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Ich liebe Menschen die lachen


Ich liebe Menschen die lachen
und oft auch fröhlich sind
Mit ihnen Späße machen
und blödeln wie ein Kind.
Was soll ich mit Megären
die stecken voller Frust

Das Leben mir erschweren?
Darauf hab ich keine Lust!
Das Leben hier und heute
ist oft schon hart genug
wenn nichts mehr mich erfreute
das wär ein Selbstbetrug.

© Angie

 

Alle Karnevalshasser leben hoch!

Alaaf, hellau, seid Ihr bereit, willkommen zur Beklopptenzeit!
Mer kenne des aus Akte X, doch "Mulder!" rufe hilft da nix,
des kommt durch Strahle aus dem All,und plötzlich dann ist Karneval.
Uff einen Schlach wern alle dämlich, denn das befiehlt das Datum nämlich.
Es ist die Zeit der tollen Tage, so eine Art Idiotenplage,
eine Verschwörung, blöd zu werden, die jährlich um sich greift auf Erden.
E wahre Ausgeburt der Hölle, und Ausgangspunkt davon is Kölle.
Denn dort gibts nicht nur RTL, das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
sondern aach jede Menge Jecken, die sich auf Nasen Pappe stecken,
in Teufelssekten sich gruppieren, danach zum Elferrat formieren,
und dann muss selbst das döfste Schwein, dort auf Kommando fröhlich sein.
Auf einmal tun in allen Ländern, die Leute sich ganz schlimm verändern.
Sie gehn sich hemmungslos besaufe, und fremde Mensche Freibier kaufe,
schmeiße sich Bonbons an de Schädel, betatsche Jungens und aach Mädel
und tun eim jede den se seh'n, ganz furschbar uff die Eier geh'n.
Sie tun nur noch in Reime spreche, und sind so witzisch, man könnt breche,
bewege sich in Polonäsen, als trügen sie Gehirnprotesen,
man möchte ihnen - im Vertrauen -am liebsten in die Fresse hauen.
Doch was soll man dagege mache? Soll man vielleicht noch drüber lache?
Es hilft kei Schreie und kei Schimpfe, man kann sich net mal gegen impfe,
die Macht der Doofen ist zu stark,als dass man sich zu wehr'n vermag.
Am besten ist, man bleibt zu Haus, und sperrt den Wahnsinn einfach aus.
Man schließt sich ein paar Tage ein, und läßt die Blöden blöde sein!
Der Trick ist, dass man sich verpisst bis widder Aschermittwoch ist.
Und steht ein Zombie vor der Tür, mit so nem Pappnasengeschwür,
und sagt statt "Hallo" nur "Helau",dann dreh se um, die dumme Sau,
und tritt ihr kräftig in den Arsch, und ruf dabei "Narrhalla-Marsch" !!!
Helau!
(Autor unbekannt)

 

 

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Wenn keine Narren auf der
Welt wären, was wäre
dann die Welt? JWvG

Ich wünsche Dir eine
närrisch gute Zeit,
denn
am Aschermittwoch ist alles vorbei
.

 

Mitten im Herzen der historischen Limburger Altstadt,

 im Kolpinghaus, erfreuen die Aktiven in der ureigenen und

 einmaligen Atmosphäre des großen Saales ihre Mitmenschen

 mit Witz, Humor, Satire und Ironie aus allen Lebensbereichen –

 alles im Geiste vergnügter Fastnachtstradition

und gelebter Kolpingtreue.

Blauenfunker

Als Karneval oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit)

bezeichnet man verschiedene Bräuche,

 um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit,

 Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude zu feiern.

Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Ihren Ursprung haben die Bräuche in einer christianisierten Form der heidnischen Winteraustreibung, wobei ein Bezug zur christlichen Fastenzeit entstand. Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und die Verhöhnung der französischen Besatzung am Anfang des 19. Jahrhunderts.

Seit dem 19. Jahrhundert finden in vielen Gegenden zusätzlich am 11. November, ab 11:11 Uhr einzelne Veranstaltungen statt, zu denen insbesondere die Vorstellung des Prinzenpaars gehört. Hintergrund ist, dass auch das Geburtsfest Christi bereits kurz nach dessen Fixierung im Jahr 354 eine vorangehende 40-tägige Fastenperiode vorsah, vor deren Beginn man - wie vor Karneval - ebenfalls die später verbotenen Fleischvorräte aufzuzehren pflegte (Gansessen am 11. November, dem Martinstag).

Quelle unbekannt

Büttenreden.

Fastnacht

Narrentreiben auf den Straßen,
Lachen, Tollen ohne Maßen.
Schelmenpack voll übermut,
Harlekin mit rotem Hut.
Wir uns an die Hände fassen,
den Graus allein zu Hause lassen.
Auf die Pauke hau'n mit Lust,
singen mit aus voller Brust.
Einmal muss man lustig sein,
Sorgen komm'n von ganz allein.
Zu Ende ist's am Mittwoch dann,
wir fangen mit dem Fasten an!
(Februar 1989 Elvira Christina Westphal)

 

 

 

Der Clown in seiner bunten Pracht
die Späße die er mit dir macht
Die Fröhlichkeit die er verbreitet
ein finsteres Gesicht zum lachen aufheitert.

