Lyrische Momente mit Anette Esposito
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Oktoberwind

 

Der Herbstwind lockt mit zartem,  leisen Klingen,

als einem Sehnsuchtslied in stiller Nacht.

Vorm Fenster hörte ich sein Flüstern, Singen,

als wäre dieses Lied für mich gemacht.

 

Akkorde voller Harmonie, Begehren,

die lustvoll mir bereiten Herz und Schoß.

Wie könnt ich diesem Zauber mich verwehren,

umnebelt er mich zart, lässt mich nicht los.

 

Wie  Mirabell , so süß schmeckt  diese Weise.

Berauscht bin ich, als wär‘s  Oktoberwein.

Und leise geht sie weiter auf die Reise,

doch niemals wird sie mir vergessen sein.

 

 

 

Nur ein Traum

 

Noch schwebt der Traum als Zauber  hier im Zimmer.

Die Nacht war dunkel, als ich spürte dein Gesicht.

Mein Herz erglühte, schlug nicht so wie immer,

als ich erwachte dann im frühen Morgenlicht.

 

Nun zieht die Sehnsucht mich in weite Ferne

und sucht vergebens dich und nach dem süßen Kuss,

den du gesponnen hast im Licht der Sterne,

der meine wunde Seele salbte im Verdruss.

 

Ach würdest du dich von mir finden lassen,

nähm ich dein ängstlich‘ Herz in meine offne Hand

Nun irre ich umher durch Nebelgassen.

Der Tag  wird lauter, leis der Traum der uns verband.

 

 

 

Ich würd so gern..

 

Ich würd dir gern die Sterne pflücken

mit dir am Strand spazieren gehn

auch streicheln über deinen Rücken

dich tröstend halten, dich verstehn.

 

Wie gern mit dir zum Nordpol reisen,

auch tauchen bis zum Meeresgrund

und immer wieder dir beweisen:

die Welt ist schön und kunterbunt.

 

Würd gern mit dir die Blumen gießen,

und barfuß  gehn durchs feuchte Gras,

in Stille guten Wein genießen

bei  Kerzenlicht - das wär doch was.

 

Mit dir würd ich die Welt besingen,

ins Feuer blicken im Kamin

verrückt sein, lachen, tanzen, springen,

dich zärtlich küssen, mittendrin.

 

Sogar den Silbermond betrachten

in lauer Sommernacht mit dir,

im duftend‘  Heu auch übernachten

dich zart verführen, jetzt und hier.

 

Mit dir würd  ich im Regen rennen

romantisch sein, wie’s Dichter schrieben.

So vieles könnt ich noch benennen

Ich würde dich ganz einfach… lieben

 

 

 

 

Ich hab dich lieb

 

Deine Stimme klang zärtlich behutsam und lieb

Sie war es, die all meine Zweifel vertrieb.

Ich fühl mich geborgen, gehalten, begehrt,

Was lang mir gefehlt  und auch wurde verwehrt.

 

Mein Sehnen , so stark , ich verzehr mich nach dir

Ich wünschte, du wärst jede Stunde bei mir

und würdest mich küssen, mich streicheln ganz sacht,

gemeinsam genießen , was Leidenschaft  macht.

 

Du hast mich in Händen mit dem was ich fühl.

Ich spüre,  es schweigt in uns jedes Kalkül.

Versunken, verloren, im Eins von Begehr

vergessen wir alles was ist um uns her.

 

Ich seh deine Blicke, wie zärtlich sie ruhn,

auf  meinem Gesicht noch bei liebendem Tun.

Die Träne im Auge, die rasch ich vertrieb,

wollt einfach nur sagen: ich hab dich so lieb..

 

 

 

Was bleibt

 

Am Rand nur bin ich dir begegnet

und kurz sah ich dein warmes Ich

Mit Zweifel, Ängsten reich gesegnet

gingst weiter du und Wärme wich.

 

Doch konnt ich einen Blick entdecken

von dir, der mir ins Herze stach,

um in mir etwas zu erwecken,

wovon ich glaubt‘, es läge brach.

 

Ein kurzer Sturmwind peitschte Wogen

Gewässer stehn nun wieder still

Mit Schweigen wieder eingezogen

der Frost von Nächten im April

 

Die Tränen, die geweint ins Kissen

sind leis, von salzigem Geschmack

Ach, liest du mich nur davon wissen,

was du verschnürt trägst huckepack

 

Auf grauen Wiesen liegen Reste

von jenem bunten Blumenstrauß.

Mir bleiben Träume, als das Beste,

und  schauen in die Nacht hinaus.

 

 

 

Ich vermisse..

Nähe und Geborgenheit

Worte und ein wenig Zeit

Küsse die man gern mir schenkt

Auch mal öfter an mich denkt

Blicke, die mich einfach suchen

Um ein mehr darin zu buchen

 

Zärtlichkeit auf meiner Haut

Die das Eis im Herzen taut

Auch  im Mond spazieren gehen

Stille halten, einfach stehen

Schweigend in Umarmung ruhn

Oder mal Verrücktes tun

 

Eine Hand, die mich berührt

die mich sinnlich auch verführt

Gesten, die mir was erzählen

und die Liebe in mir stählen

mal ein Lächeln, zärtlich, warm

um die Schulter einen Arm

 

zwischendurch Momente stehlen

die im Miteinander fehlen

die erfüllend mir das geben

was zu kurz kommt meist im Leben

und  Romantik , Kerzenschimmer

hin und wieder , muss  nicht immer.

 

 






 








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