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Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt? JWvG
Ich wünsche Dir eine närrisch gute Zeit, denn am Aschermittwoch ist alles vorbei .
Mitten im Herzen der historischen Limburger Altstadt,
im Kolpinghaus, erfreuen die Aktiven in der ureigenen und
einmaligen Atmosphäre des großen Saales ihre Mitmenschen
mit Witz, Humor, Satire und Ironie aus allen Lebensbereichen –
alles im Geiste vergnügter Fastnachtstradition
und gelebter Kolpingtreue.

Blauenfunker
Als Karneval oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit)
bezeichnet man verschiedene Bräuche,
um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit,
Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude zu feiern.
Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Ihren Ursprung haben die Bräuche in einer christianisierten Form der heidnischen Winteraustreibung, wobei ein Bezug zur christlichen Fastenzeit entstand. Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und die Verhöhnung der französischen Besatzung am Anfang des 19. Jahrhunderts.
Seit dem 19. Jahrhundert finden in vielen Gegenden zusätzlich am 11. November, ab 11:11 Uhr einzelne Veranstaltungen statt, zu denen insbesondere die Vorstellung des Prinzenpaars gehört. Hintergrund ist, dass auch das Geburtsfest Christi bereits kurz nach dessen Fixierung im Jahr 354 eine vorangehende 40-tägige Fastenperiode vorsah, vor deren Beginn man - wie vor Karneval - ebenfalls die später verbotenen Fleischvorräte aufzuzehren pflegte (Gansessen am 11. November, dem Martinstag).
Quelle unbekannt

Büttenreden.
Fastnacht
Narrentreiben auf den Straßen, Lachen, Tollen ohne Maßen. Schelmenpack voll übermut, Harlekin mit rotem Hut. Wir uns an die Hände fassen, den Graus allein zu Hause lassen. Auf die Pauke hau'n mit Lust, singen mit aus voller Brust. Einmal muss man lustig sein, Sorgen komm'n von ganz allein. Zu Ende ist's am Mittwoch dann, wir fangen mit dem Fasten an! (Februar 1989 Elvira Christina Westphal)

Der Clown in seiner bunten Pracht die Späße die er mit dir macht Die Fröhlichkeit die er verbreitet ein finsteres Gesicht zum lachen aufheitert.
Die Fehler die er so begeht und auch mal auf der Erde liegt In Stille wie er da so steht und dabei mit den Augen dreht
Das Gesicht geschminkt so bunt so fein Nur in sein inneres kannst du nicht rein
Durch seine Kunst, die er versteht Die Fröhlichkeit nach außen dreht Die Maske ihm als Schutzschild dient Er freut sich wenn man über ihn so lacht, in seiner schönen bunten Pracht.

Gedicht zum Fasching
Ihr lieben Leute gebet acht, daß nicht Euch packt die Fasenacht und ziehet Euch - ob Mann ob Frau total in dieses Alleh Hopp - Helau.
Am Aschermittwoch schaut Ihr dumm, dann ist der ganze Trubel rum. Der Kopp is dick, die Nas geschwollen, und selbst die Augen noch gequollen.
So soll man seinen Mann dann stehen und ausgeruht zur Arbeit gehen? Ihr habt doch recht, geniesst das Leben denn manchmal geht sehr viel daneben.
Einmal im Jahr lasst es ruhig krachen ansonsten gibt's nicht viel zu lachen. Ob Politik ob Wirtschaft , Geld und Banken die leben ja auch ohne Schranken.
Drum sei die Freude Euch gelassen in Sälen, Kneipen oder Gassen bei Schunkeln, Singen - Witze reissen und Schlangen und Konfetti schmeissen.
Man gibt sich so, wie man gern scheint ein derber Spruch - nicht bös gemeint, der ist, weil es grad richtig flutscht, mal eben so herausgerutscht.
Weil man in fremden Masken steckt, da wird ein mancher arg derbleckt. Bleibt's oberhalb der Gütellinen, so zeigen alle frohe Minen,
doch leider geht es oft darunter, dann war's kein Goldfisch - eher ne Flunder. Es leben Wein - Weib und Gesang, der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang.
©(Baerchen44, 18.02.2009)

