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Hier bin ich in derWesterwald Gruppe. 

 

Bei uns im Westerwald

Es ist so schön im Westerwald.
Da pfeift nicht nur der Wind so kalt,
da kann man schöne Landschaft sehn,
am Wiesensee spazieren gehn.
Komm und informier Dich bald,
hier bei uns im Westerwald.

Wir haben gute Wäller Luft,
wir haben Wald- und Wiesenduft.
Die Dörfchen grüßen allzumal,
ob auf dem Berg, ob in dem Tal,
und laden Dich ganz herzlich ein,
im Westerwald zu Gast zu sein.

Mein Heimatdörfchen, heiß geliebt,
das an dem Fuß der Fuchskaut liegt.
Der höchste Berg im Westerwald,
ein Ferienziel für Jung und Alt.
Von hier ob Sonne oder Schnee,
ich weit die Heimat überseh.

Ski fahrn, golfen, ganz egal,
kann jeder hier nach seiner Wahl.
Man wandert schön und auch bequem,
um Burgen und Klöster anzusehn.
Sehenswertes, neu und alt,
findet man im Westerwald.

Ob Eierkäs, ob Schweinebauch,
und Dippekuche, der schmeckt auch.
Ob gut gebrautes Westerwälder Bier,
Wäller Korn und Kümmel schmeckt auch Dir.
Und tüchtig feiern können wir auch,
das ist im Westerwald so Brauch.

Ob Japan, Schweiz, ob USA,
der Westerwälder war auch schon da.
auch dort kennt man unsre Tradition,
Keramik-Bierkürge hat man schon.
und trinkt daraus, sehr zum Wohl.

" Hui Wäller, allemol "


(geschrieben von Brigitte Schmidt/Winnen
...... gefunden in Wäller-klusiv)

http://ingeb.org/Lieder/heutewol.mid 

In der Feierabend.de Regionalgruppe Westerwald treffen sich alle netten Menschen vom Rhein-Lahn- und Rhein-Sieg-Kreis, vom Westerwaldkreis und Siegen-Wittgenstein, von Burbach-Haiger, Dillenburg bis Weilburg, Limburg und Lahnstein für gemeinsame Unternehmungen gegen Langeweile, für geselliges Beisammensein und für kulturelle Aktivitäten. Wir sind mehr als ein Stammtisch, treffen uns im Internet und im Leben. Bei uns wirst Du Kontakte knüpfen, neue Freunde und Partner kennen lernen.
War zum ersten mal bei so einem Treffen dabei.Wir trafen uns in Hachenburg.
Unser Stammtisch war ein Erfolg. Wir saßen eng zusammen, teilweise erinnerte es mich an die Reise nach Jerusalem, einmal aufgestanden schon war der Stuhl weg. Es wurde viel gelacht und sich gut unterhalten.Und dann, unser Helmut aus Lahnstein hat noch Witze erzählt, darauf bestehen wir nun immer, wir haben herzlichst gelacht.

 

Wir waren eine tolle Gruppe
 
 
 
 
 
 
 
 
Am 17.März waren wir in Bad Ems.
Es war ein schöner Tag.
 Wir stehen bei der Römer-Quelle
 
 

 

 

 

Hier steht die ganze Truppe vor der russischen Kirche
 
 

Nun gehen wir zum alten Badehaus es ist umgebaut zu einem Speiserestaurand. Der Gastwirt hat weder Kosten noch Mühe gescheut und hat für die Ferierabend-Gruppe den roten Teppich ausgelegt. Wir schreiten!

 

Das ist das innere der russichen Kirche es ist eine Stehkirche. Nur ein Paar Stühle Für Kranke sind zu finden, Man steht auch wenn das Beten 4 oder mehr Stunden dauert

Bad Ems

Erlebnisbericht Bad Ems

Bericht vom Treffen in Bad Ems.

Am 17.03.2009 war nun unser erster Ausflugtag der *Wäller-FA-Freunde nach Bad Ems.
Und Gott sei Dank spielte Petrus mit und schickte uns ein paar Sonnenstrahlen zu. 18 Mitglieder von FA trafen sich um 14.Uhr auf der Terrasse vom Cafe und Restaurant Bismarckhöhe. Es ist ein beeindruckender Ausblick ins Tal und auf die Stadt.
Unsere Ellen *Rebro verteilte Prospekte und Lutschtabletten für die *Höhenluft. Dann ging es mit der Seilbahn abwärts, obwohl der Organisator Volkmar seine Unterlagenmappe zurück gelassen hat. Oh weia, das war lustig, aber er bekam ihn ja wieder zurück, dank eines Besuchers.
Unten wartete schon der Emser Stadtführer auf uns, er erzählte viele interessante Dinge und zum Schluß beim Heilwassertrunk kam ich mir selbst wie ein Fürst vor, die ja samt dem Deutschen Kaiser alle hier mal logierten.
Obwohl ich zugebe, dass mir ein Bier besser mundet.
Auch der Besuch der russischen Kirche gab Aufschluß darüber, dass alle dort immer stehen müssen und die Liturgie 3 Stunden dauert.
Zum Abschluß ging es ins Badhaus in ein Lokal, wobei der Kellner mich lustiger Weise immer Missieur nannte. Dafür bekam er nach dem vorzüglichen Essen auch ein gebürendes Trinkgeld von mir.
Als wir wieder die Lokalität verließen mussten wir alle über den *roten Teppich schreiten, nur wollte leider keiner ein Autogramm.
Es wurde viel gelacht und Gedanken ausgetauscht und alle waren mal wieder der Meinung: Das war Spitze !
Also freuen wir uns auf den nächsten Ausflug und sagen unserem Organisator Volkmar lieben Dank für den gelungenen Tag in Bad Ems.


