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Meine Heimatstadt Limburg

Hier mal was von meiner Heimatstadt erzählt.
Erste urkundliche Erwähnung der "Lintpurc" im Jahre 910.
Limburg wuchs im Mittelalter um die vermutlich im 7. Jahrhundert
gebaute Burg und das im Jahre 910 gegründete Stift "St. Georg".

 

Der blühende Handel auf verschiedenen Marktplätzen
vor den Toren der Burg, auch bedingt
durch die günstige Verkehrslage,prägte sehr bald das Leben
in der Handels- und Kaufmannsstadt.
Reste der Stadtbefestigungen aus den Jahren 1130,
1230 und 1340 zeigen noch heute die schnelle Entwicklung
der aufblühenden Stadt im Mittelalter.
Eng verbunden ist die Geschichte der Stadt
mit der Geschichte ihres von 1206 bis 1235
an der Stelle des Stiftes "St. Georg" errichteten Wahrzeichens,
dem Dom. Eine Urkunde von 942 sagt,
dass ein Konrad Kurzbold das Limburger Stift
in seiner Burg errichtet habe.
Schon in der Merowinger-Zeit befand sich
ine Straßensicherung an einer wichtigen Furt an der Lahn.
 Der heute noch vorhandene Brückenturm
erinnert an die alten Stadtbefestigungsanlagen.
Am Fuße des Domes befindet sich mit der Limburger Altstadt
eines der geschlossensten mittelalterlichen Stadtbilder,
das erhalten geblieben ist.
Bestimmt wird das Bild der Altstadt durch
die dem 13. bis 18. Jahrhundert entstammenden
Fachwerkbauten mit ihren oft figürlichen Schnitzereien.
Während der noch immer andauernden Sanierungsmaßnahmen
konnte auch eines der ältesten Fachwerkhäuser aus dem Jahre 1289
freigelegt und nach Befund restauriert werden:
Das gotische Haus Römer 2-4-6,
das den Status eines nationalen Denkmals inne hat
LIMBURG - DOMSTADT - BISTUMSSTADT - KREISSTADT -
Kreis Limburg-Weilburg an der Lahn

 

Am Nepemuk bin ich immer ,wenn ich zur

Schule ging vorbei gelaufen.

Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Limburg-Weilburg
Koordinaten: 50° 23′ N, 8° 4′ O Koordinaten: 50° 23′ N, 8° 4′ O
Höhe: 117 m ü. NN
Fläche: 45,15 km²
Einwohner: 35.966 (31. Jan. 2007)
Bevölkerungsdichte: 797 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 65531–65556 (alt: 6250)
Vorwahl: 06431
Kfz-Kennzeichen: LM
Gemeindeschlüssel: 06 5 33 009
Adresse der Stadtverwaltung: Werner-Senger-Str. 10
65549 Limburg
Webpräsenz:
www.limburg.de
Bürgermeister: Martin Richard
Lage der Stadt Limburg a.d. Lahn im Landkreis Limburg-Weilburg
Die Stadt liegt relativ zentral in einem Becken
innerhalb des Rheinischen Schiefergebirges,
das von den Mittelgebirgshöhen des Taunus und Westerwald
umgeben ist und Limburger Becken heißt.
Dank seine günstigen Bodens und Klimas bildet
das Limburger Becken eine der ertragreichsten
Argarlandschaften Hessens und hat darüber hinaus
als günstiger Lahnübergang seit dem Mittelalter
hohe verkehrsgeografische Bedeutung.
Innerhalb des Beckens weist das sonst recht enge Untertal
der Lahn einige deutliche Weitungen auf,
so dass die mittlere Höhenlage Limburgs lediglich 117 Meter beträgt.
Die Stadt besteht aus acht ehemals
selbstständigen Ortsteilen (nach Einwohnerzahl).
Limburg: 18.393
Lindenholzhausen: 3.377
Linter: 3.160
Eschhofen: 2.803
Staffel: 2.656
Offheim: 2.572
Dietkirchen: 1.724
Ahlbach: 1.281
Quelle: Limburg.de

Etymologie
Der Ursprung des Namens Limburg
ist nicht vollständig geklärt
und geht wohl auf eine dort gegründete Burg zurück.
Im Jahr 910 wurde das erste Mal
der Ort unter dem Namen Lintpurc erwähnt.
Zwei der populärsten Thesen sind:
er Name wurde aufgrund der Nähe zum Linterer Bach gewählt
(Linda ist das gallische Wort für Wasser)
Eher unwahrscheinlich aber sehr populär
ist die Verbindung mit einer Drachensaga (siehe Lindwurm)
und dem Zusammenhang mit dem in Limburg
gegründeten Stift des Heiligen Georg dem „Drachentöter“,
da der Stift erst nach der Errichtung der Burg
und zusammen mit der ersten schriftlichen
Erwähnung Limburgs entstand.