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Ich liebe Menschen die lachen
Ich liebe Menschen die lachen und oft auch fröhlich sind Mit ihnen Späße machen und blödeln wie ein Kind. Was soll ich mit Megären die stecken voller Frust
Das Leben mir erschweren? Darauf hab ich keine Lust! Das Leben hier und heute ist oft schon hart genug wenn nichts mehr mich erfreute das wär ein Selbstbetrug.
© Angie
Alle Karnevalshasser leben hoch!
Alaaf, hellau, seid Ihr bereit, willkommen zur Beklopptenzeit! Mer kenne des aus Akte X, doch "Mulder!" rufe hilft da nix, des kommt durch Strahle aus dem All,und plötzlich dann ist Karneval. Uff einen Schlach wern alle dämlich, denn das befiehlt das Datum nämlich. Es ist die Zeit der tollen Tage, so eine Art Idiotenplage, eine Verschwörung, blöd zu werden, die jährlich um sich greift auf Erden. E wahre Ausgeburt der Hölle, und Ausgangspunkt davon is Kölle. Denn dort gibts nicht nur RTL, das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell, sondern aach jede Menge Jecken, die sich auf Nasen Pappe stecken, in Teufelssekten sich gruppieren, danach zum Elferrat formieren, und dann muss selbst das döfste Schwein, dort auf Kommando fröhlich sein. Auf einmal tun in allen Ländern, die Leute sich ganz schlimm verändern. Sie gehn sich hemmungslos besaufe, und fremde Mensche Freibier kaufe, schmeiße sich Bonbons an de Schädel, betatsche Jungens und aach Mädel und tun eim jede den se seh'n, ganz furschbar uff die Eier geh'n. Sie tun nur noch in Reime spreche, und sind so witzisch, man könnt breche, bewege sich in Polonäsen, als trügen sie Gehirnprotesen, man möchte ihnen - im Vertrauen -am liebsten in die Fresse hauen. Doch was soll man dagege mache? Soll man vielleicht noch drüber lache? Es hilft kei Schreie und kei Schimpfe, man kann sich net mal gegen impfe, die Macht der Doofen ist zu stark,als dass man sich zu wehr'n vermag. Am besten ist, man bleibt zu Haus, und sperrt den Wahnsinn einfach aus. Man schließt sich ein paar Tage ein, und läßt die Blöden blöde sein! Der Trick ist, dass man sich verpisst bis widder Aschermittwoch ist. Und steht ein Zombie vor der Tür, mit so nem Pappnasengeschwür, und sagt statt "Hallo" nur "Helau",dann dreh se um, die dumme Sau, und tritt ihr kräftig in den Arsch, und ruf dabei "Narrhalla-Marsch" !!! Helau! (Autor unbekannt)


Helau und Alaaf! Die 5. Jahreszeit fängt an,
es ist schon wieder Fastnachtszeit. Mit Hellau ,Alaaf und Böllern
wird sie begrüsst,die Narrenzeit. Die Narren sind ausser
Rand und Band. Manches Glas wird leer getrunken. Es wird gesungen,geschunkelt
und gelacht,denn es ist ja Fastnacht. Küssen werden auch verteilt ,
denn es ist ja Faschingszeit. @Birgit M/2011
Limburg lädt zum Faschingzug ein 2011.




Hellau und Alaaf!
Jetzt klingt es wieder überall in Nah und Fern.
Hellau und Alaaf.
Die Narren sind los ,das ist famos.
Es wird geschuckelt und gelacht.
Denn es ist ja Fastnacht.
Leider fällt mir garnichts ein.
Ich wollte auch mal lustig sein.
Zieh mal eine Kappe an ,denke bin auch Geck.
Ruf laut hellau und auch alaaf.
Bin mal närrisch und nicht brav.
Vorsicht Männer jetzt regieren die Frauen .
Wir gehen Euch an den Kragen.
Mit einem Schnipp ist der Schlips ab.
Hättet lieber heute keinen getragen.
Ja so geht es ihnen ,es ist ja Fastnacht und
ihr könnt uns nicht verklagen.
Hellau und Alaaf.
[c]Birgit M


Ein Mensch ohne Humor ist wie ein Haus mit immer trüben Fenstern. (R.Alexander Schröder)
Die 11 Kölner Gebote
Gebot 1 Sieh den Tatsachen ins Auge! Et es wie et et
Gebot 2 Habe keine Angst vor der Zukunft! Es kütt wie et kütt!
Gebot 3 Lerne aus der Vergangenheit! Et hätt noch immer joot jejange!
Gebot 4 Jammere den Dingen nicht nach! Wat fott es es fott!
Gebot 5 Sei offen für Neuerungen! Et bliev nix wie et wor!
Gebot 6 Sei kritisch, wenn Neuerungen Überhand nehmen! Kenne mer nit, bruche mer nit fott domet!
Gebot 7 Füge dich in dein Schicksal! Wat wellste Maache
Gebot 8 Achte auf deine Gesundheit! Mach et joot äwer nit ze off!
Gebot 9 Stelle immer zuerst die Universalfrage! Wat soll dä Quatsch
Gebot 10 Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach! Drinkste eine met
Gebot 11 Bewahre dir eine gesunde Einstellung zum Humor! Do laachs dich kapott!
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