassiker von Joseph von Eichendorf, "Markt und Straßen steh`n verlassen", mit Knoths geschulter Theaterstimme zu erleben.

Abbildung

Ich singe unten rechts mit.

 

Stimmte Patienten, Mitarbeiter und Besucher mit bekannten und weniger bekannten Liedern auf Weihnachten ein: Der Frauenchor Elz unter Leitung von Angelika Seip.

Ganz anders dagegen die Geschichte vom Sternenverkäufer, der den Menschen dazu verhilft, wieder zu Menschen zu werden: "so, wie Menschen eigentlich sein sollen: stark, stolz und aufrecht." Oder die entzückende Geschichte von Dino Puzatti, der eine anrührende Unterhaltung zwischen Ochs und Esel über "zu viel Weihnachten" "komponiert" hat. Nachdenklichkeit rief vor allem diese Geschichte hervor, denn Puzatti beschreibt sehr anschaulich, warum der Stern von Bethlehem im vorweihnachtlichen Rummel heutzutage kaum mehr leuchten kann…

In der Cafeteria dagegen war das normalerweise übliche Klappern der Kaffeetassen und Kuchenteller kaum noch zu hören…Alles in allem eine gelungene Abwechslung im Krankenhausalltag. Und wer von den Patienten das Konzert nicht persönlich besuchen konnte, der kann es im Rahmen des Weihnachtsprogramms von Vincenz TV erleben: denn das Programm wurde aufgezeichnet und wird ab der Weihnachtswoche auf Kanal 1 in den Patientenzimmern zu sehen sein.

Text Radio St.Vincenz Limburg und Bild (ist ja mein Arbeitgeber das Krankenhaus)

Helau und alaaf beim Kreppelkaffee mit dem Frauenchor.

 

 

Mein 2.Hobby ist das Lesen.

Und mein Pc mit Bildbearbeitungen das 3.

 und Städte Reisen mit der Feierabendgruppe Westerwald das 4.

Und ab und zu schreibe ich Gedichte und kleine Geschichten.

Die Geschichten sind schon in einigen

 Büchern veröffentlich worden.

 

Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

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