Geschichte
Dom mit alter LahnbrückeUm 800 entstand
die erste Burganlage auf dem Limburger Felsen.
Es handelt sich um eine Schutzburg,
die wahrscheinlich zum Schutze einer Furt
des Flusses Lahn errichtet wurde.
In den folgenden Jahrzehnten entstand
in ihrem Schutz die Stadt.910 wurde Limburg
erstmals unter dem Namen "Lintpurc" urkundlich erwähnt:
Ludwig das Kind einen Hof des Ortes
an Konrad Kurzbold,damit dieser dort eine
Kirche erbauen sollte.
Konrad Kurzbold legte den Grundstein
der Stiftskirche St. Georg, wo er auch begraben wurde.
Der Ort erlangte mit der Gründung des Stifts schnell an Bedeutung
und profitierte durch den regen Warentransfer
der Höhenstasse (Via Publica).
1150 wurde eine hölzerne Brücke über die Lahn errichtet.
Die Fernstraße von Köln nach Frankfurt am Main
führte von da an durch Limburg.
Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Burg Limburg in
ihrer heutigen form errichtet.
Kurz darauf ging die Stadt in den Besitz
der Herren von Ysenburg über.
1214 erlangte der Ort das Stadtrecht.
Reste der Schutzmauer aus den Jahren
1130, 1230 und 1340 mit einer größten Länge
von rund 1000 Metern zeigen noch heute die schnelle
Entwicklung der aufblühenden Stadt im Mittelalter.
Für 1180 ist eine Münzprägung in Limburg verbürgt.
Mittelalterliches Fenster im hinteren Dombereich (Peristyl)
Eine Linie der Herren von Isenburg residierte von 1258 bis 1406
auf der Burg Limburg und nannten sich nach ihrem Sitz
Herren von Limburg.
Dieser Linie entstammte Imagina von Isenburg-Limburg
die Gattin des deutschen König Adolf von Nassau.
Der auf dem Platz der alten Stiftskirche
erbaute Sankt-Georgs-Dom, auch Georgsdom genannt, wurde 1235 geweiht.
Am 14. Mai 1289 vernichtete ein verheerender Stadtbrand
weite Teile der Limburger Innenstadt, die aber wieder aufgebaut wurde.
Eines der damals errichteten Häuser ist der Römer 2-4-6
ist heute eines der ältesten deutschen Fachwerkhäuser.
1337 wurden die Limburger Juden aus der Stadt vertrieben.
Erst 1341 durften sie wieder auf königlichen Befehl in der Stadt siedeln.
1344 wurde die Stadt zur Hälfte an Kurtrier verpfändet,
1420 ging sie ganz in kurtrierischen Besitz über.
Dieser Vorgang sowie der erneute Stadtbrand (1342)
und die Pest (1349, 1356 und 1365) vor allem aber der
Aufstieg der Territorialfürsten, führten zum allmählichen Niedergang.
1315 und 1346 wurde, vermutlich in zwei Abschnitten
die steinerne Lahnbrücke errichtet.
Limburg - Auszug aus der Topographia Hassiae
von Matthäus Merian 16551806 fiel Limburg
an das neu gegründete Herzogtum Nassau.
1818 wurde die Stadtmauer niedergelegt.
1827 wurde die Stadt zum katholischen Bischofssitz erhoben.
1866 fiel das Herzogtum und damit Limburg
als Folge des Deutschen Krieges an Preußen.
Ab 1862 war Limburg Knotenpunkt wichtiger Eisenbahnstrecken
und ab 1886 Kreisstadt.
1892 ließen sich die Pallottiner,
1895 die Pallottinerinnen in der Stadt nieder.
Von 1919 bis 1923 war Limburg „Hauptstadt“
und Gerichtssitz des Freistaat Flaschenhals
weil es die nächste unbesetzte Stadt der Weimarer Republik war.

Die Treppe bin ich bis zum 7. Schuljahr immer
hoch zum Schloss zur meiner Schule gegangen.