Euer EIMO

 

 

 

Westerwaldlied - Oh du schöner Westerwald

Der Text zum Westerwaldlied (Westerwald Song)

Heute wollen wir marschier'n
Einen neuen Marsch probier'n
|:In dem schönen Westerwald
Ja da pfeift der Wind so kalt:|

Refrain:
Oh, Du schöner Westerwald
Über Deine Höhen pfeift der Wind so kalt
Jedoch der kleinste Sonnenschein
Dringt tief ins Herz hinein

Und die Gretel und der Hans
Gehn des Sonntags gern zum Tanz
|:Weil das Tanzen Freude macht
Und das Herz im Leibe lacht:|

Refrain:
Oh, Du schöner Westerwald
Über Deine Höhen pfeift der Wind so kalt
Jedoch der kleinste Sonnenschein
Dringt tief ins Herz hinein

Ist das Tanzen dann vorbei
Gibt es meistens Keilerei
|:Und den Bursch den das nicht freut
Ja, man sagt der hat kein Schneid:|

Refrain:
Oh, Du schöner Westerwald
Über Deine Höhen pfeift der Wind so kalt
Jedoch der kleinste Sonnenschein
Dringt tief ins Herz hinein


 
Am 21.April traffen sich die Westerwäller in Dillenburg.
Konnte leider nicht dran teilnehmen

Ich sage nur es wird schon, als nächstes geht es an die Mosel, unser durchhaltevermögen in Sachen km abzulaufen
wird dort wieder getestet und ich freue mich schon sehr darauf.

 
 

 In Dieblich und Kobern-Gondorf an der Mosel im Mai.Und das Wetter spielte gut mit.
Ja wir sind schon eine tolle Truppe aus dem Westerwald. Die einen reisen bis zu 80 Kilometer mit dem Pkw an. Auch ich mußte 70 km fahren, aber es hat sich gelohnt.
Nach der fast 3 stündigen Weinwanderung in den Bergen oberhalb der Mosel schauten wir übers Tal und sahen die Rappsfelder in ihrem sonnigen Gelb und natürlich die Weinberge. Fa-Mitglied Gin Fizz erklärte alles super und die kleinen Weingläser waren immer gut gefüllt.
Wir danach auch und der Abstieg war herrlich.
Beim Italiener gab noch ein gutes Tröpfchen aber auch Kaffee.
Dann kam im Winzerhotel in Dieblich der Sektempfang und anschließend ein zünftiges Essen und.......
na Ihr wißt schon
 
 
 
 
 
Heute am 9. Juli 2009 waren wir in Hachenburg.
Der AUSFLUG mit Blitz und Donner in Hachenburg:
Alles begann mit tollem Sonnenschein
.
und spazierten voller Erwartung über den Schloßberg
auf den hübschen Alten Markt, um an einer Stadtführung
teilzunehmen.
Der Stadtführer - Herr Eulberg - erschien im hostorischem Gewand und erklärte alles sehr nett, bis - ja bis der große REGEN mit Hagelschauer auf uns alle hernieder prasselte. Als Fluchtort liefen wir in ein Gotteshaus, von denen es ja Gott sei Dank zwei dort gab.
Die meisten sind dann zur Bierbrauerrei gefahren.
Nach erfolgter Führung nahmen wir im gemütlichen Schalander der Brauerei dann Platz, wo zum Kartoffelsuppenessen eingedeckt war. Und alle hauten zünftig in diese Leckerei mit warmen Brot rein.
Jetzt freuen wir uns auf die nächste Veranstaltung in Herborn,wo ich hoffe auch dran teilnehmen kann.

 
 
 
Am1.Juni in Herborn. Dieser Tag  war wieder eine  schönen Erinnerung . Auch unserer Stadtführerin, Frau Heide Tappe, ein herzliches Dankeschön für die guten Erklärungen und kurzweilige Führung. Nach zweieinhalb Stunden sind wir hier (Foto) angekommen und haben den Tag ausklingen lassen
 
 
 
 
 
Am 8.8. haben wir uns in Limburg getroffen und an einer Domführung teilgenommen. Es war wie eine kleine Stadtführung, die inneren Strassen des Domes wurden uns anschaulich erklärt, die Ausmalung beschrieben und am Ende der Führung waren wir uns einig, es war sehr schön dort. Dann sind wir durch einen kleinen Teil der Limburger Altstadt gelaufen zum *Schwarzen Adler. Wir waren etwas zu früh, da saßen wir nun, haben aber geduldig gewartet bis uns die Türen und die Flaschen geöffnet wurden.

