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In Memoriam

In Memoriam
Wie ist die Zeit vergangen, seit du gestorben bist! Ich spüre ein Verlangen, das unerfüllbar ist,
die Sehnsucht, gutzumachen, was falsch war und mißlang, zu weinen und zu lachen: Ich liebe dich. Hab Dank!
Noch einmal mit dir sprechen, gereift aus langem Weh, den Bann des Schweigens brechen verstehender denn je.
Wie wär es mit uns beiden, wärst du noch auf der Welt? Wie, zwischen Glück und Leiden, wär es um uns bestellt?
Ein Trost wächst durch das Schwere, ernüchternd wunderbar: Es war so, wie es wäre, es wäre, wie es war.
(Detlev Block)


Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu. Nur einer gibt Geleite, das ist der Herre Christ: er wandert treu zur Seite, wenn alles uns vergißt. Gar manche Wege führen aus dieser Welt hinaus.

Schuldgefühl
Wenn ein geliebter Mensch stirbt ist man traurig und weint Tag und Nacht um ihn. Man macht sich Vorwürfe diesem Menschen nicht oft genug gesagt zu haben wie sehr man ihn liebt. Doch das Gefühl der Schuld, es ihm nicht oft genug gesagt zu haben - bleibt tief in unserem Herzen

Leuchtende Tage nicht weinen, das sie vergangen,sondern lachen, dass sie gewesen . Mein sind die Jahre nicht , die mir die Zeit genommen,mein sind die Jahre nicht die etwa mögen kommen,der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht,so ist der mein, der Zeit und Ewigkeit gemacht. Zum Gedenken an meinen Vater der am 27.9. Geburtstag gehabt hätte.



Muttertag!
Schön ist es wenn man noch seine Mutter
hat,
Man merkt es oft viel zu spät.
Nicht nur einmal im Jahr soll man an sie denken,
sondern jeden Tag ihr ein Lächeln schenken.
Erst wenn sie nicht mehr da ist ,
merkt man erst wie man sie vermisst.
Blumen auf dem Grab bringen nichts.
Sag jetzt Dank dir liebe Mama,denke an die schöne Zeit zurück.
Leider gingst du viel zu früh,aber ich vergess dich nie.
Siehst jetzt runter auf die Erde und beschützt mich sicherlich.
Was du mir gabst ,geb ich jetzt an meine Kinder zurück.
Danke liebe Mama für die schöne Kindheit.
Gab es auch mal Streit,aber meistens doch nur freut.
Ich vermisse
dich.
@BirgitM/2011
 
Erinnerung Es gibt im Leben für alles eine Zeit. Eine Zeit der Freude,der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Wenn durch einen Menschen ein
wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und
Wahrheit in der Welt war,
dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.

Trauer
von Annegret Kronenberg
Ein Menschenleben ausgehaucht, schon neigt sich Gras am Hügel. Was unüberwindbar schien, es deucht geschafft.
Doch was wirklich in einem gebrochenen Herzen nagt, bleibt dem Blick der Welt verborgen.

Es gibt eine Brücke ,
den Himmel und die Erde verbindet,
man nennt sie Regenbogenbrücke.
auf der Seite dieser Brücke sehen wir uns wieder.

In den Armen des VatersWas wird aus uns?
In den Armen des Vaters
Ob wir wohl später einfach vergehen
tief in der Erde, die nichts von uns weiß,
zu Asche geworden und Staub zu Staub,
vergessen fortan, keiner Erinnerung wert?
Wozu auch? Sind wir nicht Ameisen gleich,
die an entlegener Stelle des Weltalls
emsig, als sei es von Bedeutung , sich regen,
ehe ein Fuß sie achtlos zertritt?
Was fragst du, bist du denn mehr als ein Sandkorn,
du Mensch in der endlosen Wüste.
In der ein Wind deine Spuren verweht,
als seiest du niemals gewesen.
Werden wir fortbestehen, fragst du noch immer,
und sei es nur als Sandkorn,
als winziger Tropfen in einem riesigen Meer,
das uns aufnimmt, ohne unser zu achten?
Oder – könnte das wahr sein ?- dass wir
von jeher geliebt sind, mit Namen gerufen,
und werden dann heimfinden endlich wie Kinder,
heim in die Arme des Vaters?
( Lothar Zenetti)
Zum Andenken an meine Goti !

Möge sie in Frieden ruhen
Was Du im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein,
du hast gesorgt für Deine Lieben,
von früh bis spät,tagaus ,tagein.
Du warst im Leben zubescheiden,
viel Müh und Arbeit kanntest du,
mit allem warst du stehts zu frieden,
nun schlafe sanft in ewiger Ruh.
Goti ich vergesse dich nie.

Der Tod ist nichts ...
Der Tod ist nichts, ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Gebraucht keine andere Redeweise, seid nicht feierlich oder traurig. Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich, damit mein Name ausgesprochen wird, so wie es immer war, ohne irgendeine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens. Das Leben bedeutet das, was es immer war. Der Faden ist nicht durchschnitten. Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges.
Henry Scott Holland

Am 1. März 2012 verstarb meine Schwiegermutter
nach kurzer Krankheit mit 91 Jahren.
Herr lass sie in Frieden ruhen.

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