 

Auf dem Weg in die Altstadt,erfährt man so
einiges über die typischen Hallenhäuser
mehr als 40 gibt es davon in Limburg.
Die Gruppe steht vor den Städtischen Kunstsammlungen,
die über 500 Jahre das Limburger Rathaus beherbergten.
Noch heute ist das Standesamt hier zu finden.
Außerdem ist das schöne Gewölbe mit fünf Metern
Raumhöhe ein gutes Beispiel für diese Hallenbauten, die vom
Reichtum der Händler kündeten. Zwischen 1320 und 1360 entstanden
wurde dieses Rathaus erst 1899 durch das damalige „neue Rathaus“
(heute wieder der alte Teil des neuen) ersetzt.
Reiche Wein-, Tuch- und Getreidehändler trugen zum
im Mittelalter bekannten Limburger Wohlstand bei,
der in der Zeit vom 12./13.bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts
seine Blütezeit erreicht haben dürfte.
In diesen Zusammenhang gehört auch der Ursprung
des Namens „Limburger Säcker“,
der keineswegs auf einer Legende beruht.
In der Fahrgasse kündet heute noch ein Schild von den Maßen,
die eingehalten werden mussten,um diese engste
Stelle auf dem Handelsweg zwischen Köln und Frankfurt zu passieren.
Hier wird deutlich: Schon beim Start in Köln wurde auf den
Engpass aufmerksam gemacht.
„Wer in Köln auf dem Getreidemarkt sein Fuhrwerk schlecht gepackt,
der hat ganz sicher hinnerher,hier in Limburg ein Malheur.
Was an der Fuhrwerke stand, wurde abgeladen mit der Hand.“
Das nun schmalere Fuhrwerk passierte.
Es war Aufgabe der Sackträger,das kostbare Handelsgut
auf dem Rücken durch den Engpass zu schleppen
und anschließend wieder aufzuladen.
Daher der Name „Limburger Säcker“.
Nicht jede Geschichte,die die Gäste zu hören bekommen,
st so eindeutig belegt.Spannend auch die Station im Walderdorffer Hof.
Hier erfahren alle, dass es einmal einen Schmied gegeben hat,
dessen Sohn in seiner Lehrzeit nach Wien kam.
Zurück in Limburg fiel es schwer,
sich an das viel härtere Kleinstadtleben
und den harten Broterwerb zu gewöhnen.
Um es sich leichter zu machen, schloss der „Wiener Schmied“
eine Wettemit den Satan ab.Er sollte zeigen,
was dieser noch nie gesehen hatte.
Es gelang, indem er aus der – vom Teufel erratenen –

Heugabel schnell einen Karst schlug.
Die krummen Zinken und der Trick ärgerten
Mephistopheles sehr, doch der clevere Schmied
konnte einen Sack Gold als Preis für sich verbuchen
und seine Seele behalten.
Die Schlacht bei Waterloo wäre übrigens
auch ganz anders ausgegangen,
wenn die Limburger nicht gewesen wären.
tabstrompeter Georg Kaschau schlotterten die Knie,
er sollte zum Rückzug blasen,war so im Schlachten-Stress,
dass er statt dessen „Angriff“ trompetete,
und ihm folgend auch die anderen Trompeter.
Seine „Verfehlung“ brachte den Sieg,
und Daniel Kremer blies bei der Führung „Rückzug“
und „Angriff“ so schön,
dass die Teilnehmer wie an diesem Tag
so oft freudig applaudierten.
 (pp) Quelle von Nassauischer Landeszeitung.


Ich bin ein Limburgersäcker,weil ich in Limburg geboren bin.

Oft als eigener Stadtteil wird Blumenrod genannt, das jedoch nur ein großes Wohngebiet der Kernstadt ist. Es liegt im Süden von Limburg. Sein Wahrzeichen ist die Domäne Blumenrod, ein ehemaliges Hofgut, das von der Freien evangelischen Gemeinde Limburg saniert und umgebaut wurde.Wohnte  30 Jahren  in Blumenrod.

Gleiches gilt für die Brückenvorstadt auf der anderen Lahnseite der Kernstadt, die schon im Jahr 1564 unter den Namen Keuch erwähnt wurde.

Bin als Brückermädsche geboren und wohnte bis zum 11. Lebensjahr dort.

Hier mal die Bedeutung des Säckers. Quelle von der Zeitung.


Der Limburger Säcker macht Geschichte lebendig
LIMBURG. Der Limburger Altstadtkreis hat nun diesen Säcker lebendig werden lassen, „waschecht“ und überaus sympathisch schmückt das Maskottchen und Wahrzeichen der Altstadt jetzt bei besonderen Gelegenheiten die Plätze und kleinen Gassen. Historische Bilder lieferten die Vorlage für die Figur, die etwa das 13. Jahrhundert wiederspiegeln soll. Ursula Kapp, die für den Altstadtkreis die Kostüme schneidert, hatte vorher eine kleine Puppe angefertigt, als Prototyp. Fehlte nur noch jemand, der das Kostüm ausfüllt: Das macht der 14-jährige Lukas Lanio aus Heistenbach mit Bravour. Wann immer die historische Gestalt lebendig werden muss, schlüpft er in sein Kostüm, schwingt den Sack auf den Rücken und zeigt den Besuchern der Altstadt ein Stückchen lebendige Limburger Geschichte.