 

 

Wir waren in Alpenrod.
Es ist halt so,

 wenn wir uns Hachenburg nähern

 fängt es an zu regnen.

 Aber wir lassen uns nicht davon beeinflussen.

 

Gestern war es wieder mal soweit und

 unsere tolle FA-Gruppe traf sich beim Volkmar

 in LAHNSTEIN

 am schönen Rhein.
Es war mein 5. Treffen 
Treffen war am Hexenturm in Lahnstein

 und ein sehr netter Stadtführer -

 der Willi -

 zeigte uns eine ganze Menge.

 Fantastisch war der Rundblick über diese hübsche Stadt

 über den Rhein in Richtung Schloß Stolzenfels

 und die Königsbacher Brauerei,

 die nun auch bald den Besitzer wechseln wird.
Dann ging es zur Lahnmündung

 wo wir leider nicht auf die berühmte "Wirtin von der Lahn" trafen.


Abschluß war dann beim Italiener im Lahneck

und da sangen wir dann alle zusammen unserer REBO Ellen

 den "Tütengesang" und

 ließen diese Tüten dann auch noch platzen.
.
Danke VOLKMAR -

 es war mal wieder ein wunderschöner Nachmittag

mit Euch

 danke an Volkmars gute Organisation und

 schön das ihr alle da ward .

Eine kleine Stadt mit viel Geschichte

 und wundervoller Lage an Rhein und Lahn

Wir waren auf einem Turm mit ganz vielen Stufen.


 

Die Lahn mündet hier in den Rhein.

 

 

Das Treffen in Braunfels


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                             Das Essen war sehr gut.

                                         Habe eine Knollenpizza gegessen.

                                          Kam auf einer heissen Pfanne auf den Tisch

 

                         

 

 

 

 

 

 

Am 6.11.waren wir in Braunfels.
Zu erst gab es Kaffee und Kuchen.
Dann konnten wir Braunfels besuchen.
Wir sagen viel interesante Dinge.
Hatten auch Glück mit dem Wetter.
Zum Schluss ging es zum Brauhaus Obermühle
 und ließen es uns schmecken.
Es war wieder ein gelungener Tag .
Wir kommen wieder ,das ist doch klar.
Wir danken Ellen für diesen tollen Tag.
Es war wieder einmal schön mit euch und ich hoffe,
Braunfels hat euch gut gefallen.
Erstaunlich war für mich nur,
die meisten von euch haben Braunfels
noch nie gesehen.
 Ich ja auch noch nie .
 

 

 

 

 

 

Unsere heimliche Nationalhymne

westerw
 




Heil dir, du schöner Westerwald,
dich soll mein Lied besingen.
Dass weit und breit dein lob erschallt,
dass Berg und Täler klingen.
Die Tannen schlank, die Dörfer klein
Im Schmuck der grünen Felder.
Wie lieb ich dich, du Heimatland:
Ich bin ein Westerwälder.

Du selbst in deiner stillen Pracht
bist Vorbild deinen Söhnen.
Ob auch die Welt dich schier veracht’
sie rauh und öd’ dich höhnen.
Sie wissen nicht, wie schön du bist,
wie herrlich deine Wälder.
Doch meine Lieb’ dich nie vergisst:
Ich bin ein Westerwälder.

( Nach der Melodie: Wohlauf, die Luft geht frisch und rein..)



alter Text eines unbekannten Autoren,

zu schade, um in Vergessenheit zu geraten,

 

 darum mit frdl., Grüssen und einem

 

 ** HUI WÄLLER ** weitergegeben von

sternwart

 

 

 

 

Vielen Dank für Eure Teilnahme an unserem Stammtisch in Montabaur.
Ich glaube fest daran dass wir im nächsten Jahr

 

eine großartige Truppe werdem um die nähere,

 

und auch ferne Heimat zu erkunden. Jeder darf mitmachen,

 

Einladungen aussprechen,(30km) Wanderungen einstellen,

 

Fahrradtouren und Bootsfahrten anbieten.

 

 Aber dann kommt die Überraschung wer da wohl mitkommt.
Wir halten durch und viel aus,

 

 die Westerwälder sind zäh und sangesfreudig.
Eure Ellen aus Limburg.

 

Es war wieder ein schöner Abend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach was war es wieder schön
gestern gab es in Höhr-Grenzhausen wieder ein Wiedersehen.
Wir treffen uns erst zum Kaffeetrinken .

 

Es begann ein herzliches Begrüssen.
Um 15uhr 30 ging es dann ab zum Keramikmuseum.

 

 Konnten da viele interesante Dinge sehen.

