Lyrische Momente mit Anette Esposito
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Wolkengrau

 

Wo immer sich auch Wolken ballen,

der Horizont im Grau erstickt

und dicke Tropfen nieder fallen

hat man vorerst die Sonn erblickt.

 

Die dunklen Schatten sich verziehen

alsbald nach einem Regenguss

und rasch beginnt es neu zu blühen

im Sonnenschein, der kommen muss.

 

Nicht immer kann die Sonne scheinen,

nicht immer kann es regnen nur.

Will auch dein Herz desöftren weinen,

zieht doch hindurch des Glückes Spur.

 

Zeigt sich der Himmel schwer, verhangen,

entdeckst du auch kein Sonnengrell,

verzage nicht, hör auf zu bangen,

dein Tag wird bald schon wieder hell.

 

 

 

 

 

 

Zur rechten Zeit

 

Wenn dich auch Tränen übermannen,

der Schmerz dich still und heimlich qält,

wenn dir die Freude schleicht von dannen

und sich in dir Verzweiflung stählt,

 

wenngleich dich Trauer will umfangen,

dich Gegenwärtiges bedrückt,

du deinen Frieden willst erlangen,

der immer weiter von dir rückt,

 

wenn doch die Kraft will dir entweichen,

die du dir immer neu erflehst,

du endlich Ruhe willst erreichen,

und denkst, dass du darüber stehst,

 

wenn dich so viele Fragen drücken,

du keine Antwort finden kannst,

weil weiter will Warum bestücken

was du im Stillen nicht nur ahnst,

 

auch wenn Gefahren um dich lauern,

dein Schritt ins Wanken mal gerät,

stehst du vor dicken, hohen Mauern,

Gewitter sich im Sturm entlädt,

 

und wenn du glaubst du stünd‘st alleine

und niemand wüsste um dein Leid,

dann haben Engel Menschenbeine,

und stehen gern für dich bereit,

 

weil einer, dem du nicht egal bist,

in Lieb‘ dein Herz und Weg bewacht,

auch dessen Treue ewig wahr ist,

und dir versprach: Ich gebe Acht,

 

sie ausschickt stets zur rechten Zeit.

Vertrau ihm nur,  ER weiß Bescheid.

Und wenn du stürzt‘ vom Abgrundrand,

dann fällst du nur in seine Hand.

 

 

 

 

 



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