Lyrische Momente mit Anette Esposito
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In dankbarer Erinnerung 


DINO  

 15.7.1999 -  4.11.2014




Noch….

 

Noch immer meine ich dich hier zu spüren.

Noch fällt zu glauben es mir schmerzvoll schwer.

Noch sehe ich dich wartend an den Türen.

Doch musstest fort du, ohne Wiederkehr.

 

Noch immer fühl ich deine kalte Nase,

noch spüre ich dein seidig weiches Fell.

Ich seh dich rennen noch im Grün vom Grase.-

Die Zeit mit dir verging unsagbar schnell.

 

Du warst es, der mich morgens immer weckte.

Du kanntest keine Bosheit oder List.

Du , der mir liebevoll  die Arme leckte.

Du zeigtest mir was Treue wirklich ist.

 

Noch spüre ich dich warm an meinem Beine,

du liebtest kuscheln und mein warmes Bett.

Du brauchtest keine Strenge oder Leine.

Mit sanftem Blick warst du zu jedem nett.

 

Den letzten Liebesdienst, durft‘, musst‘ ich dir erweisen.

Du solltest nicht verspüren Schmerz noch Qual.

Ich hielt dich tröstend auf dem Weg, dem leisen

lies es geschehen – mir blieb ja keine Wahl.

 

Du warst mir Freund, Schutz, Retter und Begleiter,

mein „Schatten“, der mich niemals lies allein.

Die Tage ohne dich gehn traurig weiter.

Noch immer frag ich mich: wie kann es sein?

 

Ich danke Dir für all die schönen Stunden.

Mit dir war jeder Tag stets hell und bunt.

Dein Fehlen schlägt ins Herz mir tiefe Wunden.

Du warst besonders und ein Traum von einem Hund.

 

Gewissheit auf gemeinsam schön‘re Zeiten

bleibt mir im Blick aufs Paradiese doch bestehen.

Denn Gottes Schöpfung ist schon lange am entgleisen.

Erlösung naht - es gibt ein Wiedersehen!

 

© Anette Esposito November 2014

 

 



Dein Bild verblasst

 

Dein Bild verblasst, als gäbe es kein Gestern.

Ganz langsam gehst‘ im Nebel weiter fort.

Erinnerung und Schmerz, so wie zwei Schwestern,

verbleiben hier bei mir an diesem Ort.

 

Die Liebe, die für dich ich noch empfinde,

wird niemals sich entfernen, sei gewiss.

Ich sende sie zu dir als sanfte Winde,

die sacht dich streicheln dort, wo du auch bist.

 

Ich gönne dir von Herzen deinen Frieden

und nicht zuletzt konnt‘ eins ich dafür tun:

Ich ließ dich gehen, so wie’s Leben es entschieden.

Du darfst ohn‘ Leiden nun vom Leben ruhn.

 

Gedanken an dich ,die mich stets ereilen,

sind traurig meist, mit Schmerzen noch umhüllt.

Drum schreibe ich nun manche Trauerzeilen.

Du fehlst mir sehr!  - Die Leere, ungefüllt.

 

Wohl schwer wird mir zukünftig hier dein Fehlen.

Nie hätte ich gedacht wie weh das tut.

Die Zeit verrinnt, man kann es nicht verhehlen

und hoffentlich wird’s irgendwann mal gut.

 

So mancher Mensch versteht nicht was ich meine.

„Es war doch NUR ein Hund, normales Tier“.

Sie kennen nichts von dem „Worum – ich – weine“,

was du zu geben hast vermocht im Hier.

 

Dein  Bild verblasst, ich werde es nicht halten.

Doch tief im Herz‘  liegst du verankert fest.

Nun ohne dich sind Tage zu gestalten.

Du musstest fort – was sich nicht ändern lässt.

 

Anmerkung:

Es hilft mir immer Eindrücke, Erlebtes zu „ verarbeiten“

Indem ich meine Gefühle und Gedanken in Worte fasse

 

@ Anette Esposito November 2014 





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