 

Wir lerneten viel Neues und staunten was man so

 

 alles aus Kermaik machen konnte.
Um 18uhr dann ging es zum Gemütlichenteil über.
Unsere Rebo bekam Blumen für all ihre Mühe.
Jetzt gab es gutes Essen und auch einen Sekt.
Helumt gab auch einen aus verteilte Wodkafeige ,

 

was uns alle schmeckt.
Wir haben gelacht und viel erzählt.
Muss sagen der Tag war wieder schön
und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

 

@Birgit52/2010

 

 

 

 

Am 27. 2. trafen wir uns in Bad Marienberg.

 

Wir waren eine tolle Gruppe. Viele bekannte Gesichter,aber auch einige neue.

 

Leider konnten wir nicht zu den Vulkanen gehen,der Weg war noch voller Eis.

 

 

 


 

 

Aber  auf die Pirsch,sind wir gegangen.Durch Eis und Schnee.

 

 Wir lauschten dem Wild in seiner natürlichen Umgebung.

 

 Beobachten das Treiben der Wildschweine,

 

 das Zusammenleben von Rot- und Damwild,

 

 Wisente, Lamas, Kängerus, Fasanen und Pfauen.
Einen fantastischen Weit-und Rundblick hat man vom Aussichtspunkt,

 

auf dem sich der neuerbaute Hedwigturm erhebt.

 

 

Den Abschluss war in der neuen *Steig Alm.

 

Es war wieder ein gelungener Tag. 

 

 

 
Endlich war es wieder so weit.
 
Die Wäller trafen sich am 27.2. in Bad Marienberg.
 
Wir waren eine tolle  Gruppe. Viele Bekannte
 
und mal wieder einige neue Leute.
 
Zuerst trafen wir uns zum Kaffee und Kuchen.
 
Wir stampften durch Schnee und Eis.
 
Es gab Glühwein und einen Hustensaft.
 
Wir konnten auch im Tierpark einige Tiere sehen.
 
Nach dem schönen Eisstampfen und im Schnee versinken,
 
hatten wir uns das Essen verdient.
 
Wir saßen in der Steig Alm und es würde viel gelacht
 
 und auch einige Witze gemacht.
 
Das Essen schmeckte allen gut.
 
Wir können sagen es war ein super Tag.
 
Sagen dem Pol mal Danke .
 
Bis zum nächsten Mal.
 
@Birgit52/2010
 
 
Am 18.März war wieder ein schöner Tag,
 
Treffen der Feierabendgruppe WW,
 
war wieder angesagt.
 
Wir trafen uns in Freudenberg.
 
Es war herlicher Sonnenschein,
 
wie es sich gehört, wenn Engel reisen.
 
Zu erst gab es Kaffee und Kuchen,
 
im Kaffee am alten Flicken.
 
Es waren so viele da das der Raum voll war.
 
Nach dem gemütlichen Kaffee trinken ,
 
ging es los mit der Stadtführung.
 
Wir kamen zu der evangelischen Kirche
 
1601-1608 erbaut.
 
sahen viele schöne Fachwerkhaüser.
 
FleckerBackesentstand 1773-1949 mit 3 Backöfen.
 
Dabei dürfte es um das wohl grösste
 
 im Siegerland gehandelt haben.
 
Nach der Stadtführung waren
 
 wir noch gemütlich zusammen Essen.
 
Es war wieder ein schöner Tag.
 

 

Brunnen vor der Kirche



 

 
Orgel
 
 
Altstadt Freudenberg
 
Historischer Stadtkern "Alter Flicken"
 
Das dicht aneinander gedrängte
 
 schwarz-weiss Fachwerkidyll ist
 
 ein Baudenkmal von  internationaler Bedeutung.
 
Am 23.04.2010 trafen wir uns auf Einladung unserer ReBo Ellen (cytherea) in Weilburg an der Lahn. Wir besuchten alle gemeinsam das Weilburger Schloß und anschließend eine "Altstadtführung". Das gemütliche zusammensein fand im "Hotel Lahnschleife" statt.
 
 
Weilburger Schloß
Das aus vier Flügeln bestehende Hochschloss bildet den ältesten Teil des Gesamtkomplexes Weilburger Schloss. Dieser Teil wurde in Teilabschnitten in den Jahren 1533-1572 erbaut und blieb bis heute fast unverändert erhalten.
 
Weilburger Schloß
Der Schloßgarten 
 
 
 
 
 
Am 3.5. und 4.5.
 
Moselausflug.
Wir hatten wieder einmal
 
 zwei wunderschöne Tage an der Mosel.
Ich bedanke mich recht herzlich bei Peter
 
der uns eingeladen hat und
 
ein liebenswerter Gastgeber war.
Ich wünsche jedem, der mit uns war, das er etwas
 
von der Lebensfreude mit nach Hause genommen
 
 hat und sich gerne an diese beiden Tage erinnert.
 
Super waren die 2 Tage,es war für jeden was dabei.
 
Sogar schwimmen und Sauna war dabei.
 
 
Moselwanderung mit Weinproben und Picknick im Weinberg so stand es im Programm.