 
 
Der Name „Säcker“ ist rasch erklärt: Die großen Fernhandelsstraßen von Antwerpen bis Byzanz und Paris bis Böhmen führten bereits im frühen Mittelalter, noch vor dem Bau der ersten Holzbrücke im Jahr 1175, durch Limburg. Die Menschen überquerten damals die Lahn durch eine niedrige Furt. Teilweise mussten die Waren der Fuhrwerke abgeladen und getragen werden. Diese Aufgabe übernahmen Taglöhner, die später den Namen „Säcker“, für „Sackträger“ bekamen. Auch nachdem die steinerne Brücke im Jahr 1235 angelegt war, mussten die Säcker oft noch helfen. Die Handelsstraße führte durch eine schmale Stelle in der Fahrgasse. Hier sprangen die Säcker, wenn die Wagen zu breit beladen waren, wieder ein, luden die Säcke ab, trugen sie ein Stückchen weiter, und beluden die Fahrzeuge weiter vorne neu. (aic)

Nassauische Neue Presse vom 14.11.2008

13.10.2008
Marlene Schmidt stellt die neu kreierte Figur der Öffentlichkeit vor
LIMBURG. Jetzt hat auch der Limburger Altstadtkreis ein Werbesymbol. Was für das Mittelrheintal die Loreley und für den Limburger City-Ring der Limbo ist, das ist jetzt der Säcker für den Limburger Altstadtkreis. Zu Beginn der Kellerführungen in der Altstadt stellte die Altstadtkreis-Vorsitzende Marlene Schmitz die neu kreierte Figur erstmals der Öffentlichkeit vor. "Wir haben bis ins 13. Jahrhundert recherchiert und uns ein originalgetreues Säckergewand schneidern lassen", berichtete Schmitz. Sie dankte Ursula Kapp, der Kostümschneiderin der Rauchclub-Fastnacht.

 

Als erster schlüpfte Lukas Lanio in das Säckergewand. Der 14-jährige Schüler, der in Heistenbach wohnt und die Realschule in Diez besucht, trat damit bei den Kellerführungen erstmals in Aktion und wird auch künftig die Altstadt repräsentieren. (dd)

Rhein-Lahn-Zeitung - Ausgabe Diez vom 24.09.2008, Seite 17

Hier ein Link von unserer schönen Altstadt

http://www.limburg-altstadt.de/rundgang.htm

Neues Maskottchen am Bahnhof


Brunnen am Bahnhof

Die Salzgasse!

Die 1382 erstmals urkundlich erwähntesalzgasse

war als Verbindung zwischen Fischmarkt und

Kornmarkt  im Mittelalter eine der wichtigsten Straßen

der Altstadt und eine bevorzugte Wohngegend

der reicheren Bürger.

Deren Repräsenlationsbedürfnis

 lässt sich zum Teil noch

heute an den aufwändigen

 Hallenkonstruktionen und den reich

 ornamentierten  Fassaden des

 überlieferten  Baubestandes ablesen.

 

Das alte Rathaus in der Erbach!

Das1777 an der Stelle eines älteren Anwesens

errichtete Gebäude gehörte bis zur

Säkularisierung den Zisterziensern von Eberbach.

Danach war es Amts-und Wohnsitz des

herzoglich -nassauischen Amtmanns.

Nach dem Einrichten des Kreises Limburg(1886)

befand sich hier von 1886 biszum Umzug

in das neue Kreishaus

an der Schiede 1926das preußische Landratsamt.

Im gleichen Haus wurde auch 1908

die Kreissparkasse gegründet und untergebraucht.

Bis vor wenigen Jahren  beherbergte

das historische Gebäude das Katasteramt.

Quelle der Dibbegucker(Hartmut Götzen)

Nach 59 Jahren bin ich jetzt ab 1. Juli aus Limburg weg gezogen.

Wohne jetzt mit 2 meiner Söhne in einem Haus mit Garten

in dem schönen Ort Elz.

Bleibe aber immer meinem Limburg treuverbunden.

Jetzt mal etwas über meine neue Heimat.

 

Elz liegt im Lahntal am Fuße des Westerwaldes und bietet nicht nur eine gute Auswahl verschiedener gastronomischer Betriebe, sondern auch der nahe gelegene Wald ist ein ideales Naherholungsgebiet mit vielen Wanderwegen und Anlaufpunkten, wie z.B. das Kreuz in der Mordschau, die Teichanlage der Sportangler, das Elzer Tröpfchen usw. 
Auch ein historischer Rundgang im Ortskern ist sehr interessant und vermittelt einen Einblick in die Geschichte von Elz.
Bin schon mit Elz verbunden singe im Frauenchor Elz.



 


 

 

 

 



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