Die Fehler die er so begeht
und auch mal auf der Erde liegt
In Stille wie er da so steht
und dabei mit den Augen dreht

Das Gesicht geschminkt
so bunt so fein
Nur in sein inneres
kannst du nicht rein

Durch seine Kunst, die er versteht
Die Fröhlichkeit nach außen dreht
Die Maske ihm als Schutzschild dient
Er freut sich wenn man über ihn so
lacht,
in seiner schönen bunten Pracht.

Gedicht zum Fasching

Ihr lieben Leute gebet acht,
daß nicht Euch packt die Fasenacht
und ziehet Euch - ob Mann ob Frau
total in dieses Alleh Hopp - Helau.

Am Aschermittwoch schaut Ihr dumm,
dann ist der ganze Trubel rum.
Der Kopp is dick, die Nas geschwollen,
und selbst die Augen noch gequollen.

So soll man seinen Mann dann stehen
und ausgeruht zur Arbeit gehen?
Ihr habt doch recht, geniesst das Leben
denn manchmal geht sehr viel daneben.

Einmal im Jahr lasst es ruhig krachen
ansonsten gibt's nicht viel zu lachen.
Ob Politik ob Wirtschaft , Geld und Banken
die leben ja auch ohne Schranken.

Drum sei die Freude Euch gelassen
in Sälen, Kneipen oder Gassen
bei Schunkeln, Singen - Witze reissen
und Schlangen und Konfetti schmeissen.

Man gibt sich so, wie man gern scheint
ein derber Spruch - nicht bös gemeint,
der ist, weil es grad richtig flutscht,
mal eben so herausgerutscht.

Weil man in fremden Masken steckt,
da wird ein mancher arg derbleckt.
Bleibt's oberhalb der Gütellinen,
so zeigen alle frohe Minen,

doch leider geht es oft darunter,
dann war's kein Goldfisch - eher ne Flunder.
Es leben Wein - Weib und Gesang,
der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang.

©(Baerchen44, 18.02.2009)

            


 

Helau und Alaaf!
Die 5. Jahreszeit fängt an,

es ist schon wieder Fastnachtszeit.
Mit Hellau ,Alaaf und Böllern

wird sie begrüsst,die Narrenzeit.
Die Narren sind  ausser

Rand und Band.
Manches Glas wird leer getrunken.
Es wird gesungen,geschunkelt

 und gelacht,denn es ist ja Fastnacht.
Küssen werden auch verteilt ,

denn es ist ja Faschingszeit.
@Birgit M/2011

Limburg lädt zum Faschingzug ein 2011.

 

 

 

Hellau und Alaaf!
Jetzt klingt es wieder überall in Nah und Fern.
Hellau und Alaaf.
Die Narren sind los ,das ist famos.
Es wird geschuckelt und gelacht.
Denn es ist ja  Fastnacht.
Leider fällt mir garnichts ein.
 Ich wollte auch mal lustig sein.
Zieh  mal eine Kappe  an ,denke  bin auch Geck.
Ruf laut hellau und auch alaaf.
Bin mal närrisch und nicht brav.
Vorsicht Männer jetzt regieren  die Frauen  .
Wir gehen Euch  an den   Kragen.
Mit einem Schnipp ist der Schlips  ab.
Hättet   lieber    heute  keinen getragen.
Ja so geht es ihnen ,es ist ja Fastnacht und
ihr könnt uns nicht verklagen.
Hellau und Alaaf.
[c]Birgit M

 






 


Ein Mensch ohne Humor
ist wie ein Haus mit
immer trüben Fenstern.
(R.Alexander Schröder)

Die 11 Kölner Gebote


Gebot 1
Sieh den Tatsachen ins Auge!
Et es wie et et


Gebot 2
Habe keine Angst vor der Zukunft!
Es kütt wie et kütt!

Gebot 3
Lerne aus der Vergangenheit!
Et hätt noch immer joot jejange!

Gebot 4
Jammere den Dingen nicht nach!
Wat fott es es fott!

Gebot 5
Sei offen für Neuerungen!
Et bliev nix wie et wor!

Gebot 6
Sei kritisch, wenn Neuerungen Überhand nehmen!
Kenne mer nit, bruche mer nit fott domet!

Gebot 7
Füge dich in dein Schicksal!
Wat wellste Maache

Gebot 8
Achte auf deine Gesundheit!
Mach et joot äwer nit ze off!

Gebot 9
Stelle immer zuerst die Universalfrage!
Wat soll dä Quatsch

Gebot 10
Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach!
Drinkste eine met

Gebot 11
Bewahre dir eine gesunde Einstellung zum Humor!
Do laachs dich kapott!





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