Wasser und trinkfest sind wir angetreten, mit viel Freude und guter Laune wurden wir im Hotel Pistono in Dieblich mit einem Glas Sekt begrüßt.
Ein Reisbus hat uns zu einem Aussichtspunkt nahe der Winninger Brücke gefahren. Nicht nur die Aussicht auf das Moseltal war grandios sondern auch das dort für uns vorbereitete Picknick das keine Wünsche offen lies.
Der wunderbare Moselwein wurde uns erklärt und wir haben ihn genossen.
Es hat gedauert bis wir uns vom Essen und vom Wein getrennt haben und von da an ging es, im wahren Sinne des Wortes nur noch bergab.
 
 
Es war ein offizieller Wanderweg, mit Hexen an den Bäumen und mit steilen Passagen und sonstigen Hindernissen sind wir gelaufen und gerutscht.
Wir Wäller halten viel aus und so kamen wir irgendwann ganz unten an.
Die Belohnung lies nicht lange auf sich warten, im Weinberg waren Flaschen deponiert die mit großer Freude begrüßt und getrunken wurden. Von Flasche zu Flasche wurde die Stimmung lauter, da konnte uns auch der Regen nichts mehr anhaben der uns aufweichte.
Nach einem Fußmarsch von 2 km sind wir dann in Kobern - Gondorf in einem Lokal eingekehrt wo die nächste Weinprobe anstand.
Das schrillste aber kam noch, das Hotel hat uns einen Planwagen geschickt um uns abzuholen.
Ganz klar das die Tische voller Weinflaschen standen und wir haben unsere Gläser in die Löcher gestellt und es ging los.
Leider konnten wir keinen Kontakt mehr zum Traktorfahrer aufnehmen der uns hinter sich herzog.
Er hat uns die Musik im Wagen so laut gestellt das nur noch der Alkohol und ein Stossgebet an den Himmel geholfen hat das durchzuhalten.
Es war aber ganz große Klasse und beim späteren Abendessen im Restaurant Pistono haben wir uns alle wunderbar erholt.
Wie schön dieser Tag war kann man nicht in Worten wiedergeben, nur die dabei waren können es euch erzählen.
Am nächsten morgen, nach dem Frühstück, sind wir bei dem Obst und Spargelbauer Jupp Scherhag gewesen , dort gab es frischen Apfelsaft und wir haben die Spargelschälmaschine bewundert.
Zum Abschluß dieser Reise an die Mosel haben wir die Alte St. Michaeliskirche
in Alken besucht und wurden von Herrn Josef Schnee durch die Geschichte der Kirche und des Gebeinshauses geführt.
Den Abschluß machten wir, und wir wollten doch nur ganz kurz mal einen Kaffee trinken, in einem Kaffee an der Mosel in Alken. So etwa um 19 Uhr hat sich dann der Rest der Mannschaft auf den Heimweg gemacht.
Es hat uns so gut gefallen wir könnten jetzt noch dort sitzen.
Ich bedanke mich aufs herzlichste bei Peter Lauber für seine Einladung und Organisation.

 
 
 
 
 
 
   
Wer will kann es sich hier ansehen.
 
 
 
Am 15.6. war es wieder soweit.
 
Die Wäller traffen sich wieder und
 
diesmal war es in Andernach in der Vulkaneifel.
 
Erst gab es Kaffee und Kuchen.
 
Dann sind wir ins Erlebniszentrum.
 
Wie fuhren hinab in die Tiefen der Erde
 
und entdeckten das Naturphänomen Kaltwasser-Geysier.
 
Es war eine Mitmachaustsellung ,die alle begeisert.
 
 
Dann hiess es Schiff  ahoi..
 
Wir fuhren mit dem Schiffin das romantische
 
Mittelrheintal auf die HalbinselNamedyer Werft.
 
Das war Abenteuer pur.
 
Jetzt ging es dem Höhenpunkt entgegen.
 
Wir gingen durch den baturbelassenen Auerwald.
 
  Nach kurzem Fussweg erreichten wir den Geysier Andernach.
 
es ging ein Zischen und Gurgeln voran.
 
Langsam baut sich die weiße Wasserfontaine  auf.
 
Zum Schluss konnte man auch mal ein Schluck
 
 von dem Geysierwasser probieren.
 
Es schmeckte sehr nach Schwefel .
 
Das Schiff brachte uns dann wieder sicher zurück.
 
Jetzt hatten wir uns ein leckeres Essen verdient.
 
Es war fast 20uhr30 bis wir den Heimweg antraten
 
und sich unsere Wege trennten.
 
Es war wieder ein super schöner Tag.
 
 
Sogar eine Nilgans begleitete uns: Die Nilgans (Alopochen aegyptiacus) ist der häufigste Wasservogel Afrikas und ist in Europa schon lange ein beliebter Parkvogel. Auch als Wildvogel kann die Nilgans als eingebürgert gelten. Vor allem der Bestand in den Niederlanden ist gesichert und nimmt von Jahr zu Jahr mehr zu. Im Jahre 1994 wurden dort 1350 Brutpaare geschätzt, Tendenz weiter steigend! In Verbindung zum niederländischen Vorkommen wächst auch der Bestand in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich. Dort ist die Nilgans außerhalb der Mittelgebirge mittlerweile in fast allen Städten und Gemeinden als Brutvogel nachgewiesen worden, Schwerpunkt der Verbreitung ist der Niederrhein
 

 

 

 

 

 

 
Treffen am 15.07.2010 in Kaub ***
 
Heute geht es wieder los .
 
Fahren nach Kaub das ist famos.
 
Wünsche allen einen schönen Tag
 
Am 15.07.2010 hatte uns Rheinlahn nach Kaub eingeladen.
 Zuerst gab es  Fleischwurst und ein Weck.
  Der Stadtführer "Dieter Becker"  erzählte uns alles über Kaub .
Danach fuhren wir mit dem Schiff noch zur "Pfalzgrafenstein".
 


 
 
In der Neujahrsnacht 1814 setzte hier Blücher seine Armee auf
die andere Rheinseite über,
um zu einem späteren Zeitpunkt die Franzosen zu besiegen.
Es war wieder ein sehr schöner Tag.
Am 20.August hatten wir wieder ein Treffen.und das war im Stöffelpark.
 
Der Stöffelpark ist ein Freilichtmuseum im Westerwald. Benannt wurde er nach dem Stöffel, einer zwischen den Bächen Nister und Hornister liegenden Basaltkuppe im Bereich der Gemeinden Enspel, Stockum und Nistertal im Westerburger Land.

Der Park ist entstanden in dem mit rund 140 Hektar größten zusammenhängenden Basaltabbaugebiet im Westerwald. Der Basaltabbau auf dem heutigen Park-Gelände wurde im Jahr 2000 eingestellt. Direkt im Anschluss befindet sich jedoch ein heute noch aktiver Basaltbruch. Auf dem Areal befinden sich in seiner Vollständigkeit einzigartige historische Industriebauten der Basaltverarbeitung und eine bedeutsame Fossillagerstätte aus dem späten Palägon (früher als „Tertiär“ bezeichnet) vor 25 Millionen Jahren. In den Sedimentablagerungen eines durch einen Vulkanausbruch verschütteten Sees, die zu Ölschiefer geworden sind, wurden seit 1990 zahlreiche Fossilien entdeckt. Der bekannteste Fund ist die gleitfliegende „Stöffelmaus“. Weitere Funde sind unter anderem Krokodilzähne, Insekten und Amphibien (Frösche, Kaulquappen und Salamander), Säugetiere und Pflanzen.
 

 
Nach der Führung fuhren wir in das mittelalterliche Hachenburg um dort im Hotel und Gasthaus Krone auf dem historischen Marktplatz, den Spätnachmittag und am Abend das "gute Essen" zu genießen.
 
 

 
Mit dem Canadier von Fürfurt / Lahn nach Runkel
Am 03-09-2010 habe ich mit FA´lern der Regiogruppe Westerwald eine Bootstour (Canadier) von Fürfurt an der Lahn nach Runkel mit gemacht.
Nach der Begrüßung bei Willi´s Bootsverleih in Fürfurt und einer Bootseinweisung von HaRü, ging die (Reise - Bootstour) los. Wir hatten eine Strecke von 15 Km vor uns

^
 

Bei Lahnkilometer 50,7 Fürfurt bekann unsere Bootstour. Nach 500 Metern Fahrt mußten wir die erste Schleuße betätigen. Die Schleußen müssen selbst betätigt werden. In Fürfurt waren freundliche Bootsfahrer die uns geschleußt haben. Die waren so schnell, dass unsrer Gruppe getrennt wurde. Aber in Aumenau waren wir wieder zusammen.
Nun ging es in Richtung Aumenau HaRüs Wohnort, der 1964 seine 1200 Jahr Feier hatte. Kurz vor Arfurt unterquerten wir die Eisenbahbrücke, auf der linken Lahnseite das Naturfreundehaus fuhren wir weiter bis zu unserer "Frühstücksrast" ESV Jugend und Wanderheim Arfurt.
Der Wirt, Hildegard, Ellen & Volkmar hatten schon die Brötchen mit Leberkäse und Fleischwurst vorbereitet. Nach 10 Km Bootsfahrt hatten wir doch schon einen guten Appetit.
 
 

Nach 45 min. Rast und dem "Einschiffen" ging es weiter in Richtung Runkel userem Ziel.
Vorbei an Villmar, das Weltbekannt ist durch seinen Lahnmarmor und vorbei an dem "König Konrad" Felsen, peilten wir Runkel unser Ziel an.
Volkmar und Ellen waren schon mit dem Auto vorgefahren um uns in Empfang zu nehmen.
Um 16:35 kam unser Zug, mit dem wir nach Fürfurt fuhren. Dort hatten wir noch ein paar schöne Stunden in der "Lahntalschänke" bei Will´i.
 
 


Es war ein wunderschöner Tag bei tollem Wetter auf der Lahn. Und wir sind nicht ins Wasser gefallen, welch ein Wunder.

Ich glaube, die dabei waren werden sich noch lange an diesen Tag erinnern.<fc>

Bericht von: Hans-Rüdiger (lahnelster)
Ein Schiff fährt vorrüber und hält nicht an.
Schifffahrt von Lahnstein ,und normal noch in Neuwied zu steigen ,
aber es sollte anders werden.
Drei Mann (Frau) auf einem Boot...........
Wir warten auf das Schiff ,was uns nicht mit nimmt.
Und wir (vier) standen in Neuwied zum winken.
Eine Seefahrt die ist lustig,aber nicht für uns 4.Wir hatte uns so sehr auf die Schifffahrt gefreut, wir waren schon eineinhalb Stunden vorher in Neuwied und sahen die Köln-Düsseldorfer auf dem Rhein um die Kurve kommen.
 Das Schiff fuhr ohne uns zu beachten, entgegen dem Fahrplan
und der Auskunft der Reederei, an Neuwied und an uns vorbei.




Am 3.7.2011 hieß es für mich den Koffer packen und auf nach Dieblich an die Mosel.

Oh Mosella, du hast ja so viel Wein …..
klang es aus allen Kehlen als wir uns alle nach einem Jahr gesund und munter wiedersahen.Ich freute mich noch auf eine runde Schwimmen,vor dem Essen.

Im Hotel „Pistono“ gab es ein Geschnatter ohne Ende, und man glaubte fast im Entenstall zu sein.

Anschließend wurden wir von unserem Peter/Gin_Fizz , der Koch im Hause ist, herzlich begrüßt und er gab bekannt,welches Menü er eigens für uns zur Feier des Tages zubereitet hatte.

Als Vorspeise gab es eine Fischpastete, angeräucherte Hähnchenbrust in Scheiben an diversen Saucen, garniert mit Himbeeren und Andenbeere.

Hauptspeise: Rinds-Roulade nach Großmutters-Art mit sehr schmackhaftem Rotkohl und frischen Kartöffelchen an einem leckeren Saucenspiegel.

Ich sage Euch, einfach köstlich.
Bei Tisch wurde dann nicht mehr geschnattert, sondern nur noch geschmatzt.

Nach einem guten Espresso, Mund abgeputzt, Zimmer belegt, und auf ging’s mit dem frisch geduschten Peter per Sammeltaxi zum Weinfest nach Kobern/Gondorf.

Die Sonne war uns hold, und natürlich auch mitgebucht.



Unter freiem Himmel und mit einer Band aus Köln und echt „kölschen Tön“ schunkelten wir bei einem guten Tropfen Moselwein, uns in den frühen Abend hinein.

Das Taxi stand schon bereit und brachte uns alle wieder ins Hotel.
Beim Abendessen wurde es dann wieder urgemütlich.
Unser Herbie46/Herbert beglückte uns mit einem Vortrag „Ein Jahr Rentner“.
Es hat uns vor Lachen von den Stühlen gerissen.

Nach einer gut ausgeruhten Nacht und ausgiebigem Frühstück fuhren wir wieder nach Kobern zum Schiffsanleger und erwarteten dort das Schiff „Buga Koblenz 2011“ , welches uns nach Cochem fahren sollte.
Nach einiger Wartezeit, bedingt durch Schwierigkeiten an der Schleuse und sehr niederigem Wasserstand der Mosel, kam dann unser Schiff und nahm uns an Bord.
WOW, war das ein schönes und elegantes Schiff, und wir genossen dieses, diverse Leckereien, Riesling vom Feinsten natürlich auch, aber vor allen Dingen die herrlichen Weinberge rechts und links der Mosel, bei strahlendem Sonnenschein.



Da viele holländische Kreuzfahrtschiffe unterwegs waren, kam es wieder zu Engpässen an den Schleusen und Verspätungen im Fahrplan.
Kein Problem hat Peter gesagt, wir steigen vorher aus und fahren per Taxi nach Cochem.



So geschah es auch.
Ein kurzer Trip über die Brücke, ein wenig treppauf – treppab und Peter führte uns in eine historische Senfmühle.
Dort erfuhren wir viel Wissenswertes über die Geschichte der „Senfmacher“. So mancher hatte Tränchen in den Augen, weil er seine Nase zu tief in den Bottich gesteckt hatte.

Nach einem Bummel durch die Stadt und einer Erholungspause fuhren wir mit dem Zug
wieder nach Kobern zurück.

Ein wunderbares und erlebnisreiches Wochenende hatte seinen Abschluss gefunden.
Nach einem herzlichen Abschied stiegen alle in ihre Privatwagen und fuhren zurück zu ihren Heimatorten


                                    
    
                                
Am 13. 8. trafen wir uns in Hachenburg KlosterMarienstatt.
Um 14Uhr wurden wir von einem Pater abgeholt und haben eine Videovorführung gesehenüber das Kloster Marienstatt.
Es war eine gute Vorführung über das Leben der Mönche im Kloster.
 
 
Mehr Informationen dazu auf
www.kloster-marienstatt.de

Der Kräutergarten wurde von uns bestaunt sowie das sehr gepflegte Gelände um die Abtei und die dazugehörigen Gebäude.

 






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Es befindet sich ein Gymnasium auf dem Klostergelände und, was uns besonders gefallen hat, ein Brauhaus.

Im Brauhaus haben wir dann den ersten Teil des Nachmittags, mit einem sehr guten Essen und dem Klosterbräu, abgeschlossen.
 

Anschliessend sind wir dann noch auf die Kirmes nach Hachenburg gefahren.Wo unser Abschluss sein sollte.
Da die Kirmes noch nicht angefangen hat,so haben wir uns vor einem wunderschönen Altstadt-Cafe niedergelassen.
Liesen uns bei Kaffee und einem leckeren Kuchen gut gehen.

 

 Am 21.10 .war es so weit.Wir trafen uns in der Konditorei Vogel  in Braunfels und das war fein.Bei einem Stück Kuchen mit viel Sahne das schmeckte uns gut.Die Auswahl der Torten war sehr gross.Sie schmeckten bestimmt alle gut.
Um 15 Uhr waren wir dann auf der Burg.
In dem Schloss zu wohnen wäre bestimmt schön,wenn es nur warm würde.Die Führung machte uns Spass und lachten viel.Mit Riesen Pantoffel .lach grösser als ich putzen wir das Parkett.
Leider war die Führung zu schnell vorbei.Aber jetzt war ja noch die Obermühle auf dem Programm.Das Essen war gut und reichlich.Der Tag war wieder wunderschön .Wir freu uns auf das nächste mal und ein baldiges wieder sehen.Wäller alle mol.

 
 

 Das Braunfelser Schloss ist beladen mit Geschichte und Geschichten, es ist ganz einfach ein Märchenschloss.

Staunend gingen wir durch die Schlossräume, durch die Zeit in der sie entstanden und mit Sicht auf die Menschen die dort lebten.


Wir Westerwälder leben in einer sehr schönen Umgebung, und herrlichen Landschaften, mit sehr viel historischen Gebäuden und vielen mutigen und berühmten Menschen.

Von der Schutzburg zum Märchenschloss


Seit über 700 Jahren dient Schloss Braunfels den Grafen und späteren Fürsten zu Solms-Braunfels als Residenz.
Erstmals im Jahre 1246 erwähnt, veränderte die einstige Schutzburg im Laufe der Jahrhunderte stetig ihr Erscheinungsbild. Nach dem Brand im Jahre 1679 efolgte der Wiederaufbau unter "Graf Heinrich Trajektin".

An der Wende vom 17. zum 18.Jahrhundert erhielt die Burg durch Graf Wilhelm Moritz den Charakter einer barocken Residenz.

Auf den bis heute erhaltenen Grundmauern der alten Kernburg ließ "Jägerfürst" Ferdinand ab 1845 das Schloss im neugotischen Stil umgestalten und den Rittersaal nach historischem Vorbild wieder entstehen.
1880 verlieh Fürst Georg dem Schloss seine heutige unverwechselbare Silhouette mit seinen vielen malerischen Türmen und Erkern.
 
 

Kegelnachmittag in Grenzau

Am 10.02.2012 hatte Ellen "cytherea" unter dem Motto "Mit Schwung ins Neue Jahr" in das Hotel Zugbrücke nach Höhr-Grenzhausen/Grenzau zu einem Kegelnachmittag eingeladen.
                                   
                           

Am 14.04.2012 waren wir in  Hachenburg. Gegen 15:00 Uhr besuchten wir das Landschaftsmuseum in Hachenburg. Anschließnd hat uns Wolfgang "Eimo" zu einem kleinen Altstadtbummel und zu einem Kaffee erwartet.
Den Abschluß machten wir in dem Hotel Stern bei gutem Essen und angenehmer Atmosphäre.

 
 


 

www.landschaftsmuseum-westerwald.de 

 

Wer mehr wissen will kann es dort nach lesen.

 

Burg Runkel & Marmormuseum Villmar


 

Am 28.04.2012 besuchten wir die Burg Runkel und das Marmormuseum mit dem UNICA Steinbruch in Villmar.
Im schönen Lahntal, welches die natürliche Grenze zwischen Westerwald und Taunus bildet, liegt das romantische Städtchen Runkel mit seiner eindrucksvollen Burg. Die Burg wurde erstmals im Jahre 1159 erwähnt, dürfte aber älter sein. Sie wurde von den Herren von Runkel zur Sicherung der Lahnbrücke gebaut und befand sich 1159 im Besitz von Siegfried (I.) von Runkel.

 

 








 
Mehr Informationen dazu auf www.lahn-marmor-museum.de




Es war wie immer ein sehr schöner Tag.Freu mich schon auf das nächste Mal


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